Zwei große Freiflächen-Photovoltaikanlagen sollen nördlich von Unterleiterbach und südlich von Zapfendorf entstehen. Gleichzeitig hat der Marktgemeinderat den Weg dafür freigemacht, die Schülerbeförderung künftig stärker mit dem öffentlichen Nahverkehr zu verzahnen. Für die Bürger erfreulich: Die Wassergebühren bleiben trotz erheblicher Investitionen stabil.
Quo vadis, Zapfendorf?
Eine Frage, die sich ganz Zapfendorf stellen muss nach den Geschehnissen rund um den ehemaligen Bürgermeister Matthias Schneiderbanger, der im Dezember letzten Jahres wegen des Verdachts der Untreue festgenommen wurde. Mittlerweile ist er aus seinem Amt zurückgetreten und machte somit Platz für einen Nachfolger. Doch wer soll das sein? Die CSU Zapfendorf möchte darauf mit ihrem eigenen Kandidaten antworten.
