Stadtadventskalender in Baunach sammelt auch 2016 wieder Spenden

Im Namen des CSU Ortsverbandes Baunach, der Frauenunion und der Jungen Union begrüßte die Ortsvorsitzende Andrea Weigler alle herzlich zur Krippeneröffnung in Baunach. Auch Bürgermeister Ekkehard Hojer, der dritte Bürgermeister Tobias Roppelt und einige Stadträtinnen und -räte sowie der Ehrenbürger und Altbürgermeister Georg Wild und Ehrenbürger Reinhold Schweda und ganz viele Baunacher waren der Einladung gefolgt.

Diskussionsstoff gibt es immer …

Bei der Ortshauptversammlung am der CSU Baunach am 17. April 2016 im Gasthaus Sippel wurde Anna Schmitt einstimmig auf den Posten der Schriftführerin gewählt. Sie tritt damit die Nachfolge von Georg Scheiber an, der aus beruflichen Gründen das Amt abgab. Zurzeit besteht der CSU-Ortsverband Baunach aus 58 Mitgliedern, wobei die Anzahl der jüngeren und der weiblichen Mitglieder leicht angestiegen ist. Dies ist als ein erfreuliches Zeichen zu vermelden, so die Ortsvorsitzende Andrea Weigler.

Was ist denn da in Kemmern los?

Nach der Sitzung des Gemeinderats von Ende Februar sind Flugblätter in Kemmern unterwegs, bei Facebook finden heftige Diskussionen statt. Hintergrund ist eine Entscheidung in Sachen vorweihnachtliches Dorfplatzfest, das die Wählergruppe „Zukunft für Kemmern“ (ZfK) seit 2014 ausrichtet. Und nicht zum ersten Mal kocht die Stimmung nach einem Beschluss des Gemeinderats hoch.

„Heimat – was ist das?“

Auf diese Frage hörte man beim politischen Aschermittwoch des CSU-Ortsvereins Baunach oft die Antwort: „Da, wo ich mich wohlfühle“. Das diesjährige Thema regte an, über den Begriff „Heimat“ nachzudenken. Gerade angesichts der aktuellen Flüchtlingssituation lohne es sich, so die Ortsvorsitzende Andrea Weigler, sich darüber Gedanken zu machen, was Heimat für uns sei und was sie uns bedeute.

Vorbei an Skulpturen von Francesco Cremoni und Gheorgi Filin

Der Vorsitzender des CSU-Ortsverbands Kemmern, Rüdiger Gerst, nahm die Winterwanderung zum Anlass, die Mitglieder und interessierte Bürger über die Gemeindepolitik zu informieren. Die alte Kläranlage, die durch eine Abwasserleitung zur Kläranlage nach Bamberg ersetzt werden soll, war dabei der erste Anlaufpunkt. Hier erklärte Gerst die nötigen Arbeiten am Bauwerk und die Trassenführung nach Bamberg, die nach langen Verhandlungen endgültig festgelegt werden konnte.

Werner Porzner: Zapfendorf ist kein Sanierungsfall

Am 28. Juni 2015 wählen die Zapfendorfer einen neuen Bürgermeister. Vier Kandidaten stellen sich zur Wahl – und wir von Nachrichten am Ort haben mit allen Interviews geführt. Die Veröffentlichung erfolgt chronologisch nach der Nominierung, und beginnt mit Werner Porzner, der seit dem 8. April Kandidat der Zapfendorfer CSU ist. Wie sieht er die Zukunft der Marktgemeinde, mit ICE-Baustelle, Städtebau und dem demografischen Wandel?

Brücke bauen und andere Maßnahmen zurückstellen?

Man könnte meinen, in einer Gemeinderatssitzung mit Debatte über den Haushaltsplan für das laufende Jahr würde dieser Tagesordnungspunkt die Hauptsache sein – und auch die meiste Zeit einnehmen. In Breitengüßbach war dies nicht der Fall, da ein Antrag der CSU-Fraktion eingegangen war, der forderte, im Rahmen der ICE-Baustelle nun doch die Brücke über die Bahn am Kreisverkehr zu errichten. Zwei Stunden wurde debattiert.

Freude über jungen Zuwachs

Die konstituierende Sitzung der neu gewählten Vorstandschaft des CSU-Ortsverbandes Baunach fand am 23. April 2015 statt. Als kooptierte Mitglieder der Vorstandschaft wurden Ehrenvorsitzender Georg Wild und Ehrenmitglied Reinhold Schweda einstimmig berufen. Die Stärkung der inneren Struktur – die CSU als echte Mitmachpartei – sowie die Forcierung der inhaltlichen Arbeit nannte die Ortsvorsitzende als Themen-Schwerpunkte für die nächsten beiden Jahre.

„Vor-Nominierung“: Nachrichten am Ort musste draußen bleiben

Klaus Lachmann, Bamberger und dort Vorstand des traditionsreichen Schwimmvereins, soll als Bürgermeisterkandidat von Vereintem Umland (VU) und SPD in den Wahlkampf ziehen. So ist es in den beiden Zeitungen der Region zu lesen. Und nur dort. Denn Nachrichten am Ort wurde zum Delegiertentreffen von VU und SPD erst gar nicht eingeladen. Und das hat Gründe.