Der Musikverein hat ein Raumproblem. Ein Bürgerantrag, den Verein bei künftigen Projekten mit einzubeziehen, wurde Ende Dezember 2025 für zulässig erklärt – und nun im Gemeinderat behandelt. Außerdem waren Radwege und Straßenbau große Themen.
Der Musikverein hat ein Raumproblem. Ein Bürgerantrag, den Verein bei künftigen Projekten mit einzubeziehen, wurde Ende Dezember 2025 für zulässig erklärt – und nun im Gemeinderat behandelt. Außerdem waren Radwege und Straßenbau große Themen.
Wir bewegen uns zwar auf das Ende der aktuellen Legislaturperiode zu, dem Gemeinderat in Kemmern gehen die Tagesordnungspunkte aber nicht aus. Diesmal waren insbesondere die Architekten und ein Brandschutzplaner gefragt. Interessant war auch der Rückblick auf die Jugendarbeit.
Mit dem Auftakt des Projekts „WIRKEN lassen!“ erleben 120 Schülerinnen und Schüler der 9. Jahrgangsstufe der Staatlichen Realschule Scheßlitz Berufsorientierung auf neue Weise: Sie arbeiten an echten Unternehmensaufträgen aus dem Landkreis Bamberg – praxisnah, kreativ und im direkten Austausch mit potenziellen Ausbildungsbetrieben.
Die Gemeinschaftsversammlung der Verwaltungsgemeinschaft Baunach hat sich ausführlich mit dem Haushalt für das Jahr 2026 beschäftigt. Im Mittelpunkt stand dabei einmal mehr die Generalsanierung der Schule – das mit Abstand größte Projekt in der VG.
Viel zum Thema Schule, zwei Anträge der Fraktion „Zukunft für Zapfendorf“ und die Verleihung einer weiteren Bürgermedaille bestimmte die Sitzung des Marktgemeinderats in Zapfendorf.
Es kommt nicht oft vor, dass Kinder selbst einen Antrag an einen Stadtrat richten – umso bemerkenswerter war das Anliegen, das Fiete, Felix und Anton an Bürgermeister Thomas Söder herangetragen hatten. Im Stadtrat stellte sich zudem der neue Rektor der Schule vor – und auch die Digitalisierung spielte eine große Rolle.
Die laufende Generalsanierung der Schule, ein erhöhter Personalaufwand in der Schulmensa und auch der bevorstehende Winterdienst waren Themen in der Gemeinschaftsversammlung der VG Baunach.
Rund um den historischen Kern von Kemmern wurde in den vergangenen Jahrzehnten viel investiert. Nun wurde die Planung für den letzten Bauabschnitt im Gemeinderat beraten. Er endet kurz vor dem Schulgebäude.
Die Kinderbetreuung bestimmte die jüngste Gemeinderatssitzung in Zapfendorf. Aber auch die Erweiterungspläne der Bayerischen Milchindustrie wurden ausführlich vorgestellt.
„Nicht für die Schule, für das Leben lesen wir.“ Mit diesem Satz überschrieb Birgit Müller-Bardorff Ende August einen Leitartikel im Fränkischen Tag, in dem sie die abnehmende Lesekompetenz als umfassendes gesellschaftliches Problem beschreibt.
Kemmern investiert weiter ins Schulhaus und verbessert den Brandschutz sukzessive deutlich. Thema im Gemeinderat war auch die anstehende Schließung des Pfarrheims.
Wie könnte eine lebenswerte, klimafreundliche Stadt in der Zukunft aussehen? Mit dieser Frage beschäftigten sich 15 Schülerinnen und Schüler der 7. Klasse der Mittelschule Baunach beim Bildungsprojekttag City4Future und gestalteten damit einen Vormittag voller Ideen, Experimente und Zukunftsvisionen.
Der stellvertretender Landrat Bruno Kellner und die Bildungsreferentin der Stadt Bamberg, Gabriele Kepic, zeichneten die besten Schülerinnen und Schüler aus.
Große Aufregung im Klassenzimmer – denn am 10. Juli bekam die 2d der Grundschule Baunach und ihre Klassenlehrerin und Konrektorin Stefanie Leimeister Besuch von Bürgermeister Tobias Roppelt und Maren Lorenzen-Fischer von der Baunach-Allianz. Im Gepäck hatten sie Möhrchenhefte – das besondere Hausaufgabenheft, dass die Baunach-Allianz seit 2022 an die Grundschulen der Mitgliedskommunen verteilt.