Heimat- und bald das Krippenmuseum: Der Frankenbund hat viel zu tun

Im Mai 1926 wurde anlässlich eines Heimattages, den die Bamberger Gruppe in Baunach veranstaltete, die Baunacher Ortsgruppe des Frankenbundes von Dr. Peter Schneider gegründet. Und nun, 90 Jahre später feierte die Ortsgruppe im Bürgerhaus Lechner Bräu ihr 90-jähriges Vereinsjubiläum. Das Orchester des Baunacher Gesangvereins, unter Leitung von Judith und Wolfgang Bottler umrahmte die Feier mit fränkischen Weisen.

43 Jahre Partnerschaft – und hoffentlich noch viel länger

Seit nunmehr 43 Jahren besteht zwischen dem Katholischen Männerverein „St. Wendelin“ Kemmern und dem Casino Altenkunstadt eine innige Freundschaft. Sie haben auch die Patenschaften für­einander übernommen. 21 Männer und Frauen aus Altenkunstadt kamen nun nach Kemmern, um die Partnerschaft mit einem Gottesdienst und anschließendem Zusammensein zu feiern.

Breitengüßbach schon auf dem 2. Platz

In einer sehr intensiven Begegnung konnten die von Trainer Fabian Villmeter hervorragend eingestellten Baunach Young Pikes ihren ersten Heimsieg der noch jungen Saison feiern. Vor einem begeisterten Publikum verwies man mit 90:89 die stark aufspielenden Hamburg Towers in die Schranken und schob sich auf den 11. Tabellenplatz vor. Die Basketballer vom TSV Tröster Breitengüßbach sind sogar schon Tabellenzweiter.

65 Jahre im Verein: Bürgermeister ehrte

Der Katholische Männerverein „St. Wendelin“ Kemmern nahm das Fest des heiligen Wendelin zum Anlass, langjährige Mitglieder des Vereins zu ehren. Nach dem gemeinsamen Gottesdienst mit Pfarrer Valentin Tempel in der Pfarrkirche „St. Peter und Paul“ trafen sich die Jubilare mit der Vorstandschaft und den beiden Bürgermeistern Rüdiger Gerst und Hans-Dieter Ruß zur Ehrung.

Am Samstag in Baunach: Magie mit Stil, Charme und Methode

Zauberei ist dann am stärksten, wenn die Zuschauer an Wunder glauben, obwohl der Magier erklärt, keine übernatürlichen Fähigkeiten zu besitzen. So wie bei Nicolai Friedrich. Geburtsdaten, Sternzeichen, Berufe, Symbole, Namen – alles, was in den Köpfen seiner Zuschauer schwirrt, sagt der charmante Zauberer treffsicher vorher. Oder er überträgt die Gedanken einfach von einem Kopf in einen anderen. Da scheitert jeder Lösungsversuch bereits im Ansatz; man möchte einfach ans Gedankenlesen glauben.