„Matthias hat einen guten Vorgänger…“

Ordentlich Politprominenz zeigte sich bei der letzten großen Wahlveranstaltung der Zapfendorfer CSU vor der Kommunalwahl. Neben Bürgermeisterkandidat Matthias Schneiderbanger stellten sich auch Kreistagskandidaten sowie Johann Kalb als Landratskandidat vor. Gekommen waren auch die beiden Bundestagsabgeordneten Emmi Zeulner und Thomas Silberhorn.

Neue „Krippe“: Große Gruppenräume und viel Platz zum Spielen

Es ist ein großer Tag für Gaby Hartmann und ihre Kolleginnen in Zapfendorf. Nach nur acht Monaten Bauzeit wurde die neue Kinderkrippe neben der bestehenden Kindertagesstätte St. Christophorus in Zapfendorf ihrer offiziellen Bestimmung übergeben. „Wir möchten den Kinder selbstbestimmtes Lernen ermöglichen – und das in einem hellen und freundlichen Haus.“ Ohne Frage ist das dem Architektenteam gelungen…

Bayerisches Feuerwehr-Ehrenkreuz für ehemaligen Kommandanten

Bei der Dienst- und Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Lauf berichtete Kommandant Thomas Neuberger von einem arbeitsintensiven, aber zukunftsweisenden Jahr 2013. So konnte durch verschiedene Ausbildungsveranstaltungen von der Truppmannprüfung (Grundausbildung) bis hin zu Fachschulungen (zum Beispiel der Handhabung von neuer medizinischer Ausrüstung, Maschinistenübungen etc.) in der Theorie und Praxis geübt werden. Lediglich fünf Einsätze mussten von der Laufer Wehr, einer von der Löschgruppe Roth bewältigt werden.

Größtes Projekt: Neubau einer Kinderkrippe

Nur einen einzigen Punkt umfasste die Tagesordnung der Zapfendorfer Gemeinderatssitzung vom 19. Dezember 2013: Den Jahresrückblick des Bürgermeisters Josef Martin. Für ihn war es zugleich seine letzte Jahresabschluss-Sitzung, da er bei den Kommunalwahlen 2014 nach 36 Jahren im Amt nicht mehr antritt. Vermelden konnte Martin ein finanziell positives Jahr für Zapfendorf, auch wenn die Bauanträge nach wie vor auf einem niedrigen Niveau verharren.

Vereintes Umland stellt einen eigenen Kandidaten zur Wahl

Das „Vereinte Umland“ hatte am 1. Advent zur Wahl des gemeinsamen Bürgermeisterkandidaten von insgesamt fünf Listen in die Abtei Maria Frieden in Kirchschletten geladen. Dass es keine „normale Wahlversammlung“ war, zeigte die außergewöhnlich große Schar – der Saal fasste die vielen Sassendorfer, Oberleiterbacher, Laufer und Unterleiterbacher kaum. Über 300 Menschen verfolgten die Vorstellung der Bewerber und wählten am Ende mit klarer Mehrheit den gemeinsamen Kandidaten der Ortsteile für das Bürgermeisteramt der Marktgemeinde Zapfendorf.

Was lange währt… Unterleiterbach hat wieder ein Leichenhaus

Es sah schon fast nach einer unendlichen Geschichte aus: Bereits vor über sechs Jahren besichtigten die Zapfendorfer Marktgemeinderäte bei einem Ortstermin das baufällige Leichenhaus in Unterleiterbach. Da sich die Sanierung als zu aufwändig herausstellte, fiel schnell der Beschluss für einen Neubau. Doch der verzögerte sich, mehrere Entwürfe wurden diskutiert, die Finanzen spielten mehr und mehr eine Rolle. Nun steht das neue Leichenhaus – und wurde im Rahmen eines Gottesdienstes seiner Bestimmung übergeben.

Ortsvorsitzender: Die Wahl 2014 wird kein Spaziergang

Seit 1978 ist Josef Martin Bürgermeister des Marktes Zapfendorf, 2014 tritt er nicht mehr an. Mit Spannung wurde schon lange erwartet, wen die CSU als Kandidaten für seine Nachfolge bei der Kommunalwahl im März 2014 nominieren wird. Gleich drei Kandidaten stellten sich zur Wahl bei einer Mitgliederversammlung, und bereits im ersten Wahlgang fiel die Entscheidung. Zuvor hatten sich die Kandidaten mit unterschiedlichen Konzepten für die Zukunft von Zapfendorf und den Gemeindeteilen vorgestellt.

Bahnausbau: Das sagen Bürgermeister und Bürgerinitiativen

Nur noch anderthalb Wochen Zeit verbleiben den Bürgern aus Hallstadt, Kemmern, Breitengüßbach, Unteroberndorf, Ebing und Zapfendorf, um ihre Stimme zum Planfeststellungsverfahren in Sachen Bahnausbau abzugeben: Die Frist für Einsprüche läuft am 30. Oktober ab. Welche Ziele verfolgen eigentlich die örtlichen Bürgermeister und Vertreter von Bürgerinitiativen? Was halten sie vom Bahnausbau? Wir haben Stimmen eingeholt…

Gemeinderatsmitglied warnt vor „italienischen Verhältnissen“

Vor ziemlich genau einem Jahr verabschiedete der Zapfendorfer Marktgemeinderat die aktuell gültige Form der Straßenausbaubeitragssatzung. Diese sieht vor, dass zum damaligen Zeitpunkt abgeschlossene Maßnahmen nicht nachträglich auf die Bürger umgelegt werden. Demgegenüber werden nicht vollständig abgeschlossene und abgerechnete Maßnahmen beitragspflichtig, so auch die Dorferneuerung in Roth. Auf Antrag von SPD und Vereintem Umland wurde darüber erneut diskutiert.