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An sich hätte der „alte Stadtrat“ noch beschließen sollen, dann kam die Coronakrise dazwischen. Und so fand sich der Entwurf des Integrierten Städtebaulichen Entwicklungskonzepts (ISEK) für die Stadt Baunach erst jetzt auf der Tagesordnung einer Stadtratssitzung wieder – im neuen Gremium. Die Planer erläuterten noch einmal, was sie in den vergangenen zwei Jahren herausfinden konnten, und wo in Baunach Handlungsschwerpunkte zu erkennen sind.

Einen weitreichenden Schritt zur Zusammenarbeit haben die Grünen und Zukunft für Kemmern (ZfK) getan. Jochen Gottwald, Sprecher der Fraktion, erläutert im Artikel die Gründe für diese Zusammenarbeit.

Gartenliebhaber müssen in diesem Jahr ganz stark sein: der beliebte „Tag der offenen Gartentür“ muss in diesem Jahr aufgrund der aktuellen Situation ausfallen und auf 2021 verschoben werden. Dann öffnen zum 23. Mal Gartenbesitzer in und um Rattelsdorf ihre Gartenpforten.

Nach wie vor ist unklar, wie es mit dem so genannten Judenhaus in der Bahnhofstraße 4 in Reckendorf weitergeht. Es stellt sich die Frage: Ist es ein Denkmal – oder kann es weg? Der Gemeinderat diskutierte. In unserem Artikel nimmt auch Franz Kuhn aus Reckendorf Stellung zum Thema. Und natürlich gab es auch noch andere Themen im Gemeinderat.

Die im Landkreis durchgeführte Sammlung alter Handys verlief sehr erfolgreich. Seit Weihnachten sind in Rathäusern, Büchereien, Schulen und Krankenhäusern über 1000 Altgeräte abgegeben worden. Mit dem Erlös aus dem umweltgerechten Recycling der Geräte wird die Initiative „1000 Schulen für unsere Welt“ der kommunalen Spitzenverbände unterstützt, die damit den Schulbau in Entwicklungsländern finanziert.

Im Mai 2015 wurde an der Mainschleife in Unterbrunn der Maingezwitscher-Pfad eröffnet. Ausgedacht hat sich damals diesen Erlebnisspaziergang für Familien eine Projektgruppe der Viktor-von-Scheffel-Realschule. An fünf Stationen können Kinder auf spielerische Art viel über den Main, seine Vögel, Fische und Steine lernen. Höhepunkt des Pfades ist sicher der dort vorhandene Vogelbeobachtungsturm des damaligen Life-Naturschutzprojektes, von dem aus die gesamte Mainschleife überblickt werden kann.

Am Samstag, 4. Juli, ist es endlich soweit: Um 9 Uhr öffnen die Türen des Freibades. Nach einem großen Wasserschaden im Technikraum, kurz vor der geplanten Eröffnung, ist nun die Technik überprüft, alle Defekte sind behoben. Die beschädigten Pumpen laufen stabil, so dass einer Öffnung nichts mehr im Wege steht. Selbstverständlich wird es Corona-bedingt auch einige Neuerungen zum gewohnten Badebetrieb geben. Die Stadt hat alle Vorgaben der Regierung sorgsam in einem Hygienekonzept erfasst und setzt es künftig um.

Der Ferienpass ist bereits seit 1997 fester und erfolgreicher Bestandteil des Bamberger Sommers. Stadt und Landkreis Bamberg haben nach intensiver Auseinandersetzung und vielen Gesprächen, die gemeinsame Entscheidung getroffen den Ferienpass 2020 auch unter den besonderen Bedingungen in diesem Jahr aufzulegen.

Die Fähigkeit zu lesen und Texte verstehen zu können ist wichtig für alle Lebensbereiche. Dennoch tun sich viele Kinder und Jugendliche schwer damit oder haben keine Lust darauf. Der Landkreis Bamberg möchte deshalb die Leseförderung verstärken und sucht dafür Lesepatinnen und Lesepaten.

Rund 19 Millionen Euro. Ein Rekordhaushalt. Dass Zapfendorf gerade vielfältige Projekte realisiert, zeigen allein die beiden Großbaustellen im Norden – am Sportplatz und an der Kindertagesstätte St. Christophorus. Im kommenden Jahr kommen dann noch weitere hinzu. Und was ist eigentlich mit dem lange geplanten Medizinischen Versorgungszentrum (MVZ)?