Polizeibericht 16. Juli 2018

Veröffentlicht am 16. Juli 2018 von Redaktion
LogopĂ€die Scheßlitz


Zeuge beobachtete Trunkenheitsfahrt

RATTELSDORF. Ein aufmerksamer Verkehrsteilnehmer beobachtete am Sonntagabend, gegen 20 Uhr, das auffĂ€llige Fahrverhalten eines Seat-Fahrers, der auf der B 4 von MĂŒrsbach in Richtung Medlitz unterwegs war. Er verstĂ€ndigte daraufhin die Polizei. Der Pkw konnte von der eingesetzten Polizeistreife festgestellt und angehalten werden. Ein beim 27-jĂ€hrigen Fahrer durchgefĂŒhrter Alkoholtest verlief positiv und ergab 1,14 Promille. Daraufhin musste der Autofahrer sein Fahrzeug stehen lassen, eine Blutentnahme wurde angeordnet und der FĂŒhrerschein sichergestellt. Anzeige wegen Trunkenheit im Verkehr folgt. 

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Überholvorgang ging schief

ALTENDORF. Mit schweren Verletzungen musste am Sonntagmittag eine 23-jĂ€hrige Motorradfahrerin durch den Rettungsdienst ins Krankenhaus eingeliefert werden. Auf der Strecke von Altendorf in Richtung Neuses ĂŒberholte die Zweiradfahrerin ein vorausfahrendes Auto. Nach dem Wiedereinscheren wurde die Yamaha-Fahrerin aus der Linkskurve getragen und kam von der Fahrbahn ab. In einer angrenzenden Wiese stĂŒrzte die junge Frau und verletzte sich. Am Motorrad entstand Totalschaden in Höhe von etwa 4.000 Euro.

Zu weit rechts

A 70 / STADELHOFEN  Als in seinem Fahrzeug eine Warnleuchte aufblinkte steuerte der 47-jĂ€hrige Fahrer seinen Pkw nach rechts auf den Seitenstreifen. Dabei geriet er jedoch zu weit nach rechts und streifte die Außenschutzplanke. Der Gesamtschaden wird auf ca. 3500 Euro geschĂ€tzt.

Beim Wake-Boarden verunglĂŒckt

TROSDORF  Mittelschwere Kopfverletzungen zog sich am Samstagnachmittag ein 14-jĂ€hriger Wake-Boarder auf dem Main bei Trosdorf zu. Der Jugendliche wurde mit seinem SportgerĂ€t durch ein Motorboot gezogen, als er aufgrund einer Welle das Gleichgewicht verlor und bei hoher Fahrtgeschwindigkeit ins Wasser stĂŒrzte. Trotz seiner SchutzausrĂŒstung verletzte sich der junge Mann so schwer, dass er mit dem Rettungsdienst ins Klinikum Bamberg verbracht werden musste. Die Wasserschutzpolizei Bamberg hat die Ermittlungen aufgenommen.

„Den richtigen Riecher bewiesen“

VIERETH /  ESCHENBACH   Den richtigen Riecher bewiesen Beamte der Wasserschutzpolizei Bamberg, als sie in den Samstags-Nachmittagsstunden mit einem besonderen Zivilboot den Sportbootverkehr auf dem Main ĂŒberwachten. Es konnte eine Vielzahl an VerstĂ¶ĂŸen nach verschiedenen schifffahrtsrechtlichen Vorschriften festgestellt und geahndet werden. Die beanstandeten BootsfĂŒhrer zeigten sich dabei von dem ihnen bisher nicht bekannten Einsatzfahrzeug Ă€ußerst ĂŒberrascht. Da sich das Fahrzeug bei seinem ersten Einsatz hervorragend bewĂ€hrt hat, werden durch die Wasserschutzpolizei Bamberg auch in Zukunft Kontrollen dieser Art erfolgen.

Titelfoto: Polizei Bayern


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