Peter Großkopf: Bewährtes beibehalten, innovative Ideen einbringen

Seit zwei Wahlperioden ist Peter Großkopf Stadtrat für die SPD in Baunach. Bei der Kommunalwahl am 16. März 2014 tritt er als Bürgermeister-Kandidat gegen Amtsinhaber Ekkehard Hojer an. Im Gespräch mit Nachrichten am Ort erläutert Großkopf, warum Baunach frische Ideen braucht, wie er den Bau einer Umgehungsstraße forcieren will und warum Baunach zum Energieselbstversorger werden muss. Außerdem lobt er die hohe Leistungsbereitschaft der Baunacher.

Die NaO-Wahlwochen sind eröffnet!

Am 16. März 2014 haben Sie die Chance, die Zukunft unserer Region mitzubestimmen. Bürgermeister, Stadt- und Gemeinderäte, der Landrat und der Kreistag stehen zur Wahl. Spannend wird es natürlich vor allem in den Städten und Gemeinden, wo sich mehrere Kandidaten um das Amt des Bürgermeisters bewerben und wo es Themen gibt, die polarisieren. Wir von Nachrichten am Ort sind für Sie in den kommenden Tagen und Wochen ganz nah dran am Geschehen – in den NaO-Wahlwochen 2014…

„Noch nie gab es so viel Auswahl“ bei einer Wahl in Kemmern

Mit der Wählergruppe „Zukunft für Kemmern“ kommt in Kemmern Bewegung in den Wahlkampf. Das zeigte sich bei der ersten Wahlversammlung am 23. Januar: Bereits um 18:45 Uhr war der gesamte Gastraum voll gefüllt, Stühle wurden von anliegenden Wohnhäusern dazu getragen. Um 19.00 Uhr war der Wagner in Kemmern bis auf den letzten Stehplatz „gerammelt voll“, alle Anwesenden wollten hören, was die „Zukunft für Kemmern“ bringt.

2x „Stefan“: Zwei weitere Bürgermeister-Kandidaten für Zapfendorf

Nach Matthias Schneiderbanger (CSU) und Hans-Jürgen Einwag (Vereintes Umland) haben sich zwei weitere Kandidaten gefunden, die bei der Kommunalwahl im März um das Amt des Bürgermeisters kämpfen wollen. Für die SPD tritt Stefan Fischer aus Lauf an, die Freien Wähler sind mit Stefan Kabitz erstmalig auch in Zapfendorf vertreten. Bei nun vier Kandidaten ist eine spannende Wahl garantiert…

CSU Breitengüßbach will stärkste Fraktion bleiben

Die CSU Breitengüßbach geht in den bevorstehenden Kommunalwahlkampf mit einer starken Mannschaft, die mit großer Mehrheit von der Aufstellungsversammlung nominiert wurde. „Uns ist es gelungen, im Vorfeld der Nominierung eine Liste aufzustellen, die die Vielfalt unserer Gemeinde repräsentiert. Mit der Mischung aus erfahrenen aktuellen Gemeinderäten, jüngeren fachkompetenten Leuten – davon fünf Frauen – können wir unser Ziel schaffen, die stärkste Gruppierung im Breitengüßbacher Gemeinderat zu bleiben. Und da drei Bewerber ohne CSU-Parteibuch kandidieren, ist bei uns auf kommunaler Ebene Überparteilichkeit und Unabhängigkeit gewährleistet“, so zweiter Bürgermeister Ottmar Geuß, der die Sitzung leitete.

Liste als Querschnitt der Bevölkerung

Einstimmig nominierten die Mitglieder der CSU-Ortsverbände Rattelsdorf und Mürsbach die Kandidatinnen und Kandidaten für die Gemeinderatswahl am 16. März. Als Wahlleiter fungierte stellvertretender CSU- Kreisvorsitzender und Landratskandidat Johann Kalb. Durch die Vorstellung der einzelnen Bewerber führte der Vorsitzende der CSU Mürsbach, Georg Güßbacher. Er hält die Liste für sehr ausgewogen und freute sich darüber, dass sie den „Querschnitt der Bevölkerung“ widerspiegle.

