Die Christrose als Sinnbild für die Güte Gottes

Veröffentlicht am 11. Dezember 2012 von Johannes Michel
Logopädie Scheßlitz



Der Zweigverein Kemmern des Katholischen Deutschen Frauenbundes (KDFB) veranstaltete am 9. Dezember 2012 mit etwa 80 Frauen eine Adventsfeier, die unter dem Thema „Christrose“ stand. Auf der Bühne des Pfarrheims St. Franziskus bildete ein adventlich dekoriertes Fenster mit einer Immergrün-Girlande und den titelgebenden Blumen den passenden Rahmen.

1. Vorsitzende Monika Engelmann beleuchtete mit mehreren Mitgliedern aus dem Vorstand die verschiedenen Seiten der Christrose, die auch als Sinnbild Jesu gesehen wird, der mitten im kalten Winter unsere Herzen erwärmt. Eigentlich ist die Christrose eine botanische Unmöglichkeit, da die Blume mitten im Winter blüht.

Aber diese Tatsache wird als Sinnbild für die Güte Gottes verstanden, denn wo seine Spuren wirken, da beginnt neues Leben. Die Christrose kann als ein Zeichen von Hoffnung in einer schwierigen Zeit verstanden werden. Deshalb erinnern die Blüten daran, dass manchmal das Unmögliche möglich sein kann.

Pfarrer Valentin Tempel, der gleichzeitig Geistlicher Beirat des Zweigvereins Kemmern ist, lobte die Dienste des Vorstands und der Frauenbundfrauen für die Gemeinschaft vor Ort. Anschließend ehrte die Vorsitzende langjährige Mitglieder für ihre Vereinszugehörigkeit: Reinhilde Weinkauf, Hedwig Köster, Steffi Engelmann und Irma Pflaum für 25 Jahre mit der Ehrennadel des Frauenbundes in Silber, Ella Albrecht, Hildegard Dorsch und Lotte Hoffmann für 40 Jahre mit einem Frauenbundschirm sowie Monika Kirstein für 50 Jahre mit der Ehrennadel des Frauenbundes in Gold.


Die geehrten Mitgliedern (es fehlt: Ella Albrecht; v.l.n.r.): Reinhilde Weinkauf, Hedwig Köster, Pfarrer Valentin Tempel, Steffi Engelmann, Irma Pflaum, Lotte Hoffmann, Hildegard Dorsch, Monika Kirstein und Monika Engelmann.
(zum Vergrößern anklicken) 

Claudia Engelmann (eng)

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