Seit 2020 fließen jedes Jahr Fördermittel in die Baunach‑Allianz – inzwischen rund eine halbe Million Euro, die direkt in die Orte, Vereine und Dorfgemeinschaften der Region geflossen sind. Auch 2026 stehen wieder 75.000 Euro bereit.
Seit 2020 fließen jedes Jahr Fördermittel in die Baunach‑Allianz – inzwischen rund eine halbe Million Euro, die direkt in die Orte, Vereine und Dorfgemeinschaften der Region geflossen sind. Auch 2026 stehen wieder 75.000 Euro bereit.
Auf insgesamt 1,7 Hektar Fläche im Stadtwald Baunach sind im vergangenen Jahr rund 4000 neue Pflanzen in die Erde gekommen. Es entstanden insgesamt drei Neukulturen. Die Stadt setzt damit ihre umfangreichen Bemühungen fort, die durch Trockenheit, Stürme und Borkenkäfer geschädigten Waldflächen zu stabilisieren.
Die Bahnverbindung RB 28 zwischen Bamberg und Ebern ist für viele Schülerinnen und Schüler sowie Berufspendler ein wichtiger Bestandteil des Alltags. In den vergangenen Monaten kam es jedoch zu Störungen und Ausfällen, die den Pendlerverkehr und den Schulweg deutlich erschwerten. Zugausfälle auf dieser Strecke waren zum überwiegenden Teil (>70%) verursacht durch Bauarbeiten, Störungen an der Infrastruktur und Witterung.
Die Stadt Baunach bleibt Teil einer weltweiten Bewegung: Nach intensiver Prüfung durch den Verein Fairtrade Deutschland e.V. wurde der Stadt offiziell der Titel „Fairtrade-Stadt“ (Fairtrade-Town) für weitere zwei Jahre verliehen. Damit wird das langjährige Engagement der Kommune gewürdigt, den fairen Handel auf lokaler Ebene aktiv zu fördern und ein Bewusstsein für globale Verantwortung zu schaffen.
Die Seniotel gGmbH (Die SENIOTEL® gGmbH, eine 100%ige Tochtergesellschaft der Gemeinnützigen Krankenhausgesellschaft des Landkreises Bamberg – GKG) baut ihr Engagement in der ambulanten Pflege weiter aus: Neben dem etablierten Standort in Stegaurach wurde Anfang Januar ein zusätzlicher Standort für den Ambulanten Pflegedienst in Baunach eröffnet.
Der Baunacher Stadt-Adventskalender war auch in diesem Jahr wieder ein voller Erfolg und ein starkes Zeichen für Zusammenhalt und Mitmenschlichkeit in unserer Stadt. Dank der großen Beteiligung konnten jeweils 1.300 Euro an den Schulförderverein der VG Baunach sowie an die Kinder- und Jugendfeuerwehr der Stadt Baunach übergeben werden. Weitere 650 Euro gingen an das Frauenhaus Bamberg.
Bereits im Oktober fand der offizielle Spatenstich zum Bau der neuen Mehrzweckhalle in Baunach statt. Nach jahrzehntelanger Diskussion und Planung wird somit ein wichtiges Infrastrukturprojekt für Vereine, Kinder und Jugendliche, aber auch für kulturelle Veranstaltungen Wirklichkeit. Aktuell sieht man bereits den Rohbau des Gebäudes wachsen.
Mobilität entscheidet oft darüber, ob Menschen am gesellschaftlichen Leben teilhaben können – ob Arzttermine, Einkäufe, Vereinsleben oder der Besuch von Angehörigen erreichbar sind. Der Sozialverband VdK Ortsverband Baunach-Lauter (vertreten durch Vorsitzenden Dominik Czepluch & Rudi Wacker), hat daher gemeinsam mit der Behindertenbeauftragten der Stadt Baunach Sabine Saam eine Spendenaktion initiiert.
Gut ein Jahr nach dem offiziellen Start des Gemeinschaftsbauhofs der Verwaltungsgemeinschaft Baunach am 1. Januar 2025 ziehen alle Beteiligten eine durchweg positive Bilanz. Was als ambitioniertes Projekt begann, hat sich inzwischen als echter Gewinn für die Mitgliedsgemeinden Baunach, Reckendorf, Lauter und Gerach etabliert. Bereits im Jahr 2021 wurde mit einer Machbarkeitsstudie die Grundlage für dieses Projekt gestellt. Alle vier Gemeinden zogen hier an einem Strang.
Ein starkes Zeichen für Nachwuchsförderung und digitale Kompetenz: Marie Hohleweg, Auszubildende bei Messingschlager, hat ihre Ausbildung zur Kauffrau im E-Commerce mit der Bestnote 1 abgeschlossen – und wurde von der Industrie- und Handelskammer (IHK) als bayerische Landesbeste geehrt.
In Baunach wurde die Wasserversorgung Schritt für Schritt digitalisiert. Rund 4.200 Menschen leben hier und werden über ein 50 Kilometer langes Trinkwassernetz versorgt. Auch ein etwa 40 Kilometer umfassendes Abwassernetz gehört dazu. Wie viele andere Kommunen stand Baunach vor der Frage, wie man Wasserverluste frühzeitig erkennt und dadurch das Wassernetz zukunftssicher aufstellt.
Die historische Rechnungsserie der Stadt Baunach, die von 1622 bis in die heutige Zeit reicht, besticht vor allem durch ihren lückenlosen sowie einzigartigen Charakter und macht einen besonders wichtigen Teil der Baunacher Stadtgeschichte aus. Eine Restaurierung soll die außergewöhnlichen Unterlagen, die durch verschiedene Schäden (Schimmel, Tintenfraß, Dreck, Deformierung, etc.) bedroht sind, vor einer weiteren Zerstörung bewahren und diese wieder in einen benutzbaren Zustand versetzen.
Eigenverantwortung wird großgeschrieben: 70 Prozent Zuschuss für Kleinprojekte in der Region sind auch im nächsten Jahr wieder möglich.
Im Rahmen der Kampagne „WIR machen Landschaft“ trafen sich Baunachs Bürgermeister Tobias Roppelt und Vertreter des Landschaftspflegeverbandes Bamberg e.V. am 22.09.2025 zu einem Gespräch am Kraiberg. Im Mittelpunkt stand die aktuelle Mittelausstattung der Landschaftspflege- und Naturparkrichtlinie (LNPR).