Nach dem Wegfall der Straßenausbaubeiträge sind Grund- und Gewerbesteuer für die Kommunen noch einmal wichtiger geworden. In Kemmern ging es im Gemeinderat nun um die Hebesätze für 2025 – auch mit dem Hintergrund der Grundsteuerreform.

Nach dem Wegfall der Straßenausbaubeiträge sind Grund- und Gewerbesteuer für die Kommunen noch einmal wichtiger geworden. In Kemmern ging es im Gemeinderat nun um die Hebesätze für 2025 – auch mit dem Hintergrund der Grundsteuerreform.
Am 6. November 2024 tagte der Gemeinderat Reckendorf und behandelte dabei zahlreiche Themen von finanzieller und organisatorischer Bedeutung. Im Zentrum der Sitzung standen die geplanten Anpassungen der Grund- und Gewerbesteuer.
Das einzigartige Material im Archiv der Stadt Baunach wirft ein Licht auf vergangene Jahrhunderte. Die älteste Sammlung historischer Rechnungsdokumente der Stadt soll nun aufwändig restauriert werden.
Ein Nachtragshaushalt mit zwei Millionen Euro zusätzlicher Kreditaufnahme. Der Gemeinderat in Breitengüßbach wurde mit einer schwierigen Situation konfrontiert. Am Ende waren sich fast alle einig, die Öffentlichkeit blieb aber größtenteils außen vor und bekam von der Diskussion zum Thema nichts mit.
Zapfendorf investiert gerade viel. Zwar gibt es zahlreiche, teilweise sehr hohe, Zuschüsse – einen Teil der Kosten muss der Markt aber auch selbst tragen. Kann eine Anhebung von Gemeindesteuern helfen, die Haushaltslage zu verbessern? Auch Thema im Gemeinderat waren 34 neue Bauplätze in Lauf und Sassendorf und ein Weg in Kirchschletten.
Schnelles Surfen dank Breitbandausbau und schnelles Fahren dank fehlender Schlaglöcher. Beim Zustand der Ortsstraßen gingen die Meinungen der Gemeinderäte in der Sitzung vom 5. Februar auseinander. Alle verfolgen aber dennoch das gleiche Ziel: Sicherheit für die Verkehrsteilnehmer in Kemmern.
Steuern und Gebühren erhöhen, freiwillige Ausgaben verringern. Die Vorgaben für die Gemeinde Breitengüßbach, die sich aus der überörtlichen Rechnungsprüfung ergeben, sind klar. Müssen doch, sollen künftig Kredite aufgenommen werden, zunächst die eigenen Möglichkeiten ausgeschöpft sein. Nach Gebührenanpassungen vor drei Wochen diskutierte der Gemeinderat nun die Erhöhung von Grund- und Gewerbesteuer.
Trotz Nikolaus tagte der Gemeinderat Kemmern auch am 6. Dezember. Dabei verteilte er mit ein paar Beschlüssen bereits „kleine Geschenke“