Die Verwaltungsgemeinschaft Baunach wird auch in den kommenden sechs Jahren von Baunachs Bürgermeister Tobias Roppelt geführt. In der konstituierenden Sitzung der Gemeinschaftsversammlung wurde er einstimmig als Gemeinschaftsvorsitzender bestätigt.
Die Verwaltungsgemeinschaft Baunach wird auch in den kommenden sechs Jahren von Baunachs Bürgermeister Tobias Roppelt geführt. In der konstituierenden Sitzung der Gemeinschaftsversammlung wurde er einstimmig als Gemeinschaftsvorsitzender bestätigt.
Auch in Reckendorf traf sich der Gemeinderat nach der Kommunalwahl zu seiner ersten Sitzung in neuer Besetzung. Als Sitzungsort diente am 6. Mai 2026 das Haus der Kultur.
Ein Bauantrag am Ortsrand sorgte in der Sitzung des Reckendorfer Gemeinderats für ungewöhnlich großes Interesse. Im Sitzungssaal mussten zusätzliche Stühle aufgestellt werden. Und: Bei einem lange geplanten Baugebiet geht es momentan erst einmal wieder nicht weiter.
Clarissa Schmitt wird neue Bürgermeisterin von Reckendorf. Die CSU-Kandidatin setzte sich bei der Kommunalwahl gegen ihren Mitbewerber Bernhard Müller (SPD) durch.
Die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen, neue Wohnformen für Senioren und die weitere bauliche Entwicklung des Ortes kamen in der Sitzung des Gemeinderats Reckendorf zur Sprache. Auch das Baugebiet „Knock II“ tauchte dabei wieder auf.
Die Gemeinschaftsversammlung der Verwaltungsgemeinschaft Baunach hat sich ausführlich mit dem Haushalt für das Jahr 2026 beschäftigt. Im Mittelpunkt stand dabei einmal mehr die Generalsanierung der Schule – das mit Abstand größte Projekt in der VG.
In Reckendorf stellt sich Bürgermeister Manfred Deinlein nicht mehr zur Wahl. Zwei Bewerber wollen seine Nachfolge antreten, eine von Ihnen ist Gemeinderätin Clarissa Schmitt. Im Interview stand sie uns Rede und Antwort über wichtige Projekte, die finanzielle Situation Reckendorfs und klare Prioritäten.
In Reckendorf stellt sich Bürgermeister Manfred Deinlein nicht mehr zur Wahl. Zwei Bewerber wollen seine Nachfolge antreten, einer von Ihnen ist Gemeinderat Bernhard Müller. Warum er bestimmte Vorhaben überdenken möchte und wie er die Zukunft von Reckendorf sieht, erklärt er im Interview.
Mit einer ausführlichen und teils kontroversen Diskussion hat sich der Gemeinderat Reckendorf in seiner Sitzung am 21. Januar mit der Fortschreibung der Gestaltungssatzung für den Ortskern befasst. Und auch die Standortfrage für das Feuerwehrhaus fand sich einmal mehr auf der Tagesordnung.
Kurz vor Weihnachten hielt die SPD Reckendorf ihre Aufstellungsversammlung zur Kommunalwahl 2026 ab. Lange hatte Bürgermeister Manfred Deinlein offengelassen, ob er erneut als Bürgermeister für Reckendorf antritt. Nun bestätigte er, dass er aus persönlichen Gründen sein Bürgermeisteramt mit Ablauf der Amtsperiode niederlegen wird.
Die laufende Generalsanierung der Schule, ein erhöhter Personalaufwand in der Schulmensa und auch der bevorstehende Winterdienst waren Themen in der Gemeinschaftsversammlung der VG Baunach.
Besonders intensiv diskutierten die Räte in Reckendorf über die Zukunft des Feuerwehrgerätehauses. Doch auch die Gründung einer Kinderfeuerwehr, Anträge örtlicher Vereine auf Förderung sowie der aktuelle Stand zur Sanierung der Hauptstraße waren Thema.
Noch 178 Tage bis zum 8. März 2026, also sechs Monate, bis zur Kommunal- und Kreistagswahl kalkulierte Johannes Maciejonczyk in seinem Grußwort beim CSU Ortsverband Reckendorf, als die Nominierung für das Bürgermeisteramt der neuen Legislaturperiode anstand.
Im Rathaus in Reckendorf ging es in der Juli-Sitzung des Gemeinderates um nicht weniger als den finanziellen Fahrplan für das Jahr 2025. Haushaltsplan und Finanzplanung standen auf zur Diskussion – und was Kämmerin Doris Müller präsentierte, ließ wenig Spielraum für Optimismus.