Aus dem Erlös von fast 2.100 Euro beim Pfarrfest 2026 in Kemmern erhielt das Haus für Kinder St. Maria in Kemmern 500 Euro, weitere 1.000 Euro gingen an die Kath. Kirchenstiftung St. Peter und Paul Kemmern für Malerarbeiten in der Pfarrkirche.
Aus dem Erlös von fast 2.100 Euro beim Pfarrfest 2026 in Kemmern erhielt das Haus für Kinder St. Maria in Kemmern 500 Euro, weitere 1.000 Euro gingen an die Kath. Kirchenstiftung St. Peter und Paul Kemmern für Malerarbeiten in der Pfarrkirche.
Am 10. Februar konnten der leitender Pfarrer Philipp Janek für die Kath. Kirchenstiftung Kemmern und Erster Bürgermeister Rüdiger Gerst für die Gemeinde Kemmern die zuvor intensiv verhandelte Vereinbarung zum Weiterbetrieb des Pfarrheims Kemmern unterzeichnen.
Aus dem Erlös von 1.458 Euro beim Pfarrfest am 22. Juni in Kemmern erhielt das Haus für Kinder St. Maria in Kemmern 500 Euro. Weitere 500 Euro gingen an die Kath. Kirchenstiftung St. Peter und Paul Kemmern.
Mit sofortiger Wirkung hat Markus Schürrer, leitender Pfarrer im Seelsorgebereich Main-Itz, sein Amt niedergelegt. Und nicht nur das: Er wird auch kein Priester mehr sein. Die Nachricht wurde am Wochenende verkündet.
Ihre 60-jährige Ordensprofess konnte Schwester Philippine Schuhmann am Wochenende begehen. In einem von Pfarrer Markus Schürrer und seinem Amtsvorgänger Pfarrer i. R. Valentin Tempel zelebrierten Festgottesdienst zu Maria Geburt konnte auch die Diamantene Profess von Sr. Philippine gefeiert werden.
In den katholischen Kirchen verstummen ab Gründonnerstag die Glocken als Zeichen der Trauer. Der Volksmund sagt: „Die Glocken fliegen nach Rom.“ Bis zur Osternacht werden die Gläubigen mit Ratschen und Klöppern zur Liturgie gerufen.
Die Pfarrgemeinde St. Peter und Paul in Kemmern feierte am Erntedanksonntag ihren Erntedankgottesdienst. In dem von Pfarrer Markus Schürrer zelebrierten feierlichen Gottesdienstes, umrahmt von der Frauenschola, wurden die Erntegaben von den Mitgliedern des Obst und Gartenbauvereins und von Landwirten zum festlich geschmückten Erntealtar gebracht.
In den vergangenen Wochen war viel von Abschied die Rede. Im Seelsorgebereich Main-Itz gab es große Veränderungen, insbesondere personell. Wie es weitergeht und warum ein Fragebogen eine Richtschnur für die Zukunft liefern könnte, erklärt der leitende Pfarrer Markus Schürrer im Interview.
In Hohengüßbach und Sassendorf hat sie bereits in den vergangenen Wochen stattgefunden. Am zweiten Adventssonntag wurde Pastoralreferent Manfred Herl nach 40-jährigem pastoralen Dienst, davon 20 Jahre im Pfarreienverbund, in den Gottesdiensten in Breitengüßbach und Kemmern in den Ruhestand verabschiedet.
Die Kirchen im Seelsorgebereich Main-Itz tun sich zusammen. An Ostern läuten um 10.00 Uhr und um 12.00 Uhr alle Glocken. Der Seelsorgebereich schließt sich damit einer Initiative aus Bamberg an.
Seit 1. September sind die Pfarreien Oberhaid, Hallstadt, Kemmern, Breitengüßbach, Rattelsdorf, Ebing, Zapfendorf und Kirchschletten zu einem großen Seelsorgebereich zusammengeschlossen. Auch wenn sich in vielen Bereichen nichts ändern soll, ist das doch ein Einschnitt. Am 29. November gibt es nun Gelegenheit, alle Seelsorger einmal kennenzulernen – und zusammen ein Abendlob zu feiern.
Die Pfarreien Oberhaid, Hallstadt, Kemmern, Breitengüßbach, Rattelsdorf, Ebing, Zapfendorf und Kirchschletten mit ihren Kuratien und Filialen bilden seit 1. September den Seelsorgebereich „Main-Itz“. Haben Sie schon etwas davon bemerkt? Wie wirkt sich das aus? Was ist überhaupt ein Seelsorgebereich?
Aus drei mach eins. Genauer: Im Rahmen des diözesanen Strukturprozesses wurden Ende November 2018 die territorialen Umschreibungen fixiert. Die drei Seelsorgebereiche Hallstadt-Oberhaid, Breitengüßbach-Kemmern und Rattelsdorf-Zapfendorf kooperieren ab 1. September 2019 und bilden einen neuen. Am Dienstag, 19. Februar, gingen die Hauptamtlichen mit Vertretern von Diözesanrat, Caritas und Jugendarbeit erste Schritte. Es ist ein optimistischer Blick in die Unsicherheit.
Seit einer Woche ist Markus Schürrer ganz offiziell im Pfarreienverbund Breitengüßbach-Kemmern angekommen. Nach der Einführung in Breitengüßbach wurde der neue Pfarrer am Samstagabend auch in Kemmern begrüßt. Nach der nun anstehenden Sanierung des Pfarrhauses wird Schürrer zudem in Kemmern wohnen – bis dahin tritt eine Situation ein, mit der er selbst niemals mehr gerechnet hätte.