Seit 2020 fließen jedes Jahr Fördermittel in die Baunach‑Allianz – inzwischen rund eine halbe Million Euro, die direkt in die Orte, Vereine und Dorfgemeinschaften der Region geflossen sind. Auch 2026 stehen wieder 75.000 Euro bereit.
Seit 2020 fließen jedes Jahr Fördermittel in die Baunach‑Allianz – inzwischen rund eine halbe Million Euro, die direkt in die Orte, Vereine und Dorfgemeinschaften der Region geflossen sind. Auch 2026 stehen wieder 75.000 Euro bereit.
Gut ein Jahr nach dem offiziellen Start des Gemeinschaftsbauhofs der Verwaltungsgemeinschaft Baunach am 1. Januar 2025 ziehen alle Beteiligten eine durchweg positive Bilanz. Was als ambitioniertes Projekt begann, hat sich inzwischen als echter Gewinn für die Mitgliedsgemeinden Baunach, Reckendorf, Lauter und Gerach etabliert. Bereits im Jahr 2021 wurde mit einer Machbarkeitsstudie die Grundlage für dieses Projekt gestellt. Alle vier Gemeinden zogen hier an einem Strang.
Streuobstwiesen als Hotspots der Artenvielfalt sind derzeit die Stars im „grünen“ Bereich. Die in unserer Heimat einst beliebte Art der Landnutzung, wurde ab den 50er Jahren durch immer größer werdende Maschinen und mit dem Ziel maximale Erträge zu erwirtschaften, unbequem und ineffizient. Und so verschwanden die Streuobstwiesen vielerorts aus unserer Landschaft.
Ab sofort ist es bei der Verwaltungsgemeinschaft Baunach möglich, sich elektronisch an- beziehungsweise umzumelden. Bei einem Umzug war es bisher nötig, im Rathaus vorzusprechen, um die neue Adresse im Ausweis zu aktualisieren. Künftig entfällt dieser Behördengang, alle nötigen Schritte können bequem von zuhause aus erledigt werden. Man benötigt hierzu lediglich sein Smartphone mit der Ausweis-App, einen Personalausweis mit Online-Ausweisfunktion sowie eine Bayern-ID.
Pünktlich zum Start des Gemeinschaftsbauhofes der Verwaltungsgemeinschaft Baunach zum 01.01.2025 sind zwei neue Fahrzeuge eingetroffen.
Fahrradwege in Peru und nun auch in Tunesien? Mit Unseren Geldern? Diese Reaktionen kommen leider doch sehr häufig auf durchaus notwendige Partnerschaften mit dem Globalen Süden. Der Klimawandel ist aktuell. Zahlreiche Überschwemmung eben nicht nur in ärmeren Ländern, sondern auch hier bei uns in Deutschland unterstreichen dies.
Im Herzen der Baunach-Allianz fand am 21. November 2024 die Bürgerwerkstatt in Pfarrweisach statt. Zahlreiche engagierte Bürgerinnen und Bürger aus der Region kamen zusammen, um gemeinsam Ideen und Lösungen für eine nachhaltige und zukunftsorientierte Entwicklung ihrer Gemeinden zu erarbeiten.
Die Idee eines gemeinschaftlichen Bauhofes war in der Vergangenheit immer wieder Thema in der Verwaltungsgemeinschaft Baunach. Auch die überörtliche Rechnungsprüfung wies immer wieder auf Einsparmöglichkeiten bei einem Zusammenschluss der vier Gemeinden hin. Nun wird dieses Projekt Realität.
Seit 2018 arbeiten elf Städte und Gemeinden aus den drei Landkreisen Bamberg, Coburg und Haßberge als „Baunach-Allianz“ auf interkommunaler Ebene, betreut durch den Umsetzungsbegleiter Felix Henneberger zusammen. Hierzu wurde unter Beteiligung der Bürgermeister, der Kommunen und der Bevölkerung ein ILEK (Integrierte Ländliches Entwicklungskonzept) erarbeitet, welches Stärken und Schwächen der Region analysiert und Potentiale und Projektideen beschreibt.
Die Idee eines gemeinschaftlichen Bauhofes war in der Vergangenheit immer wieder Thema in der Verwaltungsgemeinschaft Baunach. Auch die überörtliche Rechnungsprüfung wies immer wieder auf Einsparmöglichkeiten bei einem Zusammenschluss der vier Gemeinden hin. Nun wird dieses Projekt Realität.
Auf eine spannende Reise in die Partnergemeinde Maamoura begab sich eine Delegation aus sieben Mitgliedern verschiedener Kommunen der Baunach-Allianz, begleitet von zwei Vertreterinnen der Servicestelle Kommunen in der Einen Welt (SKEW).
Der Bau des straßenbegleitenden Geh- und Radwegs zwischen Laimbach und Gerach erhält Fördermittel des Freistaats Bayern. Das teilt der Landtagsabgeordnete Holger Dremel mit. Insgesamt fließen 480.000 Euro in das Projekt.
Das Jahr 2023 wird laut dem EU-Klimawandeldienst Copernicus voraussichtlich das weltweit wärmste je gemessene Jahr. Diese Rekordmeldung macht wieder klar: Der Treibhausgasausstoß muss runter – und zwar so schnell wie möglich.
Eigenverantwortung wird großgeschrieben: 80 Prozent Zuschuss für Kleinprojekte in der Region sind auch im nächsten Jahr wieder möglich.