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Man mag es nicht glauben, aber so manches Elternteil wäre gerne selber mit durch den Parcours gelaufen, geklettert, gesprungen, gekrabbelt, gerobbt und gerutscht. So begeistert waren sie von der Strecke und der guten Laune ihrer Kids. Und das, obwohl so mancher von denen aussah, wie frisch durch den Kakao gezogen! Aber wie das?

Von Freitag, 25. August bis einschließlich Montag, 28. August wird in Freudeneck, einem Gemeindeteil des Marktes Rattelsdorf, Kirchweih gefeiert. Das kleine Dorf  ist überörtlich bekannt und ein beliebtes Ausflugsziel durch die Kapelle „Maria Königin“ und die örtliche Gastwirtschaft mit Brauerei. Einer der Höhepunkte der Freudenecker Kirchweih ist am Samstag, 26. August, um 15 Uhr das Fischerstechen auf der Itz.

Mit der Herkunft und Deutung des Ortsnamens „Kemmern“ beziehungsweise „Camerin“ und der Wüstungsflurnamen „Dertheim“ und „Schiring“ befasste sich im Zuge des 1000-jährigen Jubiläums beim vierten Themenabend Dr. phil. Joachim Andraschke aus Bamberg. Erster Bürgermeister Rüdiger Gerst wies in seiner Einführung darauf hin, dass die Siedlungsgeschichte Kemmerns wesentlich älter sei als die erste urkundliche Erwähnung als „Camerin“ in einem Tauschvertrag zwischen Bischof Heinrich von Würzburg und Bischof Eberhard von Bamberg vom 26. Oktober 1017.

Der 30. Zapfendorfer Radfahrtag wurde unter der Schirmherrschaft von Hildegard Helmreich, frühere Ortsbäuerin von Zapfendorf durchgeführt. So wurde am Sonntag, 16. Juli, gegen 8.00 Uhr für die Frühaufsteher vom Festplatz aus die Strecke freigegeben. Der Rundkurs von 20 Kilometern führte Richtung Ebensfeld, Wiesen, Niederau, Unterzettlitz, auf dem neuen Radweg nach Ebensfeld und nach Zapfendorf zurück.

Bis weit in die vorgermanisch-keltische Zeit reichen die Funde für die Sonderausstellung zur 1000-Jahrfeier der Gemeinde Kemmern in Räumen der Grundschule. Erster Bürgermeister Rüdiger Gerst eröffnete die Ausstellung mit von Artur Wolfschmitt und Rolf-Günther Henkel zusammengestellten Exponaten.

Straßenmusik, offene Höfe, Kunsthandwerk, Gaudi, Kinder, Aktionen und kulinarische Vielfalt. Mit diesen Schlagworten stellte Melanie Schmitt dem Baunacher Stadtrat ein Konzept für ein mögliches Stadtfest vor. Es könnte nicht jedes Jahr, sondern in einem festen Rhythmus alle fünf Jahre wiederkehren.

Nachdem sich Landrat Johann Kalb und die drei Braumeister der Brauereien „Wagner“ aus Kemmern, Merkendorf und Oberhaid im Mai getroffen hatten, um die Rezeptur für das Landkreisbier 2017 zu besprechen, war es nun an der Zeit, das Bier zu brauen.

Die kleine Sommer-Auszeit von Nachrichten am Ort ist vorbei – und wir wollen natürlich nicht, dass Sie etwas verpassen. Daher haben wir für Sie die wichtigsten Polizeimeldungen aus den vergangenen drei Wochen zusammengestellt. 

Bei der regelmäßigen Überprüfung des Trinkwassernetzes in Hallstadt wurde am Dienstag, 1. August, eine geringfügige Überschreitung der Normalwerte für bakterielle Verunreinigungen festgestellt. Wegen der hohen Temperaturen hat die Stadt sofort die vorbeugende Chlorung des Wassers im ganzen Stadtgebiet mit 0,2 mg/l eingeleitet. Dieser Wert liegt innerhalb der Trinkwasserverordnung, so dass das Trinkwasser weiterhin ohne Abkochen nutzbar ist.

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