Gut vernetzt ist halb gewonnen

Im Titelbild: Sabine Saam mit Falko Badura und Hubert Rottmann, Beauftragte aus der Nachbargemeinde Reckendorf

Am Netzwerktreffen des Fachbereich Soziale Entwicklung und Inklusion des Landkreises Bamberg Anfang Februar nahmen Behinderten- und Seniorenbeauftragte, Beraterinnen und Berater für Altersfragen sowie ehrenamtliche Wohnberaterinnen und -berater aus dem ganzen Landkreis Bamberg teil. Einen konstruktiven Gedankenaustausch hatte die Baunacher Behindertenbeauftragte Sabine Saam unter anderem mit Falko Badura und Hubert Rottmann, Beauftragte aus der Nachbargemeinde Reckendorf.

Das barrierefreie Ambiente der Spezerei Gundelsheim bot erneut einen passenden Rahmen für das Treffen. Ziel der Zusammenkunft war es, sich über aktuelle Themen zu informieren, Erfahrungen auszutauschen und Informationen zu Fördermitteln und Zuschüssen für Kleinprojekte vor Ort zu sammeln. Zahlreiche regionale und überregionale Fördermöglichkeiten wurden von Kathrin Weinkauf und Markus Radwansky vorgestellt, um eine unbürokratische Umsetzung von Projekten zu erleichtern.

Sabine Saam mit Kathrin Weinkauf und Markus Radwansky 

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Außerdem stellte Markus Radwansky, neuer Beauftragter für Inklusion und Senioren im Landkreis Bamberg, seine Aufgaben vor. Er hat seit dem 1. Mai 2025 die Nachfolge von Peter Müller übernommen. Radwansky war bereits im Spätsommer 2025 zu einem Kennenlerntreffen verbunden mit einem Stadtrundgang Gast in Baunach.

Im Rahmen des Austauschs betonten alle Anwesenden die Bedeutung einer engen Zusammenarbeit, denn durch ehrenamtliches Engagement werden in vielen Landkreisgemeinden wirkungsvolle Impulse für lokale Projekte gesetzt. Auch zog Sabine Saam nach dem Vernetzungstreffen ein positives Resümee: „Netzwerktreffen sind unerlässlich, um Ressourcen zu bündeln und passgenaue Angebote vor Ort zu entwickeln.“ Für Ende September ist bereits ein runder Tisch für die Behindertenbeauftragten in Vorbereitung.

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