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    Highlights

Alle vier Minuten stirbt in Deutschland ein Mensch am plötzlichen Herztod. Viele Patienten könnten heute noch leben, wenn sie schneller einen Elektroschock bekommen hätten, der das häufig auftretende Herzkammerflimmern beseitigt. „Wir möchten nicht warten, bis wir eines Tages in unserem Bike Cafe oder unserem Kollegium einen Notfall haben und nicht helfen können“, so Firmeninhaber Benno Messingschlager.

Ein Heimatmuseum ist für eine Stadt mehr als nur ein Ausstellungsort, ein Museum ist ein Ort der Kommunikation, der Kreativität und auch eine wichtige Institution zum Erhalt der städtischen Geschichte und Identität. Das Baunacher Heimatmuseum entstand aus dem Wunsch vieler einheimischer Bürgerinnen und Bürger nach dem 1175-jährigen Jubiläum heraus, die reiche, historische Vergangenheit des kleinen Städtchens zu erhalten.

Vor anderthalb Jahren beschloss der Stadtrat der Stadt Hallstadt, die Sanierung des katholischen Pfarr- und Jugendheims mit 50 Prozent zu bezuschussen. Die aktuelle Kostenschätzung beläuft sich auf 912.000 Euro. Diskutiert wurde im Stadtrat zudem erneut über einen Mobilfunkmast in der Nähe des Bahnhofs. Auch um die Besetzung von Beauftragten ging es – während bei der Städtepartnerschafts-Beauftragten recht schnell eine Entscheidung fiel, wurden viele andere erst einmal aufgeschoben.

Der Veranstaltungsservice Bamberg freut sich sehr darüber, dass die ersten Veranstaltungen des „BAnefiz Kulturstream“ so erfolgreich und positiv aufgenommen wurden. Für Freitag und Samstag stehen erneut Veranstaltungen für Kinder auf dem Programm.

Die Verwaltungsgemeinschaft Baunach verabschiedet sich von Geschäftsleiter Armin Bogendörfer. In der letzten Woche fand eine kleine Abschiedsfeier mit gebührendem Abstand zueinander statt. Bogendörfer war 18 Jahre lang der Geschäftsstellenleiter und Leiter des Hauptamts der VG Baunach und unter anderem maßgeblich an der Entstehung der Baunach-Allianz beteiligt.

Das nächste städtebauliche Projekt in Breitengüßbach nimmt erste Formen an. Nachdem im vergangenen Jahr ein Architektenwettbewerb zur Neugestaltung der Ortsmitte stattfand und die Architekten vor Kurzem die Weiterentwicklung der Planung präsentierten, war nun die Vorplanung für den Bereich „Zentrum 3 – Friedhofszuwegung“ zu sehen. Aber wie lässt sich der Bereich neben und unter der Brücke der Zückshuter Straße überhaupt gestalten?

Für weitere sechs Jahre kommt der Vorsitzende der Verwaltungsgemeinschaft Baunach (Baunach, Gerach, Lauter und Reckendorf) aus der Stadt Baunach. Bürgermeister Tobias Roppelt wurde in der VG-Versammlung am 25. Mai 2020 zum Nachfolger von Ekkehard Hojer gewählt, der sein Amt nach 18 Jahren abgab. Auch einen neuen Stellvertreter gibt es.

„Die Sitzordnung sei nur vorübergehend“, beruhigte Bürgermeister Manfred Deinlein (SPD) seinen Gemeinderat zu Beginn der konstituierenden Sitzung, als im „Haus der Kultur – ehemalige Synagoge“ – anders als früher – die Namenschilder der CSU-Fraktion (7) zu seiner Rechten und die der Werktätigen Bürger/Freie Wähler (4) zu seiner Linken angeordnet waren; die drei SPD-Gemeinderäte wurden hingegen mittig links platziert. Nach dieser Äußerung eröffnete das Gemeindeoberhaupt die Versammlung und dankte den Wählern für ihr Vertrauen, dass sie dem neuen Gemeindegremium entgegengebracht haben.

Im „weiten Rund“ der Geracher Laimbachtalhalle eröffnete der neu gewählte Bürgermeister Sascha Günther (CSU) seine erste Gemeinderatssitzung. Zunächst bedankte er sich in seiner Begrüßung bei den ausgeschiedenen Gemeinderäten und beim alten Bürgermeister Ellner (SPD) für den langjährigen Einsatz in der Gemeinde. Er freue sich jetzt auf die Zusammenarbeit mit dem neuen Gemeinderat und der Verwaltungsgemeinschaft in Baunach.

In Reckendorf wurden die ausscheidenden Gemeinderäte verabschiedet. Aber die Sitzung bot noch viel mehr – Lob und Applaus erhielt Kämmerin Doris Müller vom Gemeinderat Reckendorf dafür, dass sie bis zum Ende der Legislaturperiode 2014/20 fünf Haushalte innerhalb der VG Baunach zusammen- und vorstellen konnte. Für Reckendorf selbst weist der Vermögenshaushalt im Vergleich zum Vorjahr einen Zuwachs von 200.000 Euro auf, umfasst somit 2.615.000 Euro.