Eigenverantwortung wird großgeschrieben: 70 Prozent Zuschuss für Kleinprojekte in der Region sind auch im nächsten Jahr wieder möglich.
Eigenverantwortung wird großgeschrieben: 70 Prozent Zuschuss für Kleinprojekte in der Region sind auch im nächsten Jahr wieder möglich.
Besonders intensiv diskutierten die Räte in Reckendorf über die Zukunft des Feuerwehrgerätehauses. Doch auch die Gründung einer Kinderfeuerwehr, Anträge örtlicher Vereine auf Förderung sowie der aktuelle Stand zur Sanierung der Hauptstraße waren Thema.
Beim Tag der offenen Tür hatten Eltern, Nachbarn und Interessierte am vergangenen Wochenende Gelegenheit, einen Blick hinter die Kulissen der Johanniter-Kinderinsel zu werfen. Einrichtungsleiterin Angela Eckschmidt und ihr Team beantworteten Fragen rund um die Einrichtung, hatten aber auch ein abwechslungsreiches Programm für die kleinen Gäste vorbereitet.
Die Johanniter-Kinderinsel Reckendorf lädt am Samstag, den 20. September, zum Tag der offenen Tür. Von 10:00 bis 14:00 Uhr sind Eltern, Nachbarn und Interessierte herzlich in der Johanniterstraße 1 in Reckendorf willkommen, um die Einrichtung und die Mitarbeitenden kennenzulernen.
Noch 178 Tage bis zum 8. März 2026, also sechs Monate, bis zur Kommunal- und Kreistagswahl kalkulierte Johannes Maciejonczyk in seinem Grußwort beim CSU Ortsverband Reckendorf, als die Nominierung für das Bürgermeisteramt der neuen Legislaturperiode anstand.
„Getränkebestellungen bitte von rechts, von der ehemaligen Ladeöffnung aus …,“ so lenkten die beiden Betreiber der neuen „Kleinstbrauerei“, Frank Fehn und Stefan Wolfschmidt, den großen Ansturm anlässlich der offiziellen Eröffnung. Und kurz darauf lief der Ausschank im „Bräustübla“ wie am Schnürchen.
Im Rathaus in Reckendorf ging es in der Juli-Sitzung des Gemeinderates um nicht weniger als den finanziellen Fahrplan für das Jahr 2025. Haushaltsplan und Finanzplanung standen auf zur Diskussion – und was Kämmerin Doris Müller präsentierte, ließ wenig Spielraum für Optimismus.
Die Pfarrkirche St. Nikolaus in Reckendorf ist gut besucht, als Pfarrer Vincent Moolan Kurian den Festgottesdienst zum 100-jährigen Jubiläum des ASV Reckendorf zelebriert. Danach führt der Festumzug zum Festzelt neben dem Sportgelände.
Der Ärger über die Vollsperrung der Hauptstraße und deren Auswirkungen war in der jüngsten Sitzung des Gemeinderats Reckendorf deutlich spürbar. Die Mitglieder des Gremiums kritisierten nicht nur das Verhalten vieler Fahrerinnen und Fahrer, die sich trotz Sperrung durch den Ort drängen – sondern auch die Informationspolitik.
Ein bisschen aufgeregt waren die Kinder der Kinderinsel schon. Schließlich bekommt man nicht jeden Tag Besuch von der Polizei! Doch die Aufregung legte sich schnell als sich Carina Lang, Pascal Michl und Marcel Rauscher den Kindern vorstellten.
Streuobstwiesen als Hotspots der Artenvielfalt sind derzeit die Stars im „grünen“ Bereich. Die in unserer Heimat einst beliebte Art der Landnutzung, wurde ab den 50er Jahren durch immer größer werdende Maschinen und mit dem Ziel maximale Erträge zu erwirtschaften, unbequem und ineffizient. Und so verschwanden die Streuobstwiesen vielerorts aus unserer Landschaft.
Ab sofort ist es bei der Verwaltungsgemeinschaft Baunach möglich, sich elektronisch an- beziehungsweise umzumelden. Bei einem Umzug war es bisher nötig, im Rathaus vorzusprechen, um die neue Adresse im Ausweis zu aktualisieren. Künftig entfällt dieser Behördengang, alle nötigen Schritte können bequem von zuhause aus erledigt werden. Man benötigt hierzu lediglich sein Smartphone mit der Ausweis-App, einen Personalausweis mit Online-Ausweisfunktion sowie eine Bayern-ID.
Im Mittelpunkt der Sitzung der Gemeinschaftsversammlung der VG Baunach stand Haushaltsplan für das laufende Jahr, der erneut stark von der umfassenden Generalsanierung der Grund- und Mittelschule Baunach geprägt ist. Aber auch der neu strukturierte Bauhof, künftige Energieverträge sowie ein weiterer Digitalisierungsschritt in der Verwaltung waren Thema.
Drei wichtige Tagesordnungspunkte bestimmten die Gemeinderatssitzung in Reckendorf. Und alle wurde intensiv diskutiert – ging es doch um die Feuerwehr, die Gestaltung von Gebäuden und einen möglichen Stromspeicher.