Ziel: Rattelsdorf stark machen…

Die Christliche-Wähler-Union Rattelsdorf (CWU) hat ihre Kandidaten für die Gemeinderatswahl nominiert. Vorsitzender Manfred Reindl ging in der Versammlung rückblickend auf die Hochs und Tiefs der letzten 30 Jahre ein. In allen fünf Wahlperioden sei die CWU mit zwei oder drei Marktgemeinderäten im Rathaus vertreten gewesen, ein Ziel, das auch 2014 wieder zu erreichen sein sollte.

UBB, FWU und FWZ nominierten Kandidaten für den Gemeinderat

In Breitengüßbach fällt die Kommunalwahl am 16. März 2014 eine Nummer kleiner aus. Nachdem bereits im vergangenen Jahr Sigrid Reinfelder zur Bürgermeisterin gewählt wurde, muss lediglich der Gemeinderat neu besetzt werden. Der Unabhängige Bürrgerblock (UBB), die Freie Wählergemeinschaft Zückshut (FWZ) und die Freie Wählergemeinschaft Unteroberndorf (FWU) haben nun ihre Kandidaten nominiert.

SPD-Kandidat kommt aus Hallstadt

Nun ist Heinz Jung ganz offiziell der Landratskandidat der SPD Bamberg Land für die Kommunalwahl am 16. März. Am vergangenen Samstag bestätigten ihn 92 Prozent der Delegierten bei der Aufstellungskonferenz in Stegaurach. Die offizielle Bestätigung Heinz Jungs ist der Abschluss des Nominierungsverfahrens. Schon am 19. Dezember hatten Bürgerinnen und Bürger des Landkreises Bamberg den Kreisvorsitzenden des Bund Naturschutzes und Rektor der Hans-Schüller-Schule in Hallstadt beim Bürgerkonvent als Kandidat für das Amt des Landrates nominiert.

Baunacher CWU unterstützt Ekkehard Hojer

Die Christliche Wählerunion (CWU) aus Baunach hat kürzlich im Sportheim des FC Baunach ihre Kandidaten für die Stadtratswahl 2014 nominiert. Dabei stellt die CWU keinen eigenen Bürgermeisterkandidaten, so dass nur die Wahl der Kandidaten durchzuführen war. Ebenfalls wurde beschlossen, eine Listenverbindung mit der CBB einzugehen und damit den Bürgermeisterkandidaten Ekkehard Hojer zu unterstützen.

Kemmerner UBB unterstützt keinen Bürgermeister-Kandidaten

Zu seiner Nominierungsversammlung für die Gemeinderatswahl 2014 hatte der Unabhängige Bürgerblock Kemmern (UBB) eingeladen. Zu Beginn der öffentlichen Veranstaltung gab Gemeinderat Günter Schwank einen kurzen Rückblick über die Arbeit des Gemeinderats in den letzten sechs Jahren, unter anderem zur Ortskernsanierung, der Errichtung einer Kinderkrippe und über die Diskussionen zur demografischen Entwicklung Kemmerns im Hinblick auf die Errichtung eines Seniorenkonzeptes.

Rattelsdorfer SPD stellt Weichen für die Kommunalwahl

Die Weichen für die Kommunalwahl 2014 stellte der SPD-Ortsverein bei seiner Nominierungsversammlung. Marktgemeinderätin Renate Neubecker erinnerte an die gute Zusammenarbeit mit ihren Kollegen Reinhard Schmid und Michael Wild im Marktgemeinderat. Ohne Konflikte zu scheuen habe man sich in den zurückliegenden sechs Jahren für die Belange der Bürger eingesetzt.

Frischer Wind für Breitengüßbach

Die Jugend von heute interessiert sich nicht für Politik? Breitengüßbach zeigt, dass es auch anders geht. Nach elf Jahren wurde die Junge Wählergemeinschaft (JWG) wieder ins Leben gerufen. Im Bauhof wurde die Liste geschlossen gewählt. Die 16 Kandidaten zwischen 18 und 34 Jahren aus den verschiedenen Ortsteilen in Breitengüßbach möchten sich, entgegen aller Politikverdrossenheit, politisch engagieren, ganz besonders für ihre Altersgenossen.