Warum besonders die kleinen Feuerwehren sehr wichtig sind …

Veröffentlicht am 18. Januar 2017 von Redaktion
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Der erste Vorstand der Freiwilligen Feuerwehr Sassendorf, Thomas Seelmann, begrüßte zur gut besuchten Jahreshauptversammlung im Mehrzweckgebäude besonders den stellvertretenden Landrat Johann Pfister, Kreisbrandrat Bernhard Ziegmann, Kreisbrandmeister Andreas Schnapp sowie den dritten Bürgermeister des Markts Zapfendorf, Georg Ries. Drei Mitglieder wurden für ihre lange Zugehörigkeit geehrt.

Stehend gedachten die Mitglieder der Feuerwehr der sehr aktiven verstorbenen Mitglieder Josef Fischer und Anton Dippold. Kassier Norbert Schwarzmann berichtete von geordneten Finanzverhältnissen und die Kassenprüfer Kilian Amann und Herbert Wittner bestätigten eine einwandfreie Buchführung. Erster Kommandant Siegfried Hoffmann gab einen Rückblick über die zahlreichen Aktivitäten im Jahre 2016.

Höhepunkt der Jahreshauptversammlung war die Ehrung von drei Mitgliedern für ihre 40-jährige aktive Zugehörigkeit zur Wehr. Aus den Händen von Johann Pfister erhielten Albin Dippold, Robert Fischer und Alfons Frühauf ihre Dankesurkunde und die Anstecknadel. Verbunden damit war auch ein einwöchiger Aufenthalt für zwei Personen im Feuerwehrheim in Bayerisch Gmain. In seiner Laudatio hob der stellvertretende Landrat hervor, dass es sehr wichtig sei, kleine Wehren vor Ort zu haben, da die Kameraden hervorragende Ortskenntnisse besäßen und wüssten, wie der Erstangriff zu erfolgen sei.


1. Kommandant Siegfried Hoffmann, 3. Bürgermeister Georg Ries, Alfons Frühauf, stellvertretender Landrat Johann Pfister, Albin Dippold, Kreisbrandrat Bernhard Ziegmann, 1. Vorstand Thomas Seelmann, Robert Fischer, Kreisbrandmeister Andreas Schnapp

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Kreisbrandrat Bernhard Ziegmann stellte heraus, dass die verdienten Mitglieder nicht nur für ihre Einsätze zu ehren seien. Vielmehr gelte es, die unermüdliche Erfüllung der Aufgaben, wie etwa Übungen, Absperren bei Feiern, Einsätzen bei Verkehrsunfällen und vielem mehr in der Öffentlichkeit aufzuzeigen und hervorzuheben. Er wünschte den Jubilaren alles Gute und appellierte, auch weiterhin aktiv zu bleiben und den Jungen ein Vorbild zu geben. Mit einem gemeinsamen Essen ging der harmonische Abend zu Ende.

Michael Senger

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