Das neue ÖPNV-Konzept für den Landkreis Bamberg steht. Der Kreistag hat mit breiter Mehrheit die drei Grundpfeiler verabschiedet.
Das neue ÖPNV-Konzept für den Landkreis Bamberg steht. Der Kreistag hat mit breiter Mehrheit die drei Grundpfeiler verabschiedet.
Rund 50 Liter Regen pro Quadratmeter in weniger als einer Stunde, knapp 60 Feuerwehreinsätze und zahlreiche vollgelaufene Keller: Im Gemeinderat wurde ausführlich aufgearbeitet, was am 1. Juli in Kemmern passiert ist. Eine wichtige Entscheidung betrifft den ÖPNV: Die Gemeinde will beim Bedarfsverkehr eine direkte Verbindung nach Breitengüßbach erreichen.
Der Landkreis arbeitet derzeit intensiv an seinem neuen ÖPNV-Konzept. Ein zentraler Baustein bleibt die enge Zusammenarbeit mit der Stadt und der STVP. Aktuell werden die Gemeinden Bischberg, Gundelsheim, Hallstadt, Memmelsdorf, Pettstadt und Stegaurach durch den Stadtbus erschlossen.
Jetzt bekommen auch die Bamberger Busfahrgäste den Tarifkonflikt im öffentlichen Dienst der Länder zu spüren: Für den kommenden Montag, 2. Februar, hat die Dienstleistungsgewerkschaft ver.di ihre Mitglieder im Verkehrsbetrieb der Stadtwerke Bamberg zu einem ganztägigen Warnstreik aufgerufen. Die Busse müssen in den Depots bleiben, es finden keine regulären Fahrten statt.
Aufgrund von Bauarbeiten in der Landsknechtstraße/Josefstraße in Hallstadt muss die Linie 904 ab Montag, 26. August, bis voraussichtlich Freitag, 20. Dezember 2024, eine Umleitung nehmen.
In der Kreistagssitzung am 1. Februar 2024 wurde beschlossen, die Neuausschreibung des ÖPNV im Landkreis Bamberg aufzuheben und keines der eingegangenen Angebote anzunehmen. Der Grund: Die Angebotssummen liegen bei einem Vielfachen der marktüblichen Preise, der ÖPNV wäre unter diesen Voraussetzungen nicht finanzierbar.
Weil die laufenden Konzessionen im Juli 2024 enden, hat der Kreisausschuss die Busverkehre im Landkreis für die nächsten vier Jahre gesichert. In einer Vergabe-Sitzung unter Vorsitz von Landrat Johann Kalb hat der Kreisausschuss am Montag entschieden, die bestehenden 29 Buslinien in den Landkreis und die Stadt-Umland-Verkehre fortzuführen.
Die Bauarbeiten für den verbesserten Hochwasserschutz in Kemmern sind weit fortgeschritten, auch die Aussichtsplattform lässt sich bereits bestaunen. Bei einem Ortstermin beschäftigte sich der Gemeinderat aber noch mit einer Überfahrt …
Die interfraktionelle Arbeitsgruppe ÖPNV wird in der kommenden Woche mit der Arbeit am öffentlichen Personennahverkehr ab August 2024 beginnen. Landrat Johann Kalb hat seine Stellvertreter, die Vorsitzenden der Fraktionen im Kreistag, Vertreter örtlicher Verkehrsunternehmen und des Verkehrsverbundes Großraum Nürnberg (VGN) für den 16. Februar ins Landratsamt eingeladen.
Die Enttäuschung bei allen Mitgliedern des Kreistages ist groß. Ziel war es, ab August 2024 für die Bevölkerung einen deutlich verbesserten ÖPNV zu schaffen. Insbesondere für den ländlichen Raum ist der ÖPNV von größter Bedeutung. Das ist nun vorerst gescheitert.
Seit Kurzem gibt es auf dem Friedhof in Kemmern ein Gräberfeld für teilanonyme Bestattungen. Dies wurde nun zum Anlass genommen, die Friedhofssatzung zu überarbeiten. Da der Friedhof als Einrichtung der Gemeinde kostendeckend arbeiten muss, ging es im Gemeinderat auch um die zugehörige Gebührensatzung.
Ab kommenden Sonntag, 14.5.2023, 22:00 Uhr werden die Linien des OVF wieder bestreikt. Das bedeutet, dass bis Dienstag, 16.5.2023, 24:00 Uhr kein Bus der OVF fahren wird. Der Linienverkehr wird im Anschluss wieder ordnungsgemäß durchgeführt.
Der Kreistag zu Bamberg gab am Dienstag grünes Licht für eine Ausschreibung der künftigen Linienbusverkehre. Auch regionale Unternehmen können sich bewerben.
Am kommenden Freitag, 21. April 2023 werden die Linien des OVF bestreikt. Das bedeutet, dass von 3.00 Uhr bis 11.00 Uhr kein Bus der OVF fahren wird. Der Linienverkehr wird ab 12.00 Uhr wieder ordnungsgemäß durchgeführt.