ARGE Fränkische Volksmusik wählte neue Vorstandschaft

Zur diesjährigen Jahreshauptversammlung der Arbeitsgemeinschaft Fränkische Volksmusik begrüßte der erste Vorsitzende Bertram Popp in Kemmern neben den vielen erschienen Mitgliedern aus ganz Oberfranken, auch die Volksmusikgruppe „Waldsteinsaiten“ aus Weißenstadt. Zu Ehren der im letzten Jahr verstorbenen langjährigen Vorstandsmitglieder Ernst Zollitsch und Manfred Bär erhoben sich die Gäste. In seinem Rückblick hob Bertram Popp die Vorstellung des neuen Trachtenbuches und die Wanderausstellung zur Tracht, die 2018 im Bauernmuseum in Frensdorf gastierte.

25 Jahre im Dienste der Heimat- und Volksmusikpflege

Seit nunmehr 25 Jahren wirkt Hans-Dieter Ruß aus Kemmern als Ehrenamtlicher Volksmusikpfleger des Bezirks Oberfranken im Bamberger Umland. Grund genug für den Bezirk, ihm für seinen vielfältigen Einsatz zu danken. Ein wirklich passender Rahmen dafür waren die Feierlichkeiten zum 40-jährigen Bestehen der Arbeitsgemeinschaft Fränkische Volksmusik Bezirk Oberfranken, welche in Kleinlosnitz stattfanden.

Neuwahlen bei ARGE Fränkische Volksmusik

Günter Fröba eröffnete mit seiner Konzertina die diesjährige Jahreshauptversammlung, zu der der Erste Vorsitzende Bertram Popp alle Vertreter der oberfränkischen Regionen ganz herzlich begrüßte. In seinem Rechenschaftsbericht gab er einen Rückblick auf die Veranstaltungen 2016 und berichtete über die Pflichtabgabe von Tonträgern an die Bayerische Staatsbibliothek und an die Deutsche Nationalbibliothek in zweifacher Ausfertigung.

Fränkischer Volksmusik eine Zukunft geben

In Kemmern trafen sich die Vertreter der ARGE Fränkische Volksmusik aus den drei Regierungsbezirken, des Rundfunks, der Forschungsstelle für Fränkische Volksmusik und des Bayerische Landesvereins für Heimatpflege zur Jahresversammlung. Werner Bauer aus Mittelfranken, Jürgen Gahn aus Oberfranken und Reinhard Hüßner gaben ihren Bericht über die zentralen Veranstaltungen in den verschiedenen Gebieten.

Veränderungssperre im Gewerbegebiet: „Hallstadt ist keine Insel!“

Heikle Themen standen auf der Tagesordnung der Stadtratssitzung in Hallstadt vom 24. September 2014. Neben der Vorstellung der aktuellen Planungen in Sachen Schulmensa (Foto) ging es um das Quartiersmanagement, die Innenausstattung des Kulturbodens in der Marktscheune und die Bebauungspläne im Gewerbegebiet. Besonders letzterer Punkt wurde heiß diskutiert. Und unter „Wünsche und Anfragen“ wurde es etwas lauter …