Inklusionsbüro und günstige Eintrittspreise

Baunach wird sich an einem Pilotprojekt für ein Inklusionsbüro beteiligen, das sich an Menschen mit Behinderung richtet und über Leistungen und Angebote in Stadt und Landkreis informieren soll. Beraten wurde im Stadtrat zudem ein Antrag der CSU-Fraktion auf Ermäßigungen für Behinderte, Jugendliche und Bezieher von Transferleistungen auf die Eintrittspreise bei Veranstaltungen im Bürgerhaus.

Young Pikes feiern zweiten Sieg in Folge

Die Baunach Young Pikes haben im Abstiegskampf der 2. Basketball-Bundesliga ProA einen großen Schritt in Richtung rettendes Ufer gemacht. Am Mittwochabend gewann die Mannschaft von Trainer Fabian Villmeter vor 620 Zuschauern in der heimischen Graf-Stauffenberg-Halle nach einer tollen Leistung das Nachholspiel gegen die Hanau White Wings verdient mit 90:84 (37:37). Damit hat sie den wichtigen Auswärtserfolg vom vergangenen Samstag beim Abstiegskonkurrenten ETB Essen „vergoldet“.

Einen Kaffee auf Klaus Neumann!

Eigentlich wollte er ja Journalist werden: „Ich habe aber den Kaffee einfach nicht vertragen!“ Klaus Neumann arbeitet als Wirtschaftsprüfer – und wird plötzlich über Nacht im Tresor einer Bank eingesperrt, als er das Schließfach seines Vaters überprüft. Klaus Neumann, das war am Samstagabend in Baunach der Kabarettist Claus von Wagner, bekannt aus „Die Anstalt“ im ZDF. Er unterhielt einen ausverkauften Saal im Bürgerhaus, oft auch mit Tönen, die nachdenklich stimmten.

Im Mittelpunkt: Nicht die Krippenbauten, sondern die Würde des Menschen

Es galt, ein historisches Gebäude vor dem weiteren Verfall zu bewahren. Dank Domkapitular Dr. Jürgen Lenssen ist Baunach nun im ehemaligen Beinhaus neben der Kirche um eine Attraktion reicher. Denn Lenssen stiftete für das am Samstag, 17. Dezember 2016 eröffnete Krippenmuseum fast 500 Objekte aus seiner privaten Sammlung. Und die neue Heimat der Krippen ist richtig einladend geworden …

Finden die Hölzernen Männer endlich eine neue Heimat?

„Für uns ist es nicht vorstellbar, die Hölzernen Männer hinter verschlossenen Türen, etwa in einem Museum, zu zeigen. Sie müssen aktiv erlebbar bleiben.“ Die Ansichten der Architekten von Brückner & Brückner sind klar. Im Baunacher Stadtrat zeigten sie einen Entwurf für die Unterbringung des Wahrzeichens der Stadt in der Zehntscheune. Außerdem standen die Jahresrückblicke auf der Agenda.