Polizeibericht 17. Juni 2015

Veröffentlicht am 17. Juni 2015 von Redaktion
Logopädie Scheßlitz



Zu spät auf Stauende reagiert und zu wenig Sicherheitsabstand

A 73/BREITENGÜSSBACH. Montagvormittag fuhr ein 22-jähriger VW-Fahrer auf dem linken Fahrstreifen der A 73 hinter einem Kleintransporter in Richtung Nürnberg. Im Bereich einer langgezogenen Linkskurve kam es wegen einer Baustelle zu einem Rückstau auf beiden Fahrstreifen. Der Kleintransporterfahrer erkannte das Stauende rechtzeitig und konnte anhalten. Dies gelang dem VW-Fahrer aufgrund seiner hohen Geschwindigkeit nicht. Um nicht aufzufahren wich er nach rechts aus und um hier nicht auf einen weiteren Pkw aufzufahren, fuhr er auf den Seitenstreifen, wo er schließlich die Außenschutzplanke streifte. Beim Unfall wurde niemand verletzt; es entstand ein Gesamtsachschaden in Höhe von ca. 8000 Euro.

Von Fahrbahn abgekommen

KÖNIGSFELD. Auf der Bundesstraße 22 geriet am Dienstagabend ein 52-Jähriger mit seinem Krad Kawasaki in einer Rechtskurve nach links von der Fahrbahn ab. Der Zweiradfahrer zog sich schwere Verletzungen zu und musste in die Juraklinik Scheßlitz eingeliefert werden. Am Krad entstand Totalschaden in Höhe von ca. 3.000 Euro. Es musste abgeschleppt werden.

Geparkten Pkw beschädigt

PÖDELDORF. Die Beifahrertüre eines blauen Pkw VW-Golf beschädigte ein bislang unbekannter Fahrzeugführer und hinterließ einen Sachschaden in Höhe von ca. 100 Euro. Das Fahrzeug stand am Dienstag, gegen 11 Uhr, auf dem Netto-Parkplatz in der Ortsstraße „Schlemmerwiesen“. Zeugen der Unfallflucht werden gebeten, sich mit der Polizeiinspektion Bamberg-Land, Tel. 0951/9129-310,  in Verbindung zu setzen.

Autofahrer unter Drogeneinfluss

BAMBERG. In eine Verkehrskontrolle geriet Dienstagnacht in der Kapellenstraße ein 29-jähriger BMW-Fahrer. Ein bei dem Mann durchgeführter Drogentest verlief positiv, weshalb eine Blutentnahme im Klinikum Bamberg durchgeführt wurde. Eine Anzeige wegen eines Verstoßes nach dem Betäubungsmittelgesetz sowie einer Verkehrsordnungswidrigkeit ist die Folge.

Foto: Polizei Bayern


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