Monsignore Edgar Hagel feierte in Ebing sein 50-jähriges Priesterjubiläum

Zu einem Dankgottesdienst anlässlich seines 50-jährigen Priesterjubiläums hat die katholische Pfarrgemeinde Ebing ihren Monsignore Edgar Hagel am Sonntag, 03.07.2022 eingeladen. Auf dem wunderschön geschmückten Kirchplatz zelebrierte der Jubilar gemeinsam mit Pfarrvikar Philipp Janek einen festlichen Gottesdienst.

Musikalisch begleitet wurde die Eucharistiefeier von der Band „Die Ebinger.“ Eine sehr große Anzahl an Gottesdienstbesuchern sowie verschiedene Vereinsabordnungen scheuten die hohen Außentemperaturen nicht, Schattenplätze waren aber gesuchte Orte für die Messfeier. Es war wie vor 50 Jahren, bei seiner Primiz herrschten die gleichen Temperaturen.

Die Hälfte seiner Priesterzeit, nämlich 25 Jahre wirkte Monsignore Hagel in Ebing. Zahlreiche Höhepunkte seines priesterlichen Wirkens wurden in den Dankreden erwähnt. Hierzu zählen: Die Gründungen der Band „Die Ebinger,“ der Schola und der Katholische Frauenbund. Pfarrer Hagel lebte schon immer die Vorgaben des Zweiten Vatikanischen Konzils. Er hat es verstanden, beim Aufbruch in eine neue Zeit die Ebinger mitzunehmen. Sein Auftritt bei Gottesdiensten auch in den Festzelten, sein Dabeisein an den Stammtischen ließen Pfarrer Hagel als einen Priester nahbar werden. Damit wurde für viele Ebinger auch die Botschaft von einem liebenden Gott spürbar.

Der Jubilar, Mitte, mit dem Pfarrgemeinderat.

In seiner Ansprache wiederholte der Jubilar, dass es für Ebing, aber auch für ihn persönlich eine segensreiche Zeit war. Die Festpredigt des Jubilars hatte das Evangelium: „Die Ernte ist groß, aber es gibt nur wenige Arbeiter“ zum Thema. In einer eindrucksvollen Geschichte verstand es der Prediger sehr gut, der Amtskirche den Spiegel über dieses Thema vorzuhalten. Am Ende des Gottesdienstes schloss sich eine Agape an. Zahlreiche Glückwünsche und persönliche Worte konnten die Gläubigen jetzt ihrem Pfarrer Hagel überbringen.
Die Band „Die Ebinger“ spielten hierzu noch einige Evergreens, und viele schwelgten noch lange in der vergangenen Zeit.

Bernhard Hartig. Fotos: Bernhard Hartig, Wolfgang Merzbacher


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