Hochwasser- und Starkregenschutz sowie Trinkwasserbrunnen waren Thema

Nachdem in Breitengüßbach nach einem Starkregen am 1. Juli um die 60 Fälle bekannt wurden, in denen Keller vollgelaufen sind und Straßenzüge überflutet wurden, stattete Bauamtsleiter Markus Schmitt vor dem Ratsgremium jüngst einen Bericht über den Stand des Hochwasserschutzes und des Integralen Konzeptes zum Sturzflut-Risikomanagement auf dem Gemeindegebiet ab.

Solarstrom entlang der Autobahn – und neue Wege beim Schülerverkehr?

Zwei große Freiflächen-Photovoltaikanlagen sollen nördlich von Unterleiterbach und südlich von Zapfendorf entstehen. Gleichzeitig hat der Marktgemeinderat den Weg dafür freigemacht, die Schülerbeförderung künftig stärker mit dem öffentlichen Nahverkehr zu verzahnen. Für die Bürger erfreulich: Die Wassergebühren bleiben trotz erheblicher Investitionen stabil.

Infrastruktur bleibt Schwerpunkt der Investitionen

Weiterhin hohe Investitionen, die Erneuerung der Ortsdurchfahrt und Neuerungen bei der Reckendorfer Energie Gesellschaft beschäftigten den Gemeinderat in seiner Sitzung am 17. Juni beschäftigt. Daneben blickte Bürgermeisterin Clarissa Schmitt in ihrem Bericht auf ereignisreiche Wochen zurück – und erinnerte an ein langjähriges Mitglied des Gremiums.

Über 80 Prozent heizen mit fossiler Energie. Förderchance fürs Quartier?

Pfingstferien. Lediglich zehn Gemeinderatsmitglieder sind anwesend, als der Gemeinderat über ein Zukunftsprojekt abstimmt. Bürgermeisterin Sigrid Reinfelder sowie sechs Gemeinderäte fehlen entschuldigt, die Sitzung leitet der zweite Bürgermeister Stefan Schor. Eingeladen ist auch ein Fachreferent. Kann er die Zweifel, die in der konstituierenden Sitzung aufgekommen waren, ausräumen?

Tobias Ebert und Stefan Gröger vertreten Bürgermeister Sascha Günther

Mit einem spürbaren Generationswechsel und einigen personellen Veränderungen ist der Gemeinderat von Gerach in die neue Wahlperiode gestartet. In der konstituierenden Sitzung am 4. Mai wurden nicht nur die neu gewählten Mitglieder vereidigt, sondern auch vor allem personelle Entscheidungen für die kommenden sechs Jahre getroffen.