Viele kennen ihn vom Fasching, mittlerweile ist er auch SPD-Fraktionsvorsitzender im Stadtrat – und möchte nun Hallstadts Bürgermeister werden. Was treibt Manuel Reitberger an? Und was würde er anders machen als Amtsinhaber Thomas Söder? Wir haben ausführlich mit ihm gesprochen …
Sie wurden einstimmig zum SPD-Bürgermeisterkandidaten gewählt und führen derzeit die SPD-Fraktion im Hallstadter Stadtrat als Vorsitzender. Was hat Sie dazu motiviert, 2026 für das Amt des Bürgermeisters zu kandidieren?
Manuel Reitberger: Ich fühle mich sehr verbunden mit meiner Heimatstadt und merke zeitgleich, dass Hallstadt nicht mehr so funktioniert, wie wir es gewohnt sind. Marode Brücken und Straßen, Gewerbeschließungen oder die Halbierung der Kapazität des Seniorenzentrums sind nur einige Beispiele, die unsere Bürgerinnen und Bürger bewegen. Anstelle hier anzusetzen, wird auf Prestigeprojekte wie den Cleantech Innovation Park oder das Paul-Maar-Museum gesetzt. Ich möchte den Fokus wieder zurück auf unsere Themen im Ort setzen.
In Ihrer Nominierungsrede haben Sie betont, Hallstadt „gemeinsam mit den Menschen“ gestalten zu wollen – sozial, modern und zukunftsorientiert. Was bedeutet für Sie konkret „gemeinsam gestalten“, und wie wollen Sie dieses Versprechen im Rathaus umsetzen?
Die Bürgerbeteiligung hat in den letzten Jahren sehr gelitten. Gerade bei den Bürgerversammlungen wird in einem mehrstündigen Vortrag die eigene Leistung hochgelobt, während Bürgeranfragen im Anschluss knapp gehalten werden und meist mit der nicht vorhandenen Zuständigkeit abgetan werden. Als Stadtrat und Kommunalpolitiker fühle ich mich für alle Themen rund um Hallstadt und Dörfleins zuständig. Weitreichende und sehr kostenintensive Entscheidungen wurden in der Vergangenheit größtenteils unter Ausschluss der Bürgerschaft getroffen.
Hallstadt steht mit dem Cleantech Innovation Park vor einer wirtschaftlichen Neuorientierung. Wie würden Sie – im Unterschied zur bisherigen Entwicklung – diesen Innovationsstandort weiter stärken oder gestalten?
Der Cleantech Innovation Park stellt keine Lösung für die wirtschaftlichen Probleme unserer Stadt dar. Auf dem Michelin-Grundstück, auf dem teilweise über 850 Mitarbeiter angestellt waren, wurde nun eine GmbH gegründet, die Forschungs-, Konferenz und Logistikräume als Vermieter anbietet. Ein Konstrukt, welches vermutlich nie über Gewerbesteuern oder Ausschüttungen, Einnahmen in die Stadtkasse bringen wird. Auch die hohen Zäune, die Einfahrten mit den roten Ampeln signalisieren keinerlei Offenheit für unsere Bürgerinnen und Bürger. Forschung und Innovation im hochtechnischen Bereich sind dahingehend wichtig, ich sehe es allerdings unter den aktuellen Umständen nicht als Aufgabe der Stadt Hallstadt, dies mit der Einlage des Grundstücks und weiteren 15 Millionen Euro aus der Stadtkasse zu unterstützen. Um im Hallstadter Osten zu bleiben: Nach der Schließung des Hellweg-Baumarktes und vielen weiteren Unternehmen, als auch den Herausforderungen des dortigen Einkaufszentrums stellt sich für mich die Frage, ob diese Entwicklung vom Stadtoberhaupt überhaupt wahrgenommen wird oder der Blendeffekt des CTIP überwiegt. Es gilt hier die Zusammenarbeit zwischen den Gewerbetreibenden, dem Gewerbeverein und der Stadtverwaltung grundsätzlich neu aufzustellen, um zukünftig Probleme frühzeitig zu erkennen und das Potenzial aus Leerständen und Gewerbetreibenden, die sich in Hallstadt niederlassen wollen, sinnvoll zu verknüpfen.
