Die historische Rechnungsserie von Baunach wird seit 2025 restauriert und befindet sich seit fast einem Jahr beim Restaurator. Zeit für einen Zwischenstand.
Die historische Rechnungsserie von Baunach wird seit 2025 restauriert und befindet sich seit fast einem Jahr beim Restaurator. Zeit für einen Zwischenstand.
Die weltweiten Klimaveränderungen und die damit steigende Risikowahrscheinlichkeit von Naturkatastrophen wie Hochwasser- oder Starkregenereignisse stellen auch für kulturelle Einrichtungen eine ernsthafte Gefahr dar. Dies gilt insbesondere für Kommunalarchive, die aufgrund der meist prekären Platzsituationen oft in Kellern oder Dachstühlen untergebracht sind.
Die historische Rechnungsserie der Stadt Baunach, die von 1622 bis in die heutige Zeit reicht, besticht vor allem durch ihren lückenlosen sowie einzigartigen Charakter und macht einen besonders wichtigen Teil der Baunacher Stadtgeschichte aus. Eine Restaurierung soll die außergewöhnlichen Unterlagen, die durch verschiedene Schäden (Schimmel, Tintenfraß, Dreck, Deformierung, etc.) bedroht sind, vor einer weiteren Zerstörung bewahren und diese wieder in einen benutzbaren Zustand versetzen.
Neben dem Jahresbericht des Gemeindearchivs und einer Stellungnahme zu einem Windrad-Repowering stand vor allem die Kanalzustandsbewertung auf der Tagesordnung in Breitengüßbach. Dabei zeigte sich: Der allgemeine Zustand der Abwasseranlagen ist verhältnismäßig gut – Handlungsbedarf gibt es dennoch.
Die historische Rechnungsserie der Stadt Baunach, die von 1622 bis in die heutige Zeit reicht, besticht vor allem durch ihren lückenlosen und einzigartigen Charakter und macht einen besonders wichtigen Teil der Stadtgeschichte aus. Durch eine Restaurierung sollen die außergewöhnlichen Unterlagen wieder in einen tadellosen Zustand gebracht werden.
Das einzigartige Material im Archiv der Stadt Baunach wirft ein Licht auf vergangene Jahrhunderte. Die älteste Sammlung historischer Rechnungsdokumente der Stadt soll nun aufwändig restauriert werden.
Steigende Personal- und Energiekosten, aber auch die Schulsanierung in Baunach lassen das Haushaltsvolumen der Verwaltungsgemeinschaft Baunach steigen.
Seit Kurzem gibt es auf dem Friedhof in Kemmern ein Gräberfeld für teilanonyme Bestattungen. Dies wurde nun zum Anlass genommen, die Friedhofssatzung zu überarbeiten. Da der Friedhof als Einrichtung der Gemeinde kostendeckend arbeiten muss, ging es im Gemeinderat auch um die zugehörige Gebührensatzung.
In der August-Sitzung des Reckendorfer Gemeinderates ging es unter anderem einmal mehr um das Stolbinger-Anwesen. Bürgermeister Manfred Deinlein wollte ein Nutzungskonzept beschließen lassen – das ging vielen Gemeinderäten aber zu schnell.
Welche Grundstücke und Gebäude gehören eigentlich der Gemeinde? Und wie steht es um die Sanierung der Ortsdurchfahrt und um den Wasserzweckverband? Wie sieht übrigens das neue Gemeindelogo aus? Der Gemeinderat Reckendorf hatte sich mit einigen Fragen zu beschäftigen …
Im Mai 2019 präsentierte Martin Löffler von Gaul Ingenieure im Lauterer Gemeinderat erstmals das Konzept zum Sturzflut-Risikomanagement. Sowohl Hochwasser als auch Starkregen-Ereignisse werden berechnet, um mögliche Gegenmaßnahmen planen zu können. Viele Ideen waren nun in der Februarsitzung 2021 zu hören. Und auch um den Spielplatz in Appendorf ging es.
Seit über 50 Jahren ist die Fahrzeughalle der Freiwilligen Feuerwehr Reckendorf in Betrieb. Mit der Zeit sind Schäden entstanden, das Gebäude ist längst nicht mehr auf dem aktuellen Stand der Technik. Umkleiden, Duschen und Büroräume fehlen ganz. Nun macht sich die Gemeinde auf den Weg, einen Neubau zu errichten.
300 Jahre Geschichte. Viele Dokumente, tonnenweise Papier. In den Stadt- und Gemeindearchiven lagert alles, was aus der Vergangenheit erhaltenswert ist und später vielleicht einmal Grundlage für Chroniken und die Arbeit von Familienforschern und Historikern sein kann. In Breitengüßbach hat die Bearbeitung vor bald einem Jahr begonnen. Wie ist der aktuelle Stand?
Hochwasser- und Starkregen-Ereignisse können große Schäden anrichten. Nach starken Überschwemmungen im Juni 2016 wurde in vielen Kommunen im Landkreis Bamberg darüber nachgedacht, wie sich Schäden minimieren ließen. Im Stadtrat in Baunach gab es nun die Ergebnisse zum „Sturzflutrisikomanagement“ für das Stadtgebiet zu hören. Und auch die Archivpflege war Thema.