Kemmern bekommt eine neue Bürgermeisterin: Denise Müller. Die CSU-Kandidatin gewann die Bürgermeisterwahl gegen ihre Mitbewerberin Dr. Anne Schmitt (Bündnis 90/Die Grünen).
Kemmern bekommt eine neue Bürgermeisterin: Denise Müller. Die CSU-Kandidatin gewann die Bürgermeisterwahl gegen ihre Mitbewerberin Dr. Anne Schmitt (Bündnis 90/Die Grünen).
Der Nachrichten am Ort-Liveticker präsentierte ab Sonntag, 8. März 2026, 18.00 Uhr laufend die aktuellsten Informationen zur Kommunalwahl inklusive den Meldungen zu den Bürgermeisterwahlen. Außerdem finden Sie hier auch die detaillierten Ergebnisse der Stadtrats-, Gemeinderats-, Landrats- und Kreistagswahlen.
Vor sechs Jahren kandidierte sie gegen Rüdiger Gerst, nun nimmt Dr. Anne Schmitt einen zweiten Anlauf auf den Rathaussessel. Was sie gerne in Kemmern verändern würde und warum die vielfältige Natur rund um Kemmern ein wichtiges Kapital ist, verrät sie im Interview.
2026 gibt es in Kemmern auf jeden Fall einen großen Wechsel. Bürgermeister Rüdiger Gerst beendet seine Laufbahn als Bürgermeister – und Denise Müller, die im Rathaus beschäftigt ist, würde gerne seine Nachfolge antreten. Was hat sie zur Kandidatur bewogen? Im großen Interview verrät sie viel über ihre Pläne für die Gemeinde.
Am Samstag, 7. Februar 2026, um 19 Uhr lädt der Kemmerner Grüne Ortsverband alle Interessierten in den Showroom der Brauerei Wagner (Hauptstraße 15, Aufgang im Hof der Brauerei) ein.
Mit sieben Frauen und sechs Männern auf der Liste gehen die Grünen in Kemmern in die Kommunalwahl 2026. Der nächste Gemeinderat wird die Geschicke Kemmerns bis ins Jahr 2032 bestimmen. Zur Bürgermeisterkandidatin nominierte die Versammlung in der Brauerei Wagner Dr. Anne Schmitt. Die 53-jährige ist seit 2024 Gemeinderätin.
Die CSU Kemmern hat Denise Müller mit 100 Prozent der Stimmen zur Bürgermeisterkandidatin für die Kommunalwahl im März 2026 nominiert. Die Wahl, die von Landtagsabgeordnetem Holger Dremel geleitet wurde, markiert einen Generationenwechsel: Denise Müller soll auf Bürgermeister Rüdiger Gerst folgen, der nach 24 Jahren und dem erfolgreichen Abschluss wichtiger Projekte während der laufenden Amtsperiode aus Altersgründen nicht mehr antreten wird.