Der Familienpass „Däumling“ von Stadt und Landkreis Bamberg bietet Familien aus der Region jede Menge Tipps bei der gemeinsamen Freizeitgestaltung für jede Wetterlage und für jedes Alter.
Der Familienpass „Däumling“ von Stadt und Landkreis Bamberg bietet Familien aus der Region jede Menge Tipps bei der gemeinsamen Freizeitgestaltung für jede Wetterlage und für jedes Alter.
Damit die Wartezeit zwischen der Frühjahrs- und Herbstsammlung nicht zu lange wird, organisiert die Abfallwirtschaft am Landratsamt Bamberg an den beiden ersten Samstagen im Juli in den größeren Städten und Gemeinden des Landkreises Sammelstellen für „gefährliche Abfälle“.
Auch in seiner 26. Auflage ist der gemeinsame Ferienpass von Stadt und Land Bamberg für Kinder und Jugendliche von 4 bis 18 Jahren aus der Region ein Garant für ein bunte und abwechslungsreiche Freizeit in den Ferien. Mehr als 120 Gutscheine für unterschiedlichste Ausflugziele stecken in dem kleinen Abreiß-Block und lassen keine Langweile aufkommen.
Die Blaue Flagge wird dieses Jahr weltweit an 4.200 Badestellen und 710 Anlegestellen in 51 Ländern wehen. Sie ist eine internationale Kennzeichnung für umweltbewusste und saubere Badestellen, Yachthäfen und Bootstouren und wird jeweils für ein Jahr vergeben.
Der Fachbereich Abfallwirtschaft macht darauf aufmerksam, dass es aufgrund eines personellen Engpasses beim beauftragten Entsorgungsunternehmen aktuell auf den elf Wertstoffhöfen des Landkreises leider zu Verzögerungen bei der Abfuhr von Elektroaltgeräten kommt.
„31 Gemeinden haben mit 500 Ehrenamtlichen ,Landkreis in Bewegung‘ zu einer Landkreis-Olympiade in verschiedenen Disziplinen gemacht. Eine großartige Leistung!“ Landrat Johann Kalb bedankte sich am Sonntag bei allen Beteiligten dafür, dass im ganzen Bamberger Land Wanderungen, Radtouren, Fitnesstraining, Bogenschießen, Schwimmaktionen, Geschicklichkeitsspiele, Fußballturniere und viele weitere Angebote gab.
Die aktuelle wirtschaftliche Lage der Krankenhäuser ist laut der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) dramatisch. Die derzeit gültigen Finanzierungssysteme seien nicht für Extremsituationen wie Pandemien oder die seit 2022 vorherrschende sehr hohe Inflation gemacht und würden bestenfalls in normalen Zeiten funktionieren. Knapp 90 Prozent der bayerischen Kliniken schreiben nach einer aktuellen Umfrage der Bayerischen Krankenhausgesellschaft (BKG) derzeit negative Ergebnisse.
„In diesem Jahr wird das zehnte Landkreisbier „36 Kreisla“ gebraut. 31 Brauereien haben sich bisher an dem Projekt beteiligt, das im Jahr 2021 mit der ,goldenen Bieridee‘ des Bayerischen Brauerbundes ausgezeichnet wurde“, freut sich Landrat Johann Kalb, dass die Resonanz sowohl der Brauereien als auch der Bevölkerung auf den besonderen Gerstensaft sehr positiv ist.
Die Klimaerwärmung setzt den Main und die Natur unter Stress. Es ist nach 2017, 2018 und 2022 das vierte Mal, dass bereits Mitte Juni zu wenig Wasser im Fluss ist. Am 14.06.2023 ist der Mainpegel bei Kemmern unter den festgelegten Mindestwert von 2,20 m gefallen. Damit ist der Kanuverleih auf dem Obermain zwischen Hausen (Lkr. Lichtenfels) und Hallstadt (Lkr. Bamberg) eingestellt.
Durch den geringen Niederschlag in den vergangenen Wochen benötigen Pflanzen ein erhöhtes Maß an Aufmerksamkeit. Bei Wasserentnahmen aus Oberflächengewässer ist dabei jedoch dringend zu beachten, dass nicht nur Blumen und Gemüsepflanzen vom Austrocknen bedroht sind, sondern dass auch die in den Gewässern lebenden Tiere und Pflanzen ohne Wasser nicht überleben können.
Aufgrund andauernder Trockenheit, geringer partieller Niederschläge sowie langer Sonnenscheindauer in Oberfranken wird nach den aktuellen Prognosen für heute, 13. Juni 2023 in weiten Teilen des Regierungsbezirks hohe bzw. sehr hohe Waldbrandgefahr erwartet.
Hochwassergefahr ist in Kemmern kein Fremdwort. Daher sind die drei Flachwasserschubboote, die der Landkreis Bamberg angeschafft hat, in Kemmern gut aufgehoben. Vor Kurzem wurden sie übergeben und auch gleich getestet.
Das erfolgreiche Umweltengagement des Unternehmens Thomas Ochs Gitarrenbau aus Kemmern wurde jetzt mit der Übergabe der Urkunde zum „Umweltpakt Bayern“ gewürdigt.
„Mit dem Klimabeirat erhalten wichtige Akteure aus Zivilgesellschaft, Wissenschaft, Wirtschaft und Kirche eine Plattform, um fachliche Kompetenzen und kreative Ideen einzubringen, Brücken zu bauen und sich so gemeinsam für eine nachhaltige und klimasensible Entwicklung einzusetzen.“