Der Stadtrat hat erstmals über den Haushalt für das Jahr 2026 beraten. Der Entwurf zeigt, dass Hallstadt trotz anspruchsvoller Rahmenbedingungen weiterhin über eine außergewöhnlich starke Finanzbasis verfügt.
Der Stadtrat hat erstmals über den Haushalt für das Jahr 2026 beraten. Der Entwurf zeigt, dass Hallstadt trotz anspruchsvoller Rahmenbedingungen weiterhin über eine außergewöhnlich starke Finanzbasis verfügt.
Noch ist die Baunacher Mehrzweckhalle eine Baustelle. Doch im Stadtrat ging es nun bereits um die Frage, wie sie später genutzt werden soll – und zu welchen Bedingungen. Die Verwaltung hatte dazu Entwürfe für eine Benutzungssatzung, allgemeine Nutzungsbedingungen und eine Gebührensatzung vorbereitet.
Der Neubau der Dreifeldturnhalle auf dem Dr.-Pfleger-Campus nimmt in Hallstadt immer konkretere Formen an. In der jüngsten Stadtratssitzung stellten Vertreter des Architekturbüros den Planungsstand vor. Gleichzeitig präsentierte Kämmerer Markus Pflaum die ersten Eckpunkte des Haushalts 2026 – mit Millioneninvestitionen, Rücklagenentnahmen und einer Anpassung der Grundsteuer.
In der konstituierenden Sitzung des neu gewählten Hallstadter Stadtrates standen am Mittwoch zahlreiche organisatorische und personelle Entscheidungen für die Wahlperiode 2026 bis 2032 auf der Tagesordnung. Neben der Vereidigung neuer Stadtratsmitglieder wurden weitere Bürgermeister gewählt, Ausschüsse besetzt sowie wichtige Weichenstellungen für die kommende Amtszeit beschlossen.
Neue Gesichter im Gremium, umfangreiche organisatorische Beschlüsse und knappe Wahlentscheidung. So ist der Baunacher Stadtrat in die Wahlperiode 2026 bis 2032 gestartet. In der konstituierenden Sitzung am 5. Mai wurden die personellen und strukturellen Grundlagen für die kommenden sechs Jahre geschaffen.
Bei der letzten Sitzung des Hallstadter Stadtrats in der laufenden Wahlperiode standen noch einmal mehrere große Themen auf der Tagesordnung – von der Wärmeversorgung über die Zukunft des Ortsteils Dörfleins bis hin zu Verkehrsplanungen am Dr.-Pfleger-Campus. Zudem wurden sechs ausscheidende Mitglieder des Gremiums verabschiedet.
Mit Dankesworten und Rückblicken ist die letzte Sitzung des Baunacher Stadtrats in der laufenden Legislaturperiode zu Ende gegangen. Im Mittelpunkt stand die Verabschiedung mehrerer ausscheidender Mitglieder – besonders eines Kommunalpolitikers, der die Stadt über Jahrzehnte mitgeprägt hat: Rudi Wacker.
Die dringend notwendige Sanierung des Kirchturms der Kilianskirche stand im Mittelpunkt einer Stadtratssitzung. Der Aufwand ist erheblich, der Zeitplan ambitioniert. Am künftigen Pfleger-Campus setzte Hallstadt auf eine gemeinsame Nutzung von Stellplätzen, um Flächen zu sparen und das Gelände möglichst autofrei zu halten.
Der Stadtrat Baunach hat den Haushalt für das Jahr 2026 beschlossen. Trotz schwieriger Rahmenbedingungen bezeichnete Bürgermeister Tobias Roppelt den Entwurf als „besser als gedacht“. Möglich werde dies vor allem durch zusätzliche staatliche Mittel.
Taugt der Main, um Hallstadt mit Wärme zu versorgen? Das war Thema im Hallstadter Stadtrat, als es um die Wärmeleitplanung ging. Aber auch der Abriss und Neubau der Brücke über die Autobahn beschäftigte das Gremium.
Bei der Februar-Sitzung des Baunacher Stadtrats nahm die Situation der Feuerwehr breiten Raum ein. Kommandant Matthias Roppelt stellte die aktuelle Entwicklung, den Stand der Ausstattung sowie den Investitionsbedarf der kommenden Jahre vor – und machte deutlich, dass die positive personelle Entwicklung auch steigende Anforderungen mit sich bringt.
Mit einer positiven Nachricht ist der Stadtrat Baunach ins neue Jahr gestartet. In der ersten Sitzung des Jahres informierte Bürgermeister Tobias Roppelt darüber, dass der Stadt für das Haushaltsjahr 2026 zusätzliche Mittel in Höhe von insgesamt rund 2,15 Millionen Euro zur Verfügung stehen.
In seiner Dezembersitzung hat sich der Hallstadter Stadtrat unter anderem mit den verschiedenen Förderprogrammen beschäftigt, die Investitionen für Bürgerinnen und Bürger attraktiver machen sollen. Weiter geht es auch mit den Kanalsanierungen.
Traditionell stehen in der letzten Stadtratssitzung eines Jahres in Baunach eher weniger neue Entscheidungen im Mittelpunkt, sondern die Rückblicke vom Bürgermeister und den Beauftragten.