„Unsere Tagesordnung ist heute gespickt mit Punkten rund um das Thema Klimaschutz“, erklärte Bürgermeisterin Sigrid Reinfelder gleich zu Beginn der jüngsten Sitzung. Insbesondere ging es um die kommunale Wärmeplanung.
„Unsere Tagesordnung ist heute gespickt mit Punkten rund um das Thema Klimaschutz“, erklärte Bürgermeisterin Sigrid Reinfelder gleich zu Beginn der jüngsten Sitzung. Insbesondere ging es um die kommunale Wärmeplanung.
Unter anderem in Zapfendorf, Baunach und Ebing gibt es sie schon – nun will der Landkreis in weitere Städten und Gemeinden Mobilstationen bringen. Reckendorf ist dafür offen. Im Gemeinderat ging es zudem um die Rechnungsprüfung.
Wird ein Bürgerbegehren initiiert, sind die Unterschriften gesammelt und soll daraus ein Bürgerentscheid werden, müssen die Gemeinderätinnen und Gemeinderäte über dessen Zulässigkeit entscheiden. Dabei geht es insbesondere um rechtliche Fragen. So auch in Zapfendorf.
Das Gebiet „Brückenweg“ sorgte in Breitengüßbach schon für viele Diskussionen und war auch Thema eines Bürgerentscheids. Nun genehmigte der Gemeinderat die Entwurfsplanung für die Erschließung.
Ein Grundsatzbeschluss, von dem bereits abgewichen wurde und die Frage, ob zusätzliche Gelder fließen sollen, standen im Mittelpunkt der Gemeinderatssitzung in Rattelsdorf. Das Abstimmung hätte nicht knapper ausgehen können.
Es musste im Ort etwas Besonderes vorgefallen sein, da sich zur Gemeinderatsitzung ein großer Träubel an Bürgerinnen und Bürgern vor der Rathaustür traf. Die Tagesordnung selbst ließ keinen besonderen Höhepunkt vermuten, selbst der Dauerbrenner „B 279“ war diesmal kein Thema.
Der Gemeinderat in Kemmern bleibt vorerst kleiner. Erneut rückten von der Gemeinde angeschriebene Listennachfolger von Zukunft für Kemmern nicht nach. Bürgermeister Rüdiger Gerst gab eine ausführliche Stellungnahme zum Rücktritt der drei ZfKler vom Januar ab.
Breitengüßbach setzt auf LED. Noch in diesem Jahr soll eine große Umrüstung erfolgen. Es geht dabei um rund 400 Straßenlampen.
Welche Grundstücke und Gebäude gehören eigentlich der Gemeinde? Und wie steht es um die Sanierung der Ortsdurchfahrt und um den Wasserzweckverband? Wie sieht übrigens das neue Gemeindelogo aus? Der Gemeinderat Reckendorf hatte sich mit einigen Fragen zu beschäftigen …
Zum zweiten Mal geht es im Zapfendorfer Marktgemeinderat um die Frage, ob auf einem gemeindlichen Grundstück eine Wohncontainer-Anlage für Flüchtlinge entstehen soll. Am Ende muss die Polizei den Sitzungssaal räumen.
Hohe Energiekosten, große Dächer vorhanden. Schulturnhalle und Feuerwehr sollen Photovoltaikanlagen erhalten. Aber auch ein anderes Thema bestimmte die Gemeinderatssitzung in Kemmern.
Die Tagesordnung versprach einen reibungslosen Ablauf der letzten Gemeinderatsitzung des Jahres 2022. Allerdings verursachte der unerwartete Wintereinbruch tags zuvor auf das Ende zu eine heftige Diskussion, wie der Bauhof das Schneeschieben in Zukunft zu handhaben hätte.
Was hat sich im Jahr 2022 in Zapfendorf getan? Bürgermeister Michael Senger schaute in der Jahresabschlusssitzung zurück – und ehre eine langjährige ehemalige Gemeinderätin.
Ziel: Kontrolle behalten. Ergebnis: Kontrolle abgegeben. Die Sitzung des Gemeinderats zum Thema „Unterbringung von Flüchtlingen im Markt Zapfendorf“ verlief anders als geplant. Nun stellt sich die Frage: Wie geht es weiter?