Neuauflage des Bayernpokalendspiels

Am kommenden Sonntag treffen die Regionalliga-Basketballer des TSV Tröster Breitengüßbach um 16 Uhr in der heimischen Hans-Jung-Halle auf die Aschaffenburg Baskets.

Nach den zwei überzeugenden Auswärtssiegen hintereinander (83:70 in Bamberg & 104:70 in Ansbach) geht es für die Truppe des Trainerduos Völkl/Lorber am Sonntag mit der Neuauflage des Endspiels um den Bayernpokal weiter. Das Duell im September gewann die Tröster-Truppe in einer über 40 Minuten sehr umkämpften Partie schlussendlich verdient mit 79:63 und sicherte sich damit den Pokal vor eigenem Publikum. In der bisherigen Saison trennen die beiden Mannschaften Welten. Die Hausherren sind momentan mit vier Siegen und einer Niederlage Tabellenführer, während Aschaffenburg bisher alle drei Partien verlor und auf dem letzten Tabellenplatz liegt. Unterschätzen werden die Güßbacher die Unterfranken auf keinen Fall, da es die bisherigen Niederlagen nur gegen Teams gab, die wohl am Ende in den Playoffs landen werden. Bei den Niederlagen in Regnitztal (87:90), in Veitshöchheim (51:63) und gegen Bamberg (67:73) zeigten die Baskets ihr Talent und Potenzial.

Am kommenden Sonntag ist es für die Tröster-Truppe wichtig, dass man wie am vergangenen Wochenende in Ansbach über 40 Minuten hart und intensiv verteidigt und die Offensive von Aschaffenburg nicht heiß laufen lässt. Aufpassen muss die Tröster-Truppe in der Verteidigung vor allem auf das Trio Danilovic (19 Punkte/Spiel), Pereira Xavier (15) und T. Jagela (14,5), die die wichtigsten Stützen der Unterfranken sind. Diese drei sollten besonders eng verteidigt werden, damit sie nicht ihr gewohntes Spiel aufziehen können. Gelingt dies, dann wäre das eine gute Grundlage für einen möglichen Auswärtserfolg in Mittelfranken.

In der Offensive sollte Breitengüßbach ebenfalls an die Leistung der vergangenen beiden Spiele in Bamberg und in Ansbach anknüpfen. Hier zeigten die Güßbacher tollen Team-Basketball und ließen den Ball geduldig laufen, bis sie dann entweder einen freien Wurf oder das Mismatch hatten, was fast immer zu Punkten oder Fouls des Gegners führte. Ein paar Einzelaktionen schaden dem Spiel natürlich auch nicht, das macht den TSV noch unberechenbarer in der Offensive.

Für den Einlass der Zuschauer gilt ausnahmslos die 2G-Regel sowie FFP2-Maskenpflicht auch am Platz während des kompletten Spiels.

Da es in der aktuellen Situation noch zu einer kurzfristigen Spielabsage kommen kann, wird jeder gebeten sich auf der Homepage sowie auf den sozialen Medien des TSV tagesaktuell zu informieren!

Breitengüßbach: J. Dippold, Engel, Feuerpfeil, Fuchs, Hockgeiger, Hubatschek, Kaiser, Klaus, Land, Nieslon, Pflaum, Reichmann, Wagner

NBBL gegen den FC Bayern

Mit dem deutlichen Heimsieg gegen die Gießen 46ers vor knapp zwei Wochen steht der TSV Tröster Breitengüßbach weiterhin ungeschlagen auf dem zweiten Tabellenplatz. Nun kommt es am Wochenende zum Aufeinandertreffen mit dem FC Bayern München. Die Münchner haben bereits drei Partien absolviert und reisen mit reichlich Selbstvertrauen nach Oberfranken, denn am vergangenen Wochenende entschied man das Topspiel gegen die bis dato ungeschlagenen Basketballer der Porsche Basketballakademie Ludwigsburg klar mit 86:69 für sich. Die einzige Niederlage in dieser Saison gab es für das Team von Headcoach Andreas Wagner im Stadtderby gegen die Internationale Basketballakademie München. Dort musste man sich in der Overtime den Stadtrivalen geschlagen geben. Es bleibt abzuwarten, ob die Münchner nach Ludwigsburg erneut den ungeschlagenen Lauf des TSV Tröster Breitengüßbach beenden können.

Der Headcoach der Bamberger Jan Schroeder erwartet „eine sehr physische und hart umkämpfte Begegnung“. „Es ist immer speziell gegen Bayern zu spielen, sie haben ein sehr talentiertes Team und wie bei uns auch schon einige Spieler dabei, die in höheren Ligen größere Rollen spielen. Wir wollen natürlich versuchen, unsere Siegesserie fortzusetzen.“

Spielbeginn ist am kommenden Sonntag, den 21.11.21, um 15:00 Uhr im Basketballcenter Hauptsmoor in Strullendorf. Der Zugang zur Halle ist nur mit einem Geimpft- oder Genesenen-Nachweis (2G) möglich.

Florian Dörr

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