Zapfendorfer und Rattelsdorfer Sternsinger feierten in Forchheim bei der Aussendung mit

Veröffentlicht am 7. Januar 2012 von Johannes Michel

MIT GROSSER BILDERGALERIE!

Am 28. Dezember nahmen 20 Sternsinger aus dem Seelsorgebereich Zapfendorf/Rattelsdorf an der Aussendungsfeier der Sternsinger für das Erzbistum Bamberg in Forchheim teil. In der evangelischen St. Johanneskirche wurden über 500 Mädchen und Jungen aus dem ganzen Erzbistum von Diözesanjugendpfarrer Detlef Plötzl und dem evangelischen Pfarrer der St. Johannes-Kirche begrüßt.

Auch Oberbürgermeister Stumpf hieß die vielen morgenländischen Mäjestäten in der fränkischen Königsstadt willkommmen. Den Sternsingern wurde das diesjährige Beispielland der Sternsingeraktion, der mittelamerikanische Staat Nicaragua, vorgestellt. In diesem Land leiden Kinder unter Armut, Ausbeutung und Gewalt. Mehrere vom Kindermissionswerk finanzierte Projekte wurden gezeigt: Unter anderem unterstützen die Sternsinger mit ihrer Sammlung eine Auffangstation für Straßenkinder und ein Waisenhaus für misshandelte Mädchen.

Von der St. Johanneskirche zogen die Sternsinger durch die Innenstadt zur katholischen Kirche St. Martin. Dort feierte Weihbischof Werner Radspieler mit ihnen einen Wortgottesdienst, der von einer fetzigen Jugendband begleitet wurde. In seiner heiteren Ansprache dankte der Weihbischof den Sternsingern für ihren Mut, an fremde Türen zu klopfen, um Segen zu bringen und für Kinder in Not zu sammeln. Nach dem Gottesdienst konnten sich die Könige und Sternträger auf dem Forchheimer Marktplatz bei Kinderpunsch und Straciatella-Weckla stärken.


Sternsinger aus Zapfendorf und Rattelsdorf waren in Forchheim dabei.

Christopher Rosenbusch

 

Bilder von den Sternsingern finden Sie in unserer Bildergalerie (zum Öffnen der Galerie einfach auf ein beliebiges Foto klicken, zum Beenden der Anzeige genügt ein Klick auf das geöffnete Bild)…


Infos, soziale Netzwerke, eventuell ähnliche Beiträge und mehr:

Gerne können Sie hier Ihren Kommentar zum Artikel hinterlassen.


Bitte geben Sie Ihren richtigen Namen (kein Pseudonym) an, ansonsten können wir Ihren Kommentar nicht veröffentlichen.
Ist dies Ihr erster Kommentar, erfolgt vor der Freischaltung zunächst eine Prüfung.
Für den Inhalt von Kommentaren ist die Redaktion nicht verantwortlich.