Kinderbetreuung, Familienfreundlichkeit und Lebensqualität für junge Familien sind wiederkehrende Themen in Hallstadt. Welche konkreten Maßnahmen würden Sie anstoßen oder ausbauen, um hier weitere Verbesserungen zu erreichen?
Dieser Themenbereich ist sehr vielseitig. Von finanzieller Unterstützung für Familien mit Neugeborenen bis hin zu Förderungen für Seniorinnen und Senioren – wir setzen uns dafür ein, dass niemand allein gelassen wird. So gelang es uns, alle wichtigen Unterstützungen selbst in der angespannten Finanzsituation fortführen zu können. Konkrete Verbesserungen sind unter anderem in Bezug auf Wohnraum möglich. Als Mitglied im Bauausschuss verfolge ich regelmäßig, dass auf Grundstücken für Ein- oder Zweifamilienhäuser durch Investoren überdimensionierte Mehrfamilienhäuser gegen meine Stimme genehmigt werden. Selbstverständlich benötigen wir Wohnraum, er muss jedoch attraktiv und bezahlbar sein, mit solchen Bauvorhaben liegt jedoch der Fokus klar auf der Rendite der Investoren. Diese Investoren können einen viel höheren Grundstückspreis bezahlen, als dass dies die junge Familie kann. Wir müssen zukünftig mit klugen Entscheidungen und Bebauungsplänen attraktiven und bezahlbaren Wohnraum schaffen.
Wie möchten Sie dafür sorgen, dass Hallstadt für alle Generationen ein attraktiver Wohn- und Lebensort bleibt – vom Kleinkind über Familien bis zu älteren Bürgerinnen und Bürgern?
Ein sehr breites Thema und ehrlich gesagt, liegt hier einiges im Argen. Es wird zwar vom Amtsinhaber immer mit dem großen Angebot zum Beispiel an Spielmöglichkeiten für Kinder geworben, die Realität zeigt jedoch einen nicht mehr nutzbaren Skateplatz, defekte Spielplätze und Neubauzeiten von mehreren Monaten bis Jahren. Die Abläufe und Kommunikation dahingehend sind enttäuschend. Gerne greife ich auch hier den Hallstadter Osten auf. Während Familien die geringe Wassertemperatur im Freibad beklagen oder die Bauzeit des Spielplatzes an der Michelinstraße/Schafhof über ein Jahr beträgt, da aus Kostengründen der Bauhof dies durchführt, waren Ausgaben für Strahlkraftprojekte nebenan kein Problem. Dieses Ungleichgewicht will ich korrigieren. Auch das Angebot für Senioren muss definitiv erweitert werden. So möchte ich konkret ein Café im Innenstadtbereich realisieren und das Veranstaltungsangebot ausweiten. In diesem Zusammenhang möchte ich aber auch auf die Teilschließung unseren Seniorenzentrums hinweisen. Ein Umstand, der mit klarem Fokus sicherlich abgemildert oder gar verhindert hätte werden können.
Das ehrenamtliche Engagement prägen das gesellschaftliche Leben in Hallstadt. Wie würden Sie als Bürgermeister die Zusammenarbeit mit den Ehrenamtlichen weiter stärken?
Das Ehrenamt gehört zu den tragenden Säulen unserer Stadt. Als Bindeglied fungierte bisher der Sport- und Kulturring, welcher jedoch seit 2019 keinerlei Aktivität mehr zeigt. Deckungsgleich hat dahingehend auch die Abstimmung und die Zusammenarbeit gelitten. Wir haben oft Terminüberschneidungen themengleicher Veranstaltungen, weil hier die Kommunikation fehlt. Als Bürgermeister würde ich in Zusammenarbeit mit den Vereinen endlich den Sport- und Kulturring auflösen und eine sinnvolle Nachfolgelösung, zum Beispiel mit einem Vereinssprecher, umsetzen. Das ist ein Ansatz, den ich im Sommer 2020 in Gesprächen mit der Stadtverwaltung eingebracht habe und mich auch angeboten hatte, diese Funktion zu übernehmen. Warum dann von der Stadtverwaltung keine Entscheidung getroffen wurde, ist für mich nicht nachzuvollziehen. Als Bürgermeister setze ich auf eine rasche Nachfolgelösung des Dachverbandes und regelmäßige Treffen mit den Vereinen, unabhängig davon, ob sie gerade ein Anliegen haben.
