Bürgermeister: „Jeder kann jederzeit zu mir ins Rathaus kommen.“

Nachdem die SPD und die CSU bereits ihre Bürgermeisterkandidaten für die Kommunalwahl 2014 nominiert hatten, positionierte sich nun auch die Christliche Bürgerschaft Baunach (CBB): Ekkehard Hojer soll zum dritten Mal zum Baunacher Bürgermeister gewählt werden. In seiner Vorstellung wehrte sich Hojer gegen die Vorwürfe der anderen beiden Kandidaten, seine Politik sei intransparent.

Ebinger Liste nominierte ihre Kandidaten

In der Gastwirtschaft Hübner in Ebing trafen sich vergangenen Mittwoch die Kandidaten der Ebinger Liste zu ihrer Nominierungsversammlung für die Kommunalwahl 2014. In seiner Begrüßung ging Marktgemeinderat Andreas Schneiderbanger auf die Entstehung und erfolgreiche Arbeit der Ebinger Liste in den vergangenen sechs Jahren im Gemeinderat ein. Besonders erfreulich waren die bisher erzielten Ergebnisse bei den Wahlen 2002 und 2008, bei denen immer die meisten Stimmen nach Ebing gingen.

„Zukunft für Kemmern“ stellt Bürgermeisterkandidatin

In einer sehr gut besuchten Versammlung gründete sich in Kemmern mit „Zukunft für Kemmern“ eine neue Wählergruppe. Unter den Anwesenden war eine allgemeine Aufbruchstimmung zu spüren. Es bestand Einigkeit, dass die Gemeinde Kemmern gut frischen Wind gebrauchen könne. Die Zukunft von Kemmern müsse aktiv gestaltet werden, um die Gemeinde als attraktiven Wohnort für alle Generationen zu erhalten. Hierbei seien die Ideen und Vorschläge aller Bürgerinnen und Bürger gefragt.

Themen: Bürgerversammlungen, Demografie, Tourismus, Transparenz

Nach Peter Großkopf, der am 5. Dezember als Bürgermeisterkandidat der SPD Baunach nominiert wurde, bringt sich auch die CSU in Stellung. Bei der Nominierungsversammlung, die mit zwei Bundestagsabgeordneten und dem Landratskandidaten der CSU aufwartete, wurde Andrea Weigler ohne Gegenstimmen zur Kandidatin gewählt. Weigler will „an alten Traditionen festhalten und dabei neue Wege gehen“.

Bürgerblock Hallstadt nominiert Stadtratskandidatenliste

Die Mitglieder des Bürgerblock Hallstadt haben am 5. Dezember 2013 in der Gaststätte Königshof ihre Kandidatenliste für die Kommunalwahl am 16. März 2014 auf den Weg gebracht. Bereits während der Begrüßung der anwesenden Mitglieder und Gäste ging 1. Vorsitzender Joachim Nehr auf die Bürgermeisterfrage ein und gab bekannt, dass für die Kommunalwahl kein Bürgermeisterkandidat gefunden werden konnte.

Rüdiger Gerst soll seinen Einsatz als Bürgermeister fortführen

Zur Aufstellungsversammlung der Kandidaten für die Wahl des Ersten Bürgermeisters und des Gemeinderates am 16. März 2014 haben sich die Mitglieder und weitere Interessierte des CSU-Ortsverbandes Kemmern in der Brauerei Wagner zusammengefunden. Das Votum der Versammlung für den amtierenden Bürgermeister, Rüdiger Gerst, war eindeutig.

Vereintes Umland stellt einen eigenen Kandidaten zur Wahl

Das „Vereinte Umland“ hatte am 1. Advent zur Wahl des gemeinsamen Bürgermeisterkandidaten von insgesamt fünf Listen in die Abtei Maria Frieden in Kirchschletten geladen. Dass es keine „normale Wahlversammlung“ war, zeigte die außergewöhnlich große Schar – der Saal fasste die vielen Sassendorfer, Oberleiterbacher, Laufer und Unterleiterbacher kaum. Über 300 Menschen verfolgten die Vorstellung der Bewerber und wählten am Ende mit klarer Mehrheit den gemeinsamen Kandidaten der Ortsteile für das Bürgermeisteramt der Marktgemeinde Zapfendorf.

Ortsvorsitzender: Die Wahl 2014 wird kein Spaziergang

Seit 1978 ist Josef Martin Bürgermeister des Marktes Zapfendorf, 2014 tritt er nicht mehr an. Mit Spannung wurde schon lange erwartet, wen die CSU als Kandidaten für seine Nachfolge bei der Kommunalwahl im März 2014 nominieren wird. Gleich drei Kandidaten stellten sich zur Wahl bei einer Mitgliederversammlung, und bereits im ersten Wahlgang fiel die Entscheidung. Zuvor hatten sich die Kandidaten mit unterschiedlichen Konzepten für die Zukunft von Zapfendorf und den Gemeindeteilen vorgestellt.