Am 15. Juli 2022 war es endlich soweit. 26 Jahre, nachdem der erste Planungsauftrag an das Ingenieurbüro ging, wurde mit dem Spatenstich die Baustelle für die Westtangente in Zapfendorf eingeleitet. Bis Oktober soll die Umgehungsstraße fertig sein.
Am 15. Juli 2022 war es endlich soweit. 26 Jahre, nachdem der erste Planungsauftrag an das Ingenieurbüro ging, wurde mit dem Spatenstich die Baustelle für die Westtangente in Zapfendorf eingeleitet. Bis Oktober soll die Umgehungsstraße fertig sein.
„Wir müssen Projekte auf mehrere Jahre strecken und uns auf die Pflichtaufgaben konzentrieren“. Und: „Verschiedene Großbaustellen aus dem Investitionsprogramm müssen eingehend geprüft werden.“ Zapfendorfs Kämmerer Klaus Helmreich präsentierte im Gemeinderat den Haushaltsplan fürs laufende Jahr sowie den Investitionsplan – und stimmte auf weiterhin schwierige Zeiten ein.
Es ist ein nicht alltäglicher Vorgang. Bürgermeister Michael Senger beanstandete zwei Beschlüsse des Gemeinderats aus nichtöffentlichen Sitzungen im April und Mai. Dabei geht es um eine Fläche, die der FSV Unterleiterbach lange von der Gemeinde gepachtet hatte und auf der Landfahrer campierten. Auch das Drumherum ist berichtenswert.
Nach über zwei Jahren Corona-bedingter Zwangspause war es am Sonntag, 15. Mai 2022 für die Freiwillige Feuerwehr Sassendorf endlich an der Zeit, auch das Vereinsleben wieder aktiv zu gestalten und aufzunehmen. Und dazu gab es reichlich Anlass, insbesondere die Ehrung verdienter Feuerwehrkameraden sowie das 125-jährige Jubiläum, welches die 1897 gegründete FFW Sassendorf in diesem Jahr begeht.
Vor etwa einem Jahr wurden die Baugebiete „Zapfendorf Ost IV“ und „Zapfendorf Süd III“ im Gemeinderat beraten. Während es im Osten schnell voranging, aktuell rollen die Bagger, gab es im Süden einige Probleme. Nun geht das Verfahren in eine neue Runde.
Nachdem die Beteiligung der Öffentlichkeit und der Behörden abgeschlossen ist, wurde im Zapfendorfer Gemeinderat die Erschließungsplanung für das neue Baugebiet „Zapfendorf Ost IV“ gezeigt. Hier entstehen 17 Wohngrundstücke mit einer Gesamtfläche von 12.000 Quadratmetern.
Im Dezember hatte sich der Marktgemeinderat in Zapfendorf ausführlich mit zahlreichen Anträgen für Freiflächen-Photovoltaikanlagen beschäftigt. Der Fokus der Gemeinde liegt bei diesen ganz klar auf möglicher Bürgerbeteiligung. Ein Projektentwickler kam in die nähere Auswahl – nun durfte sich das Unternehmen vorstellen.
Drei Ehrungen gab es in der Abschluss-Sitzung des Zapfendorfer Marktgemeinderates: Wolfgang Reh, Kilian Amann und Rudolf Helmreich wurden mit der neuen Bürgermedaille des Marktes Zapfendorf geehrt. Bürgermeister Michael Senger schaute zudem aufs Jahr 2021 zurück.
Eine ganze Sitzung nahm sich der Zapfendorfer Gemeinderat Zeit, um sich mit zahlreichen Anträgen für die Errichtung von Freiflächen-Photovoltaikanlagen zu beschäftigen. Für die Genehmigung hatte das Gremium im Frühjahr extra Kriterien erarbeitet. Nun stellte sich die Frage: Kommen Anlagen in Frage?
Die Bläserfamilie des Nordbayerischen Musikbundes e.V. trauert um ihren langjährigen Kreisvorsitzenden Baptist Schütz aus Zapfendorf, der am 20.11.2021 im Alter von 80 Jahren verstorben ist.
Ein echter Ausblick ist zwar noch nicht möglich. Aber das Freibad Aquarena in Zapfendorf soll im kommenden Jahr wieder möglichst normal öffnen – ohne Zeitslots, mit Zwölfer- und Jahreskarten. Die genauen Preise legte der Gemeinderat nun fest.
Zwischen Oberleiterbacher Straße und Reuther Weg soll das Baugebiet „Zapfendorf Ost IV“ entstehen. Während die Behörden kaum Einwände hatten, reichten mehrere Privatpersonen Beschwerden im Rathaus ein. Thema im Gemeinderat war auch die Abwassergebühr.
Die Badesaison ist auch in Zapfendorf zu Ende. Zeit für den Schwimmbadausschuss, Bilanz zu ziehen – und auch einen Ausblick zu wagen. Wie viele Besucherinnen und Besucher kamen dieses Jahr? Und was steht in der nächsten Saison an? In der wird das Aquarena übrigens 50 Jahre alt!
Erhalten bei Bauleitverfahren die Nachbarkommunen die Gelegenheit, ihre Meinung kundzutun, heißt es oft schlicht: „Wir nehmen es zur Kenntnis“. Im Falle des Vorhabens der Greenovative GmbH, zwischen Peusenhof und Oberleiterbach eine Photovoltaikanlage zu errichten, sieht das aber anders aus. Die vom Markt Zapfendorf in jüngsten Gemeinderatssitzung verabschiedete Stellungnahme in Richtung der federführenden Gemeinde Ebensfeld darf, vorsichtig formuliert, als sehr kritisch bezeichnet werden.