Der Bereich Marktplatz / Lichtenfelser Straße wurde neu gestaltet, Maßnahmen zur Verkehrsberuhigung inklusive. Hat das Fortschritte gebracht, um den Durchgangsverkehr zu reduzieren? Und wie gestaltet sich die Verkehrssituation in Hallstadt aktuell – etwa in Bezug auf ÖPNV, Radwege oder Parkraum?
Genaue Messungen liegen uns leider nicht vor. Scheinbar hat die Verkehrsbelastung, nach einer vorübergehenden Abnahme, wieder zugenommen. Es gilt nun, auf Basis von Messungen zum Wohle unserer Bürgerinnen und Bürger gezielt Maßnahmen zu treffen, die aber unsere innerstädtischen Gewerbetreibende nicht benachteiligen. Viele Anwohnerbeschwerden erreichen mich jedoch zum Thema Geschwindigkeit. Ein hierrüber von uns veröffentlichtes Video auf Social Media erreichte 20.000 Aufrufe und zahlreiche Kommentare. Dies zeigt mir, dass hier angesetzt werden muss und der bisherige Umgang nicht ausreicht.
Andererseits ist Hallstadt und Dörfleins mit weit über zehn Bushaltestellen und einem Bahnhof grundsätzlich gut angebunden. Hier gibt es dennoch auch noch viel Optimierungsbedarf. So sind vor über zwei Jahren die Bushaltestellen „Marktplatz“ und „Am Sportplatz“ fertiggestellt worden, werden jedoch weiterhin nicht angefahren. Vom Bürgermeister gibt es hierzu immer nur aufschiebende Antworten. Gerade beim Bereich um die Einkaufsmärkte und dem Gesundheitszentrum am Sportplatz ist dies nicht nachzuvollziehen.
Hallstadt ist mit seinem umlaufenden Radweg auf den Hochwasserschutzdämmen in vielen Radtourplanern ein fester Bestandteil. Innerorts genießen unsere Fahrradfahrer jedoch kaum Schutz auf eigenen Wegen. Ich habe im Jahr 2025 selbst am Stadtradeln des Landkreises Bamberg teilgenommen und so viele Kilometer gesammelt, in dem ich mir Nachbarorte und deren Verkehrsführung angesehen habe. Wichtig ist nun, dass im Stadtgebiet der ortsübergreifenden Straßen Bereiche für Radfahrer vorgesehen werden.
In nahezu jeder größeren Gemeinde polarisiert das Thema Parkfläche. In Hallstadt ist dies auch teils durch die überdimensionierten Gebäude mit viel zu wenig oder schlecht geschnittenen Parkflächen hausgemacht. Hier braucht es ein ganzheitliches Konzept, welches ich gerne anstoße.
Hallstadt gilt als finanziell starke Stadt im Landkreis – und muss daher auch viel über die Kreisumlage an den Landkreis zahlen. Wie sehen Sie Hallstadt beim Thema Finanzen aufgestellt? Und wie ließe sich dafür sorgen, dass Hallstadt weiter finanzstark bleibt?
