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    Highlights

Die Bürgermeister der Stadt Baunach, der Gemeinden Gerach, Reckendorf und Lauter haben die Vereinbarung zur interkommunalen Zusammenarbeit für den Breitbandausbau unterzeichnet. Durch die neue Breitbandrichtlinie der Bayerischen Staatsregierung vom 9. Juli 2014 wird die interkommunale Zusammenarbeit beim Breitbandausbau mit einer Erhöhung des Förderbetrages um 50.000 Euro pro Kommune belohnt. Für Baunach bedeutet das ein Fördergeld von bis zu 710.000 Euro.

Von der unsicheren Witterung ließen sich die mehr als 20 Radfahrerinnen und Radfahrer nicht beirren – von Mürsbach ging’s in flotter Fahrt nach Hemmendorf zur Museumsmühle, wo Rita Stüllein und der Geracher Müllermeister bereits warteten, um die Geschichte der Mühlen an sich und der Hemmendorfer Mühle im Besonderen, das Handwerk des Müllers und die Stromerzeugung durch Wasserkraft zu erklären.

Es gibt die unterschiedlichsten Vereine in Deutschland, doch eine Sache haben alle gemeinsam: der Nachwuchs ist für sie enorm wichtig und ohne Kinder und Jugendliche funktioniert wenig. Daher veranstalteten die Basketballer der SpVgg Rattelsdorf einen Jugendbasketballtag. Er fand in der Abtenberghallte in Rattelsdorf statt – Kinder zwischen 6 und 14 Jahren und ihre Eltern waren eingeladen, den Verein kennenzulernen.

Schon unterschiedlich lange beschäftigen die Themen Schulkindbetreuung und Bahnübergang-Ersatzmaßnahme die Verwaltung und den Gemeinderat in Kemmern. In der Sitzung vom Mittwoch (24. September 2014) konnte aber eines davon so gut wie abgeschlossen werden und auch beim zweiten scheint eine Lösung in Aussicht, wenn auch nicht ganz unumstritten.

Das hätte nicht besser laufen können: Sowohl Bike Cafe Messingschlager Baunach als auch der TSV Tröster Breitengüßbach konnten zum Saisonstart ihr Spiel gewinnen. Baunach war auswärts in Jena angetreten, für Breitengüßbach stand das Oberfrankenderby gegen den BBC Bayreuth 2 auf dem Programm.

Wer in nächster Zeit auf dem Anglerweg in Zapfendorf am Main entlang radelt oder läuft, dem wird ein neues Gesicht begegnen. Neben dem Fahrradweg wurde nun eine der Figuren aufgestellt, die im Rahmen des Projektes „Flussgesichter am Obermain“ entstanden sind. Einer der teilnehmenden Künstler war Regina Lange, der beim Künstlersymposium in Hallstadt noch über die Schulter geschaut werden konnte und deren Skulptur nun den Anglerweg ziert.

Am Ende des Tages waren 27 Mürsbacherinnen und Mürsbacher völlig ausgepowert, aber zugleich sehr zufrieden. Das Fazit lautet: Es war ein toller Tag mit vielen interessanten Gesprächen, die Mürsbach und unsere Region in den Fokus der Besucher auf der Donau-Landesgartenschau in Deggendorf gerückt hat.

Wie jede Woche präsentieren wir wieder unsere Veranstaltungstipps aus der Region und dem gesamten Landkreis Bamberg (inklusive Stadt Bamberg).

Diesmal unteren anderem mit dabei:
Jugendbasketballtag in Rattelsdorf und das Wolfgang-Buck-Konzert zu 50 Jahre evangelische Johanneskirche in Hallstadt

Heikle Themen standen auf der Tagesordnung der Stadtratssitzung in Hallstadt vom 24. September 2014. Neben der Vorstellung der aktuellen Planungen in Sachen Schulmensa (Foto) ging es um das Quartiersmanagement, die Innenausstattung des Kulturbodens in der Marktscheune und die Bebauungspläne im Gewerbegebiet. Besonders letzterer Punkt wurde heiß diskutiert. Und unter „Wünsche und Anfragen“ wurde es etwas lauter …

Es war schon eine ganz besondere Situation für Gilberte Denis aus dem französischen Flers in der Normandie. Einst kam ihr Vater Eduard Havas als Kriegsgefangener nach Zapfendorf, lebte dort fast fünf Jahre lang und arbeitete bei der Familie Hofmann in Landwirtschaft und Brauerei (Foto). Obwohl er sich vornahm, Zapfendorf noch einmal in seinem Leben wieder sehen zu wollen – die Jahre verstrichen, und 2001 starb Havas. Nun besuchten seine Tochter und ihr Mann Claude den Ort.

Was passiert bei einem Autounfall oder wenn es brennt? Wir wählen natürlich die 112 und die Feuerwehr ist so schnell wie möglich vor Ort. Für diesen Fall muss aber auch die Feuerwehr gewappnet sein. Deswegen wurde am 16. September in Baunach geübt. 14 Jugendliche zwischen 12 und 18 Jahren nahmen an einer 24-stündigen Übung der Jugendfeuerwehr der Stadt Baunach teil. Hierbei spielten die Teilnehmer, die aus Baunach, Reckenneusig und Priegendorf kamen, vier mögliche Einsatzszenarien durch.

Die Einwohnerzahlen des Landkreises Bamberg haben sich im vergangenen Jahr wieder positiv verändert – das ergeben die aktuellen Bevölkerungszahlen, herausgegeben vom Bayerischen Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung. So zählte der Landkreis am 31. Dezember 2013 insgesamt 144.425 Einwohner, das sind 667 Einwohner mehr als bei der Erhebung im Dezember 2012. In vier der sechs Nachrichten-am-Ort-Gemeinden zeigt sich aber eine negative Entwicklung.

Das Bürgerhaus Lechner Bräu als kultureller Mittelpunkt der Stadt Baunach bekommt nun erstmals seinen eigenen Kulturkalender. Das Herbst/Winter-Programm 2014, von Kabarett und Comedy über Literatur und Konzerte, sowie einem abwechslungsreichen Kinderprogramm, lädt zu einem Besuch ein. Trist und trübe wird die dunkle Jahreszeit in Baunach also auf keinen Fall. Ab sofort liegen die Kalender im Rathaus der Stadt, der Stadtbücherei, den Kindergärten, den Banken sowie bei verschiedenen Gewerbebetrieben aus.

Schwerpunktthema der jüngsten Sitzung des Marktgemeinderats Rattelsdorf waren die Friedhöfe in Ebing und Mürsbach (Foto). Danach standen die Planungen für den gemeinsamen Eingangsbereich für Kinderkippe und Kindergarten auf dem Programm. Zustimmung gab es für einen Zuschussantrag des Pfeifenclubs Ebing für ein Spielgerät für den Spielplatz am Kellerweg. Die Förderung wird im Haushaltsjahr 2015 ausgezahlt.

Klaus Geuß, Abteilungsleiter des SC Kemmern Running, stand die Begeisterung ins Gesicht geschrieben – nicht zuletzt aufgrund der Rekord-Teilnehmerzahlen beim 6. Kemmerner Kuckuckslauf am vergangenen Samstag. Allein 469 Teilnehmer zählte der Hauptlauf über zehn Kilometer – das sind fast 40 mehr als bei einer ähnlichen Veranstaltung in Erlangen im März. „Dabei hat Kemmern gerade einmal 2.500 Einwohner. Kemmern ist einfach klasse!“