16 Bewerberinnen und Bewerber und zwei Ersatzfrauen stehen auf der Liste – und die wurde einstimmig gebilligt bei der Nominierungsversammlung der Hohengüßbacher Wählergemeinschaft (WGH), die mit einer Mannschaft, die ein breites Spektrum innerhalb der Großgemeinde abbildet, zur Gemeinderatswahl am 8. März antritt, wie aus einer Medien-Info der überparteilichen Gruppierung hervorgeht.
„Wir stehen für unsere Traditionen in den Dörfern, für die Feste, die Denkmäler, ehrenamtliche Dienste in Hohengüßbach und Leimershof. Wir sind zwar der kleinste Ortsteil, aber auch der höchstgelegene und haben somit den Überblick, was für unsere gesamte Großgemeinde notwendig und wichtig ist, um das Wohl der Bürgerinnen und Bürger und die Gemeinschaft zu fördern, anstehende Aufgaben anzupacken und die Vorzüge unserer Gemeinde zu erhalten und auszubauen“, sagte Manuel Pfister als Listenführer, der die Nachfolge von Paul Förner antritt, nachdem er vor Monaten schon dessen Gemeinderatsmandat als Nachrücker übernahm.
Ziel der Wählergemeinschaft sei es, mehr als einen Gemeinderatssitz zu ergattern, wobei die Überparteilichkeit der Hohengüßbacher/Leimershöfer Liste ein besonderer Pluspunkt sei. Die Kandidatinnen und Kandidaten brächten Bürgernähe und vielfältige Lebenserfahrungen ein, vom Handwerker über den Unternehmer bis zum Ingenieur, vom Bankkaufmann bis zum Personaler, wobei sich auch mehrere Frauen zur Kandidatur bereit erklärten. Mit einer Altersspanne von 30 bis 60 Jahren seien auch unterschiedliche Generationen vertreten, so Manuel Pfister.
Die Kandidatenliste:
- Manuel Pfister, Gemeinderat
- Reinhold Martin
- Thomas Fuchs
- Alfred Förner
- Katrin Wagner
- Lothar Hermann
- James Martin
- Heribert Schmitt
- Florian Neller
- Christopher Martin
- Johannes Postler
- Birgit Kühnlein
- Matthias Wagner
- Andre Förner
- Matthias Kühnlein
- Gabriele Förner
Ersatzfrauen:
Judith Oppelt, Katrin Fuchs.
Ralf Kestel