Darauf habe ich eine ganz klare Antwort: Diese Zeiten sind vorbei und wir fahren blind in die Finanzkatastrophe. In den letzten acht Jahren sind die Gewerbesteuereinnahmen massiv eingebrochen (2018 21,4 auf 2024 7,0 Millionen Euro). Der Finanzplan 2025 war unter anderem nur ausgeglichen, da die Bürgerinnen und Bürger ca. 1,32 Cent mehr für die kWh Strom (Konzessionsabgabe) bezahlen müssen und auf wichtige Projekte wie die barrierefreie Brücke über den Gründleinsbach am Sportplatz verzichtet wurde. Diese neue Finanzsituation schränkt uns auch in anderen Bereichen ein, so dass Fahrzeuganschaffungen aufgeschoben werden und nachzubesetzende Stellen im Rathaus und Bauhof offenbleiben. In diesem Kontext möchte ich auch nochmal auf die Projekte CTIP und Paul-Maar-Museum zu sprechen kommen. Das sind einmalige Ausgaben und laufende Kosten, die in dieser Situation zumindest in Frage gestellt werden müssen. Als konkreten Lösungsansatz sehe ich nur die vorhandenen Flächen und Gewerbeeinheiten besser auszunutzen, um die Gewerbesteuereinnahmen wieder auf ein Niveau zu heben, mit dem wir unseren Aufgaben und Verpflichtungen sinnvoll nachkommen können. Hallstadt braucht eine echte Wirtschaftsförderung, die nur in Kommunikation und Zusammenarbeit mit den Gewerbetreibenden funktioniert.
Sie sprechen von einem Politikstil „näher bei den Bürgerinnen und Bürgern“. Welche Formate oder Initiativen würden Sie schaffen oder stärken, um die Beteiligung der Einwohnerinnen und Einwohner an wichtigen Entscheidungen zu verbessern?
Als Stadtrat und auch jetzt als Bürgermeisterkandidat merke ich in Gesprächen, dass viele Entscheidungen nicht transparent sind. Im Wahlkampf habe ich festgestellt, dass Informationsformate auf Abruf (zum Beispiel Social-Media-Videos oder Podcasts), neben den Veranstaltungen in Präsenz sehr gut angenommen werden. Daher würde ich solche Formate gerne als Bürgermeister fortführen. Mein Ziel ist es, durch Teilhabe Hallstadt mit den Bürgerinnen und Bürgern gemeinsam zu gestalten. Als Bürgermeister werde ich regelmäßige Bürgersprechstunden anbieten – im Rathaus, online oder telefonisch. Bei tiefgreifenden Entscheidungen für unsere Stadt, würde ich den Antrag auf Bürgerentscheid im Stadtrat stellen. Dieses bietet die höchstmögliche Beteiligung unserer Bürgerinnen und Bürger.
Ihr Wahlkampfmotto lautet „Verantwortung für heute. Vision für morgen.“ Was verstehen Sie darunter – und welche drei Prioritäten würden Sie in Ihrer ersten Amtszeit konsequent verfolgen?
Eine Vielzahl an Entscheidung in der Stadtpolitik sind Grundsatzentscheidungen, die den Ort über mehrere Jahre und Jahrzehnte prägen. Aktuell wird Hallstadt nur verwaltet. Ich möchte der Politik in Hallstadt wieder eine Handschrift geben, Verantwortung übernehmen und mit klarem Ziel und Zeitplan gestalten.
Meine drei Prioritäten sind:
- Leerstehende Gebäude und Grundstücke sollen genutzt werden, für Wohnen und Gewerbe
- Breites Angebot an Bürgerbeteiligung und Gründung bürgerliche Genossenschaft (z.B. für Wohnraum oder der Energieversorgung)
- Missstände im Bereich der Mobilität ausräumen
Wie möchten Sie sich im Wahlkampf vom Amtsinhaber abgrenzen – bei Projekten, bei Visionen für Hallstadt und bei der Art, wie Politik gemacht wird?
Viele Grundsteine der Projekte aus den letzten Jahren sind auf die Visionen des Ex-Bürgermeisters Markus Zirkel zurückzuführen. Darum ist es umso interessanter, dass Teile der CSU zu dieser Zeit vehement gegen die Marktscheune mit Kulturboden gestimmt haben, hierrunter auch der jetzige Bürgermeister, der dieses Projekt nun aber für sich vereinnahmt. Es ist weder ein Ziel noch Weitsicht zu erkennen, weshalb viel Potenzial liegenbleibt. Um dieses Potential aufzugreifen, braucht es eine Politik, die transparenter, bürgernäher und wieder mehr auf Hallstadt und Dörfleins fokussiert ist. Dies ist mein grundlegender Ansatz im Wahlkampf.
