Kommt auf Reckendorf ein Großprojekt zu? Das hängt ganz davon ab, ob die Gemeinde ausreichend Fördergelder akquirieren kann. Die kommenden Jahre werden daher spannend.
Kommt auf Reckendorf ein Großprojekt zu? Das hängt ganz davon ab, ob die Gemeinde ausreichend Fördergelder akquirieren kann. Die kommenden Jahre werden daher spannend.
In der August-Sitzung des Reckendorfer Gemeinderates ging es unter anderem einmal mehr um das Stolbinger-Anwesen. Bürgermeister Manfred Deinlein wollte ein Nutzungskonzept beschließen lassen – das ging vielen Gemeinderäten aber zu schnell.
In zwei Gemeinderatssitzungen wurde in Kemmern viel Zeit in die Frage investiert, ob der Kirchweih-Vergnügungspark in den Ort wandern soll. Nun gibt es ein Ergebnis. Auch der Haushalt war Thema im Gemeinderat.
Es hat ein wenig länger gedauert – nun liegt der Feuerwehrbedarfsplan für den Markt Zapfendorf vor. Er zeigt auf: Vieles ist gut, eine große Baustelle bleibt aber.
Die Gemeinde Reckendorf schafft gerade Planungsrecht für einen Photovoltaik-Park. Nachdem es sich nicht um eine große, sondern mehrere kleine Flächen handelt, gingen vier Bürgeranträge im Rathaus ein.
Der Vergnügungspark an der Kemmerner Kirchweih ist schon seit langer Zeit am Festplatz untergebracht. Ließe sich das ändern? Im Gemeinderat wurde darüber lange diskutiert.
Während nebenan in Breitengüßbach gerade die neue Ortsmitte entsteht, kommt in Zapfendorf die städtebauliche Entwicklung nur langsam voran. Hat der Markt die Möglichkeiten, hier in den kommenden Jahren mehr zu tun?
Das Thema stand zwar nicht auf der Tagesordnung. Dennoch nahm eine Information des Bürgermeisters zum Glasfaserausbau rund eine halbe Stunde ein. Was steckt dahinter?
Die Bayerische Milchindustrie (BMI) möchte ihren Standort in Zapfendorf erweitern. Dafür sind Änderungen am Bebauungs- und Flächennutzungsplan nötig. Im Gemeinderat wurden die Stellungnahmen der Öffentlichkeit und der Behörden behandelt.
Soll es in der Gemeinde Lauter eine größere Freiflächen-Photovoltaikanlage geben? Mit dieser Frage beschäftigte sich der Gemeinderat. Auch der Haushalt und die Erweiterung einer Flüchtlingsunterkunft waren Themen.
Parkverbotsschilder entlang der Bamberger Straße in Zapfendorf markieren einen Bereich mit dringendem Handlungsbedarf. Denn darunter verläuft eine marode Bachverrohrung. Schnell wird sich an der Situation aber dennoch nichts ändern können.
Die Ergebnisse der Verkehrsschau, aber auch eine Änderung der Geschäftsordnung, bezogen auf die Bewirtschaftung von Haushaltsmitteln durch den Bürgermeister, waren die wichtigsten Themen in der April-Sitzung des Reckendorfer Gemeinderates. Auch um ein erhaltenswertes Gebäude ging es.
Gleich an seinem ersten Arbeitstag als neuer Rattelsdorfer Bürgermeister wurde Hans-Jürgen Scheerbaum am Abend des 2. Mai in einer Sitzung des Gemeinderats vereidigt. Der neue zweite Bürgermeister kommt aus Ebing.
Insbesondere in die Wasser- und Abwassernetze wird der Markt Rattelsdorf in diesem Jahr viel investieren. Das führt zu einem neuen Rekordhaushalt und macht wahrscheinlich auch eine Kreditaufnahme nötig.