Ganz traditionell nach den Statuten stellte der SPD-Ortsverein Breitengüßbach am 28.11.2025 in der Gaststätte „Schützenhaus“ seine Kandidatinnen und Kandidaten zur Kommunalwahl am 08.03.2026 auf.
Ganz traditionell nach den Statuten stellte der SPD-Ortsverein Breitengüßbach am 28.11.2025 in der Gaststätte „Schützenhaus“ seine Kandidatinnen und Kandidaten zur Kommunalwahl am 08.03.2026 auf.
Die letzte Breitengüßbacher Gemeinderatssitzung des Jahres hatte es in sich. Denn nicht nur die weiteren Pläne für den Umbau der Gemeindeturnhalle zu einem Bürgerzentrum wurden vorgestellt, sondern auch mehrere Gebührenanpassungen waren Thema. Und die fallen teilweise deutlich aus.
Neben dem Jahresbericht des Gemeindearchivs und einer Stellungnahme zu einem Windrad-Repowering stand vor allem die Kanalzustandsbewertung auf der Tagesordnung in Breitengüßbach. Dabei zeigte sich: Der allgemeine Zustand der Abwasseranlagen ist verhältnismäßig gut – Handlungsbedarf gibt es dennoch.
Die CSU Breitengüßbach hat einstimmig in ihrer Mitgliederversammlung die Liste für die Kommunalwahl 2026 aufgestellt. Dabei zeigt sich deutlich: Die Christlich-Soziale Union setzt auf eine neue Generation engagierter Bürgerinnen und Bürger, die ihre Heimat aktiv mitgestalten wollen.
Mit einem einstimmigen Votum und spürbarem Gemeinschaftsgeist ist der Unabhängige Bürgerblock Breitengüßbach (UBB) offiziell in die Kommunalwahl 2026 gestartet. Bei der öffentlichen Nominierungsversammlung am 14. Oktober in der ehemaligen Bahnhofsgaststätte in Breitengüßbach wurden sowohl die amtierende Erste Bürgermeisterin Sigrid Reinfelder und die amtierende Dritte Bürgermeisterin Karin Schneiderbanger-Vogt sowie das gesamte Kandidatenteam für den Gemeinderat einstimmig gewählt.
Der geplante Geh- und Radweg zwischen Breitengüßbach und Hohengüßbach war eines der Themen im Gemeinderat Breitengüßbach. Einstimmig genehmigte der Rat den öffentlich-rechtlichen Vertrag zwischen dem Landkreis Bamberg und der Gemeinde.
Nach und nach arbeitet sich die Gemeinde Breitengüßbach durch die Ideen und Ziele des Integrierten Städtebaulichen Entwicklungskonzepts (ISEK). Nach der neuen Ortsmitte kommt die Bachgasse an die Reihe – und danach möglicherweise die Ortsdurchfahrt.
Bahnhof. Mit diesem Begriff verbinden viele Pendlerinnen und Pendler und Reisende allgemein oft wenig Positives. Vor allem die Zugänge sind meist wenig einladend. In Breitengüßbach ändert sich das gerade. Und die Neugestaltung der Bahnunterführung wirft auch eine Frage auf.
Die Personenunterführung am Bahnhof Breitengüßbach beschäftigt die Gemeinde und einige Bürgerinnen und Bürger im Gemeindeverein GÜẞBACH BeREIT schon eine Weile. In den Sommerferien wird sie nun neu gestaltet.
Gleich zu Beginn der Gemeinderatssitzung am 15. Juli in Breitengüßbach stand ein umfassender Rückblick auf die städtebauliche Entwicklung im Mittelpunkt. Projektmanagerin Edith Obrusnik stellte den Mitgliedern des Gremiums ihren Tätigkeitsbericht vor. Beschlossen wurde zudem die Anpassung der Gebühren für die Kindertageseinrichtung der Gemeinde.
Wie kann sich Breitengüßbach besser vor Starkregenereignissen schützen? Dieses Thema stand im Fokus der Gemeinderatssitzung vom 24. Juni 2025. Beschlossen wurde auch der Bebauungsplan für das Baugebiet „Steingasse West“ in Zückshut.
Bei schönstem Sonnenschein erfüllte die „neue Ortsmitte“ zum Tag der Städtebauförderung alle Voraussetzungen zum diesjährigen Mottos „lebendige Orte, starke Gemeinschaft“. Auf dem Platz hinter Rathaus und Kirche herrschte bereits wuseliges Treiben, als Bürgermeisterin Sigrid Reinfelder an die Zeit vor 50 Jahren erinnerte, als der Güßbach kanalisiert wurde, und sich das Ortsbild vollkommen verändert hat.
Zusammen mit Bürgermeisterin Sigrid Reinfelder und Bauamtsleiter Markus Schmitt beginnt, drei Tage vor dem großen Tag, ein kurzer Spaziergang durch die Ortsmitte. Am Samstag soll es hier nochmal ganz anders aussehen. Denn momentan laufen die letzten Vorbereitungen für die Eröffnung.
Sichtlich mit Stolz verkündete Bürgermeisterin Sigrid Reinfelder, dass der Haushalt noch nie so früh aufgestellt war. Dabei bedankte sie sich auch bei dem Gremium, dass der Gemeinderat die gute Vorarbeit mitgetragen und innerhalb der November-Klausur vorab abgewogen habe.