Polizeibericht 29. April 2016

Veröffentlicht am 29. April 2016 von Redaktion
Logopädie Scheßlitz


Gegen Metallzaun gefahren

STRULLENDORF. Vermutlich fuhr ein bislang unbekannter Lkw-Fahrer in der Zeit von Dienstagmittag bis Mittwochmittag gegen den Metallzaun vor einem Anwesen in der Siemensstraße. Obwohl ein Sachschaden in Höhe von etwa 1.000 Euro entstand, entfernte sich der Unfallverursacher. Wer hat die Unfallflucht beobachtet? Zeugen werden gebeten, sich mit der Polizeiinspektion Bamberg-Land, Tel. 0951/9129-310,  in Verbindung zu setzen.

Gegen linken Außenspiegel gestoßen

STEGAURACH. Gegen den linken Außenspiegel eines im Lerchenweg geparkten roten Pkw Citroen stieß am Donnerstag, zwischen 10.30 und 12.45 Uhr, ein unbekannter Fahrzeugführer. Ohne sich um den entstandenen Sachschaden in Höhe von ca. 200 Euro zu kümmern, setzte der Unfallverursacher seine Fahrt fort. Zeugen der Unfallflucht werden gebeten, sich mit der Polizeiinspektion Bamberg-Land, Tel. 0951/9129-310,  in Verbindung zu setzen.

Schlagring und Kräutermischung aufgefunden

Strullendorf. Einsatzkräfte der Operativen Ergänzungsdienste Bamberg nahmen am Mittwoch früh in Strullendorf unter Mithilfe eines Diensthundes einen 25-jährigen Mann fest. Dieser wurde mit Haftbefehl des Amtsgerichts Hersbruck gesucht. Bei der Nachschau nach dem Führerschein des jungen Mannes wurden in seiner Wohnung ein verbotener Schlagring und diverse Kräutermischungen sichergestellt. Der Festgenommene wurde dem Ermittlungsrichter in Hersbruck vorgeführt. Zusätzlich wird gegen ihn wegen Verstößen nach dem Waffengesetz und dem Betäubungsmittelrecht ermittelt.

Rauschgift sichergestellt

Bischberg. Zivilfahnder der Operativen Ergänzungsdienste Bamberg führten am Donnerstagabend in Zusammenarbeit mit ihren uniformierten Kollegen in Bischberg eine Fahrzeugkontrolle durch. Bei der Überprüfung des 29-jährigen Beifahrers konnten die Beamten geringe Mengen von Meth Amphetamin, Heroin und Marihuana auffinden. Die Rauschgifte wurden beschlagnahmt, der Besitzer erhält eine Anzeige nach dem Betäubungsmittelgesetz.

Foto: Polizei Bayern


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