Polizeibericht 3. Juli 2014

Veröffentlicht am 3. Juli 2014 von Redaktion
Logopädie Scheßlitz


Pedelecfahrer stürzte

HALLSTADT. Mit dem Rettungsdienst musste am späten Mittwochnachmittag ein 84-jähriger Pedelecfahrer ins Klinikum eingeliefert werden. Der Senior war auf dem Radweg von Oberhaid in Richtung Hallstadt unterwegs. Am Ortseingang fuhr er auf der abfälligen Straße gegen eine Bordsteinkante und stürzte. Dabei zog sich der Mann, der einen Helm trug, diverse Schürfwunden, Prellungen und Frakturen zu. Am Pedelec entstand ein Schaden von ca. 200 Euro.

Pkw und Lkw stießen zusammen

SASSANFAHRT. Blechschaden in Höhe von ca. 2.500 Euro entstand bei einem Verkehrsunfall am Mittwochmorgen. In der St.-Mauritius-Straße geriet eine 19-jährige Autofahrerin zu weit nach links und stieß mit einem entgegenkommenden Lkw zusammen. Glücklicherweise blieben beide Fahrzeugführer unverletzt.

Kollision im Begegnungsverkehr

PRIESENDORF. Im Bereich einer scharfen Linkskurve in der Ortsdurchfahrt streiften sich am Dienstagnachmittag eine Sattelzugmaschine und ein Kleintransporter im Begegnungsverkehr. Der Unfallschaden an beiden Fahrzeugen wird auf ca. 2.000 Euro geschätzt.

Leichtkraftradfahrer die Vorfahrt genommen

MEMMELSDORF. Beim Linksabbiegen übersah am Mittwoch, gegen 18 Uhr, ein 20-jähriger VW Golf-Fahrer in der Bamberger Straße ein entgegenkommendes Leichtkraftrad. Durch die Wucht des Zusammenstoßes wurde das Krad nach rechts auf den dortigen Gehweg und gegen eine Straßenlaterne geschleudert. Der Rettungsdienst lieferte den verletzten 17-jährigen Fahrer in die Juraklinik Scheßlitz ein. Das Kraftrad Hercules, an dem wirtschaftlicher Totalschaden in Höhe von ca. 1.000 Euro entstand, musste durch ein Abschleppunternehmen von der Unfallstelle abgeholt werden. Die durch Betriebsflüssigkeit verunreinigte Fahrbahn wurde gereinigt,  der Bauhof stellte zudem Warnschilder auf.

SCHEßLITZ. Einer Streife der polizeilichen operativen Ergänzungsdienste fiel in Weichenwasserlos  am Mittwochnachmittag ein 55-jähriger Pkw-Fahrer auf, den die Beamten genauer unter die Lupe nahmen. Ein Alkoholtest ergab einen Wert von 0,7 Promille und es wurden drogentypische Ausfallerscheinungen festgestellt. Neben der Durchführung einer Blutentnahme werden den Niedersachsen ein Bußgeld und ein Fahrverbot erwarten.

„Mofafriseur“ wollte der Polizei entkommen

MEMMELSDORF. Nachdem ein junger Rollerfahrer am späten Mittwochnachmittag den zivilen Dienstwagen der Polizei erkannte, versuchte er über mehrere unbefestigte Feldwege einer Kontrolle zu entkommen. Nachdem dies zunächst glückte, konnten die Beamten den Fahrer später auf der Kreisstraße Richtung Drosendorf wieder ausfindig machen. Der Grund für die Flucht stellte sich schnell heraus. Das Mofa war frisiert und lief mindestens 45 km/h. Der 16-Jährige erhält nun eine Anzeige wegen Fahren ohne Fahrerlaubnis.

Sachbeschädigung in der Kirche schnell aufgeklärt

BURGEBRACH. Montagnachmittag hielten sich mehrere Jugendliche in der kath. Kirche St. Vitus auf und tranken dort Alkohol. Zurück  blieben die Überreste wie Flaschen und  Zigaretten.  Weiterhin wurden die Kirchenwände mit einem Stempel verunreinigt, ein Tisch beschädigt und mehrere Gebetbücher herumgeworfen. Bei der Anzeigeerstattung durch die Pfarrgemeinde wurde mitgeteilt, dass bereits vor ca. zwei Wochen ungebetene Gäste die Kirche heimsuchten und Kerzen im Wert von ca. 70 EUR beschädigten bzw. entwendeten. Der Gesamtsachschaden beläuft sich auf über 700 EUR.  Im Zuge der Nahbereichsfahndung konnte eine Streife der Polizeiinspektion Bamberg-Land mehrere Jugendliche feststellen, die als Täter in Frage kamen. Bereits am Folgetag gelang es den Jugendkontaktbeamten die drei Tatverdächtigen aus dem Landkreis Bamberg im Alter von zwölf bis sechzehn Jahren zu ermitteln und die Taten aufzuklären. Während der intensiven Ermittlungen konnte auch die bisher noch nicht angezeigte Beschädigung auf dem Spielplatz im Dreibirkenweg aufgeklärt werden. Auch diese ging auf das Konto der Kinder bzw. Jugendlichen, die sich nun auf mehrere Anzeigen einstellen müssen, die der Staatsanwaltschaft beim Landgericht Bamberg vorgelegt werden. Dort wird über das weitere Vorgehen entschieden. Auch das Jugendamt  wird vom Sachverhalt in Kenntnis gesetzt.

Foto: Polizei Bayern


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