Wenn Sie drei Wünsche an die „große Politik“, also Richtung München, Berlin oder Brüssel, frei hätten: Was wären diese?
Den ersten Wunsch richte ich an den Landkreis Bamberg, unsere direkt übergeordnete politische Ebene. Ich wünsche mir, dass in der neuen Legislatur mit einem neuen Kreisrat und Landrat sinnvolle Lösungen im Bereich des Busverkehrs und der Krankenhausversorgung getroffen werden. Das jetzige Aufschieben belastet die Finanzen und gefährdet die Versorgung auf lange Sicht. Das Handeln des Landkreises Bamberg wirkt sich von den übergeordneten politischen Ebenen am meisten in unserem Gemeindeleben aus, weshalb ich auch für den Kreistag kandidiere.
Mein zweiter Wunsch richtet sich nach München an die bayerische Regierung. Die Städte und Gemeinden geraten immer stärker unter Druck, da viele Aufgaben nach unten delegiert werden, ohne sie ausreichend zu finanzieren. Im gleichen Zug hortet der Freistaat rund zehn Milliarden Euro an Rücklagen. Geld, das längst bei den Kommunen ankommen hätte können. Starke Kommunen sind die Basis für ein starkes Bayern. Es benötigt einen fairen Finanzausgleich dahingehend – nicht das Festhalten an Rücklagen, während vor Ort Brücken, Schulen und soziale Infrastruktur verfallen.
Drittens wünsche ich mir mehr Pragmatismus bei den Verfahren. Am Beispiel unserer neuen Dreifeldturnhalle wird klar, dass sehr viel Zeit und finanzielle Mittel im Vorfeld des Spatenstichs aufgewendet werden müssen, um das Projekt überhaupt anzugehen. Um Fördermittel zu erhalten sind diese Schritte (zum Beispiel ein Architektenworkshop) zwingend erforderlich. Diese Verfahren sollten vereinfacht werden, um schneller und günstiger Projekte für Hallstadt und Dörfleins zu realisieren.
Zum Schluss: Was möchten Sie den Wählerinnen und Wählern persönlich mitgeben, kurz bevor am 8. März gewählt wird?
Liebe Bürgerinnen, liebe Bürger, zunächst vielen Dank für Ihr Interesse an diesem Interview, denn es zeigt, dass Ihnen Ihre Stadt und deren Zukunft genauso wie mir am Herzen liegt. In den letzten Jahren hat sich der politische Fokus von unseren zentralen Anliegen entfernt – gleichzeitig wurden die Finanzen unserer Stadt stark belastet. Lassen Sie uns dies aufarbeiten und in Hallstadt zusammen Zukunft schaffen. Gehen Sie am 8. März zur Wahl oder nutzen Sie die Briefwahl und unterstützen Sie das „Team Manuel Reitberger“ und mich.
Zur Person:
Manuel Reitberger ist in Hallstadt aufgewachsen und ihm liegt seine Heimatstadt am Herzen. Beruflich führt er ein Systemhaus für Telekommunikationslösungen mit Sitz in Hallstadt. Seit 18 Jahren ist er im SPD-Ortsverein tätig, mittlerweile Fraktionsvorsitzender im Stadtrat und stellvertretender Ortsvereinsvorsitzender.
Neben der Politik engagiert sich Reitberger gerne in Hallstadter Vereinen. So ist er der Gründungspräsident des 1. Faschingsverein Hallstadt e.V. und hat 2014 den Faschingsumzug Hallstadt wieder ins Leben gerufen. Die Erfahrungen aus Beruf, Politik und Ehrenamt möchte er zukünftig als Bürgermeister für seine Heimatstadt einbringen.





