Jetzt schon abstimmen: Wer gewinnt am Sonntag in Breitengüßbach?

Veröffentlicht am 13. März 2013 von Johannes Michel

JETZT AN DER UMFRAGE TEILNEHMEN!

Spannender könnte es kaum sein. Nachdem sich Alois Ludwig und Sigrid Reinfelder relativ deutlich im ersten Wahlgang bei der Breitengüßbacher Bürgermeisterwahl durchsetzen konnten, steht am Sonntag, 17. März, die Stichwahl an. Wie auch schon vor zwei Wochen haben wir wieder eine Online-Umfrage in der rechten Seitenleiste gestartet. Stimmen Sie jetzt schon ab – die Ergebnisse veröffentlichen wir am Wochenende.

Alois Ludwig (CSU) oder Sigrid Reinfelder (Unabhängiger Bürger Block, UBB)? Gegen die beiden weiteren Bürgermeister-Bewerber Bernhard Pfister und Franz Schumm haben sie sich deutlich durchgesetzt, nun treten sie direkt gegeneinander an. Doch wo liegt der „Reiz“ bei den beiden Kandidaten? Gespräche vor Ort zeigen ein relativ klares Bild: Während die Ludwig-Favoriten auf Kontinuität und Erfahrung setzen, wollen die Reinfelder-Wähler ein Zeichen für ein neues Breitengüßbach setzen. Dafür sind sie auch bereit, eine politisch bisher unerfahrene Kandidatin ins Rathaus zu wählen.

Ludwig-Reinfelder 2013
Alois Ludwig (CSU) und Sigrid Reinfelder (UBB) treten an.

Bessere Wahlbeteiligung wäre wünschenswert…

Endgültig soweit sein wird es am Sonntag. Von 8 bis 18 Uhr haben erneut die Wahllokale geöffnet. Alois Ludwig, der am 3. März in Hohengüßbach mit 60 Prozent deutlich vorne lag, dafür in Breitengüßbach, Unteroberndorf und Zückshut nur jeweils um die 40 Prozent der Stimmen erhielt und Sigrid Reinfelder, die mit 45 Prozent in Unteroberndorf ihr bestes Ergebnis erzielte, werden nun noch einmal alles daran setzen, die Wähler zu überzeugen. Zu hoffen ist, dass diesmal mehr Bürger zur Wahl gehen. Die Wahlbeteiligung lag am 3. März bei gerade einmal 63,4 Prozent. Und ohne die Ortsteile Hohengüßbach und Zückshut sähe das Bild noch trüber aus. Denn während dort etwa zwei Drittel der Bürger zur Urne gingen, stimmten in Breitengüßbach und Unteroberndorf annähernd nur die Hälfte ab.

Johannes Michel


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