Für Gott ist das Fertige nicht wichtig

„In meiner Zeit als Kaplan in Baunach habe ich die große Kirche nur zweimal voll erlebt.“ Weihbischof und Diözesanadministrator Ullrich Boom, von 1984 bis 1986 Kaplan in Baunach, ist an seine ehemalige Wirkungsstätte zurückgekommen – und feierte mit den Baunachern die Altarweihe in der grundlegend umgebauten und verkleinerten Pfarrkirche St. Oswald.

Schule Dörfleins, Toiletten am Stadtpark und eine erste Vollsperrung

Gleich 32 Anträge hatten die Fraktionen des Hallstadter Stadtrats in der vergangenen Stadtratssitzung für den Haushalt 2018 gestellt, darunter Punkte wie die Schule in Dörfleins und die Errichtung von Toilettenanlagen im Stadtpark. Wie Kämmerer Markus Pflaum erklärte, wurde bereits ein Investitionsplan ausgearbeitet, es sollte aber noch abgewartet werden, inwiefern diese Anträge Mehrheiten finden. Die Anträge der Fraktionen sollen dann geprüft und so weit wie möglich in den Plan eingearbeitet werden.

Stadtrat entscheidet: Kriegerdenkmal wird den Marktplatz verlassen

Bereits in der letzten Stadtratssitzung im Oktober wurde die Entwurfsplanung zur Marktplatzsanierung weitgehend abgeschlossen. Nun galt es nur noch ein kleines aber wichtiges Detail zu klären. Die Entscheidung über die Versetzung des Mahnmals für die Verstorbenen der beiden Weltkriege war eine der zwei Tagesordnungspunkte in der jüngsten Stadtratssitzung.

Mit dem Masterplan zum Glasfasernetz

Im September letzten Jahres hatte der Gemeinderat in Breitengüßbach ein Ingenieurbüro beauftragt, den momentanen Zustand in Sachen Breitband in der Gemarkung zu erfassen. Außerdem sollte ein Masterplan erstellt werden, der mögliches Potential zur Verbesserung aufzeigen soll. In der vergangenen Sitzung wurden nun die Ergebnisse der Studie vorgestellt und erläutert, so dass die Gemeinde weiß, „wo wir in nächster Zeit anpacken müssen, um Breitengüßbach mit Glasfaser auszustatten“, so Bürgermeisterin Sigrid Reinfelder (UBB).

Nächste Baustelle: Zapfendorfer Schule hat ein Platzproblem

Oktober 2011. Die Zapfendorfer Schule wird nach umfangreicher energetischer Sanierung wieder in ihrer Gesamtheit geöffnet und mit einem großen Fest eingeweiht. Im Rahmen der Sanierung wurde damals das alte Schulhaus aus dem Schulkomplex herausgelöst, es beheimatet nun die Gemeindebücherei sowie Räume für die Vereine. Heute könnte die Schule diese Räume wieder gut gebrauchen …

Spatenstich für das Millionen-Projekt Schule

Mit einem symbolischen Spatenstich wurde der Grundstein für das 6-Millionen-Projekt Sanierung und Teilneubau der Schule in Rattelsdorf gelegt. Den Beschluss für dieses Bauvorhaben fasste der Marktgemeinderat nach langer Diskussion im April 2015. Für die Marktgemeinde ein finanzieller Kraftakt, aber eine sinnvolle Investition in die Zukunft und Bildung der Kinder.

Sanierungskonzept für die Kläranlage

Schon seit einigen Jahren steht die Frage im Raum, wie es mit der bald 30 Jahre alten Kläranlage in Breitengüßbach weitergehen soll. Es wurden verschiedene Möglichkeiten herausgearbeitet, wie eine Sanierung aussehen könnte, in der jüngsten Gemeinderatssitzung wurden einige erneut aufgegriffen. Nun fiel auch die Entscheidung für eines dieser Sanierungskonzepte.

Kreisstraße bei Busendorf wird saniert

In der jüngsten Bau- und Wirtschaftsausschusssitzung stimmten die Mitglieder einstimmig dem Deckenbau und der Oberbauverstärkung zwischen der B 4 und der Landkreisgrenze Lichtenfels (Kreisstraße BA 42) zu. Die Kreisstraße BA 42 verbindet zusammen mit der Kreisstraße LIF 25 die Talräume der Itz und des Mains. Der von den Baumaßnahmen betroffene Abschnitt der BA 42 führt von der Bundesstraße B 4 bei Busendorf zur Landkreisgrenze Lichtenfels bei Ummersberg.

Schule Rattelsdorf: Die Planungen nehmen Form an

Wie schon oft stand in der vergangenen Marktgemeinderatssitzung in Rattelsdorf das Thema Schulsanierung auf dem Programm. Es gebe nicht so viel Neues, so Bürgermeister Bruno Kellner (VU), aber es gehe vor allem darum, nach und nach die Ausschreibung vorzubereiten und die Weichen zu stellen. Stefan Paptistella und Bastian Gärber vom zuständigen Architektenbüro stellten daher in der Sitzung die Planungen zum Außenbereich der Schule vor.

Über 430 Jahre Stadtgeschichte: Weiter geht’s im Hallstadter Rathaus

Eines hat sich in den vergangenen Jahren in Hallstadt deutlich gezeigt: Für eine Stadtverwaltung ist das aktuell hoch im Kurs befindliche Konzept „Großraumbüro“ eher weniger geeignet. Aufgrund eines Wasserschadens und anschließend hoher Schadstoffbelastung residierten die Mitarbeiter der Stadt Hallstadt lange im Bürgerhaus, seit anderthalb Monaten steht wieder das historische Rathaus zur Verfügung. Und das bietet nun einmal viele Vorteile.