Silke Launert und Sabine Saam führen die Frauenunion

Veröffentlicht am 24. Juli 2013 von Johannes Michel
Logopädie Scheßlitz



Nach 14 Jahren gab die Landtagsabgeordnete Gudrun Brendel-Fischer den Bezirksvorsitz der oberfränkischen Frauen-Union ab, um für jungen politischen Nachwuchs Platz zu machen. Nachfolgerin wurde ihre bisherige Stellvertreterin, die oberfränkische Bundestagskandidatin der CSU-Liste, Silke Launert, die mit 98,4 Prozent gewählt wurde. Sabine Saam aus Baunach wurde Bezirksvize.

Die 36-jährige Silke Launert, Richterin aus Hof, ist Mutter von zwei Kindern und möchte neben verschiedenen rechtlichen und wirtschaftlichen Themen vor allem die Familienpolitik zum Schwerpunkt ihrer künftigen Arbeit machen. „Freude, auf die Menschen zuzugehen, und das Gefühl etwas Sinnvolles zu tun und zu bewegen“ bezeichnet sie als ihre wichtigsten Gründe für ihr Engagement in der knapp 3.000 Mitglieder umfassenden Organisation. Zu Ihrer Nachfolgerin als Bezirksvize wurde einstimmig Sabine Saam aus Baunach gewählt. Die 40-jährige Diplom-Verwaltungswirtin möchte das Schlagwort „Inklusion“ mit Leben füllen und legt einen weiteren Schwerpunkt ihrer Arbeit auf die Netzpolitik.

Frauenunion Seehof_Saam_Launert_Geheeb 2013
Im Bild: FU-Kreisvorsitzende Helga Geheeb, stellv. Bezirksvorsitzende Sabine Saam und Bezirkschefin Silke Launert.

Dem Vorstand gehören desweiteren die FU-Kreisvorsitzende Bamberg-Land, Helga Geheeb (Scheßlitz), als Schatzmeisterin sowie die Beisitzerinnen Angelika Saffer (Strullendorf), Gabriele Baumgärtner (Litzendorf) und Annemarie Schramm (Bamberg-Stadt) an. Neu in den Bezirksvorstand gewählt wurde zudem Elke Sommermann (Neustadt) als Schriftführerin und Monika Schenk Gräfin von Stauffenberg (Heiligenstadt) als Beisitzerin. Damit sind die FU-Frauen aus dem Bamberger Raum so stark wie noch nie im FU-Bezirksvorstand vertreten.

FU Oberfranken

Gerne können Sie hier Ihren Kommentar zum Artikel hinterlassen.


Bitte geben Sie Ihren richtigen Namen (kein Pseudonym) an, ansonsten können wir Ihren Kommentar nicht veröffentlichen.
Ist dies Ihr erster Kommentar, erfolgt vor der Freischaltung zunächst eine Prüfung.
Für den Inhalt von Kommentaren ist die Redaktion nicht verantwortlich.