Baunacher feiern den ersten Saisonsieg

Im dritten Saisonspiel haben die Baunach Young Pikes den ersten Sieg in der 2. Basketball-Liga ProA  eingefahren. Gegen die Karlsruhe Lions, die ihre ersten beiden Partien ebenfalls verloren hatten, gewannen sie am Sonntag vor 825 Zuschauern in der Bamberger Graf-Stauffenberg-Halle mit 75:66 (39:41) und verhalfen dem neuen Trainer Felix Czerny zu einem erfolgreichen Heimdebüt. Siege gab es am Wochenende auch für Breitengüßbach und Rattelsdorf.

Basketball: Rattelsdorf startet erfolgreich in der Bayernliga

Eine deutliche Leistungssteigerung gegenüber dem letzten Wochenende zeigten die Baunach Young Pikes in der BARMER 2. Basketball Bundesliga: Bis kurz vor Schluss sahen sie bei den ROSTOCK SEAWOLVES schon wie der Sieger aus, mussten sich aber letztendlich vor 2700 Zuschauern unglücklich mit 94:82 nach Verlängerung geschlagen geben. Freude dagegen in Breitengüßbach und Rattelsdorf – beide Mannschaften gewannen.

Baunach kann Klassenerhalt aus eigener Kraft schaffen

Wer hätte das gedacht: Zwei Spieltage vor Saisonende stehen die Baunach Young Pikes nach einem dramatischen 92:90 Erfolg nach Verlängerung bei der OrangeAcademie in Ulm erstmals nach langer Zeit nicht mehr auf einem Abstiegsplatz in der 2. Basketball-Bundesliga ProA und können nun aus eigener Kraft den Klassenerhalt schaffen. Der TSV Tröster Breitengüßbach unterliegt nach einer sehr starken Vorstellung beim Tabellenführer in Oberhaching mit 87:76. Und Rattelsdorf beendete die Saison ohne Niederlage.

Baunach stemmt sich gegen den Abstieg

Der Abstieg aus der 2. Basketball-Liga ProA rückt für die Baunach Young Pikes bedrohlich nahe. Am Sonntagnachmittag unterlag das Schlusslicht vor 770 Zuschauern in der heimischen Stauffenberg-Halle erwartungsgemäß deutlich dem Tabellenzweiten Crailsheim Merlins mit 65:103 (38:51). Der TSV Tröster Breitengüßbach gewinnt dagegen ein spannendes und körperbetontes Spiel bei den Longhorns in Herzogenaurach mit 85:77. Und Rattelsdorf bleibt weiter ungeschlagen.

Rettendes Ufer entfernt sich weiter

Der Abstieg aus der 2. Basketball-Liga ProA rückt für die Baunach Young Pikes bedrohlich nahe. Am Sonntagnachmittag unterlag das Schlusslicht vor 770 Zuschauern in der heimischen Stauffenberg-Halle erwartungsgemäß deutlich dem Tabellenzweiten Crailsheim Merlins mit 65:103 (38:51). Der TSV Tröster Breitengüßbach gewinnt dagegen ein spannendes und körperbetontes Spiel bei den Longhorns in Herzogenaurach mit 85:77. Und Rattelsdorf bleibt weiter ungeschlagen.

Zwei Niederlagen – und der Rattelsdorfer Aufstieg in die Bayernliga

Ein fränkisches Team bleibt der 2. Basketball-Liga ProA auf jeden Fall erhalten. Mit dem 91:79  (55:38)-Erfolg bei den Baunach Young Pikes packten die Nürnberg Falcons den Klassenerhalt in trockene Tücher. Dagegen spitzt sich die Lage im Abstiegskampf für das Farmteam von Brose Bamberg zu. Auch Breitengüßbach verlor – und Rattelsdorf machte den Aufstieg in die Bayernliga sicher.

Baunach weiterhin Schlusslicht

In einem spannenden und kampfbetonten Spiel mussten sich die Baunach Young Pikes vor 760 Zuschauern den White Wings aus Hanau mit 82:87 geschlagen geben. Somit wurde es leider nichts mit dem erhofften 4. Heimsieg in Folge und man bleibt weiterhin das Tabellenschlusslicht in der 2. Basketball-Bundesliga ProA. Breitengüßbach dagegen konnte gewinnen: Der TSV Tröster Breitengüßbach zeigte in der Regionalliga Südost beim Tabellenletzten in Zwickau eine unglaublichen Leistung in der Offensive. Und auch für Rattelsdorf verlief das Wochenende erfolgreich.

Breitengüßbach kämpft – und verliert nach Verlängerung

Keine Überraschung gab es am 21. Spieltag der 2. Basketball-Bundesliga ProA bei der Begegnung der Baunach Young Pikes in Vechta, denn sie unterlagen beim Tabellenführer mit 80:64. Der Spitzenreiter dominierte vor 3140 Zuschauern im ausverkauften RASTA-Dome von Anfang an gegen die zuletzt so starken Baunacher und bleibt damit an der Tabellenspitze, während die Young Pikes weiterhin auf einem Abstiegsplatz liegen. Gut lief das Wochenende für Rattelsdorf, Breitengüßbach hingegen konnte ebenfalls nicht gewinnen – nach Verlängerung.