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Auszeichnung „Weißer Engel“ auch an Breitengüßbacher verliehen

Bayerns Gesundheitsministerin Melanie Huml hat ehrenamtliches Engagement in den Bereichen Gesundheit und Pflege gewürdigt. Huml betonte am Donnerstag in Bamberg bei der Verleihung der Auszeichnung „Weißer Engel“: „Ehrenamtlich Tätige sind Vorbilder für gelebte Mitmenschlichkeit. Es sind Menschen, die Verantwortung für andere übernehmen und damit einen Beitrag zur aktiven Bürgergesellschaft leisten. Dieser Einsatz verdient große Anerkennung“.

Huml unterstrich weiterhin: „Bayern lebt die Kultur des Ehrenamts. Fast die Hälfte der bayerischen Bevölkerung engagiert sich für das Gemeinwohl. Der Freistaat ist damit im bundesweiten Vergleich ganz vorne mit dabei“. Die Auszeichnung „Weißer Engel“ wird jährlich in jedem Regierungsbezirk verliehen – diesmal in Oberfranken. Ausgezeichnet wurden insgesamt zehn Bürgerinnen und Bürger. Diese engagieren sich beispielsweise im Hospizbereich, in der Patientenbetreuung und im Besuchsdienst oder setzen sich für Demenzpatienten ein. Im Bereich der Pflege wird der „Weiße Engel“ insbesondere an Personen verliehen, die sich durch vorbildhafte häusliche Pflege verdient gemacht haben.

Ausgezeichnet wurden:

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Das Foto zeigt die bayerische Gesundheitsministerin Melanie Huml (5.v.r.) mit den Weißen Engeln (v.l.) Herrn Dr. Manuel Bobrich aus Breitengüßbach (Landkreis Bamberg), Frau Gudrun Sandler aus Mainleus (Landkreis Kulmbach), Frau Angelika Fuchs aus Kirchehrenbach (Landkreis Forchheim), Frau Ines Hofferberth aus Litzendorf (Landkreis Bamberg), Frau Irene Potempka aus Wirsberg (Landkreis Kulmbach), Ingeborg Reiß aus Bayreuth, Herta Schauer aus Pegnitz (Landkreis Bayreuth) und Karlheinz Huber aus Eckersdorf (Landkreis Bayreuth) sowie dem oberfränkischen Regierungsvizepräsidenten Thomas Engel (1.v.l.), dem Bamberger Landrat Johann Kalb (6.v.r.) und dem Landtagsabgeordneten Holger Dremel.

Pressemitteilung Melanie Huml