Eigentlich sollte hier mal ein Campingplatz entstehen. Nach vielen Jahren Stillstand löst sich nun der Planungsverband dafür auf. Hausbesitzer im Ortskern können dagegen weiterhin von hohen Förderungen profitieren, wenn sie sanieren.
Eigentlich sollte hier mal ein Campingplatz entstehen. Nach vielen Jahren Stillstand löst sich nun der Planungsverband dafür auf. Hausbesitzer im Ortskern können dagegen weiterhin von hohen Förderungen profitieren, wenn sie sanieren.
Der Musikverein hat ein Raumproblem. Ein Bürgerantrag, den Verein bei künftigen Projekten mit einzubeziehen, wurde Ende Dezember 2025 für zulässig erklärt – und nun im Gemeinderat behandelt. Außerdem waren Radwege und Straßenbau große Themen.
Ein Bauantrag am Ortsrand sorgte in der Sitzung des Reckendorfer Gemeinderats für ungewöhnlich großes Interesse. Im Sitzungssaal mussten zusätzliche Stühle aufgestellt werden. Und: Bei einem lange geplanten Baugebiet geht es momentan erst einmal wieder nicht weiter.
Wir bewegen uns zwar auf das Ende der aktuellen Legislaturperiode zu, dem Gemeinderat in Kemmern gehen die Tagesordnungspunkte aber nicht aus. Diesmal waren insbesondere die Architekten und ein Brandschutzplaner gefragt. Interessant war auch der Rückblick auf die Jugendarbeit.
Die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen, neue Wohnformen für Senioren und die weitere bauliche Entwicklung des Ortes kamen in der Sitzung des Gemeinderats Reckendorf zur Sprache. Auch das Baugebiet „Knock II“ tauchte dabei wieder auf.
Im Marktgemeinderat Zapfendorf stand einmal mehr die Zukunft des Windrads in Sassendorf auf der Tagesordnung. Bürgermeister Michael Senger hatte Vertreter der Stadtwerke Bamberg und der Energieallianz Bayern eingeladen, um über das geplante Repowering zu informieren.
Mit einer ausführlichen und teils kontroversen Diskussion hat sich der Gemeinderat Reckendorf in seiner Sitzung am 21. Januar mit der Fortschreibung der Gestaltungssatzung für den Ortskern befasst. Und auch die Standortfrage für das Feuerwehrhaus fand sich einmal mehr auf der Tagesordnung.
Die kommunale Jugendarbeit war ein zentrales Thema der öffentlichen Gemeinderatssitzung am 20. Januar in Breitengüßbach. Jugendpflegerin Lena Kuchlbauer stellte ihre Arbeit im Rahmen des Jugendarbeitsmodells (JAM) vor und gab zugleich einen Ausblick auf die weitere Entwicklung. Auch ein Baugebiet in Zückshut war Thema.
Viel zum Thema Schule, zwei Anträge der Fraktion „Zukunft für Zapfendorf“ und die Verleihung einer weiteren Bürgermedaille bestimmte die Sitzung des Marktgemeinderats in Zapfendorf.
Im Mittelpunkt der letzten Gemeinderatssitzung des Jahres 2025 in Kemmern stand der Jahresrückblick von Bürgermeister Rüdiger Gerst. Er zog eine Bilanz des kommunalpolitischen Jahres 2025 und blickte zugleich auf die sich dem Ende zuneigende Wahlperiode seit 2020 zurück.
In der Jahresabschlusssitzung des Marktgemeinderats Zapfendorf in der Aula der Grundschule blickte Bürgermeister Michael Senger auf das Jahr 2025 zurück – und spannte dabei einen weiten Bogen über die wichtigsten Vorhaben und Themen, die den Markt im abgelaufenen Jahr beschäftigten.
Die letzte Breitengüßbacher Gemeinderatssitzung des Jahres hatte es in sich. Denn nicht nur die weiteren Pläne für den Umbau der Gemeindeturnhalle zu einem Bürgerzentrum wurden vorgestellt, sondern auch mehrere Gebührenanpassungen waren Thema. Und die fallen teilweise deutlich aus.
Ein modernes Fahrzeug soll künftig die Arbeit des Bauhofs noch effizienter gestalten. Außerdem beschäftige sich der Gemeinderat in Kemmern mit der Frage, welcher Standort für die geplanten Bewegungsgeräte für Seniorinnen und Senioren geeignet sein könnte.
Wenn es um große Energieprojekte geht, reicht ein Blick in Unterlagen oft nicht aus – das fanden auch die Zapfendorfer Gemeinderäte, als sie sich mit dem Repowering der bestehenden Windkraftanlage bei Sassendorf befassten. Zwar lagen der Verwaltung mehr als tausend Seiten Material vor, doch im Gremium blieb der Wunsch nach Transparenz und persönlicher Vorstellung des Vorhabens deutlich hörbar.