„Unsere Männer sind nicht als Helden in den Krieg gezogen“
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„125 Jahre. Ein Jubiläum, das man nicht nur feiern darf, sondern feiern muss.“ Heinrich Rudrof, Landtagsabgeordneter und Schirmherr der Feierlichkeiten zu „125 Jahre Krieger- und Soldatenkameradschaft Unterleiterbach“ verwehrte sich in seiner Festrede der These, die Mitglieder der Kriegervereine seien die „Ewiggestrigen“ – er sah die heutige Rolle der Vereine als „Mahner für Frieden und Freiheit“. Zuvor hatte Vorstand Armin Morgenroth am Ehrenmal an die vielen Toten der Kriege erinnert. Die Männer seien damals nicht als Helden in den Krieg gezogen.






