Sascha Günther (CSU) bleibt Bürgermeister der Gemeinde Gerach. Er wurde bei der Kommunalwahl im Amt bestätigt und wird die Gemeinde weitere sechs Jahre führen.
Sascha Günther (CSU) bleibt Bürgermeister der Gemeinde Gerach. Er wurde bei der Kommunalwahl im Amt bestätigt und wird die Gemeinde weitere sechs Jahre führen.
Die Gemeinschaftsversammlung der Verwaltungsgemeinschaft Baunach hat sich ausführlich mit dem Haushalt für das Jahr 2026 beschäftigt. Im Mittelpunkt stand dabei einmal mehr die Generalsanierung der Schule – das mit Abstand größte Projekt in der VG.
Über 20.000 Euro aus seinem Bürgermeister-Salär hat Sascha Günther nach eigenen Angaben bereits an Geracher Vereine weitergegeben. Was sonst noch in seiner Amtszeit besonders war uns was er nach einer Wiederwahl erreichen möchte, verrät er im Interview. Gegenkandidaten hat er keinen.
Die laufende Generalsanierung der Schule, ein erhöhter Personalaufwand in der Schulmensa und auch der bevorstehende Winterdienst waren Themen in der Gemeinschaftsversammlung der VG Baunach.
Am 26.10.2025 fand die Nominierungsversammlung des CSU Ortsverband Gerach statt. Der Erste Bürgermeister Sascha Günther begrüßte alle Anwesenden Parteifreunde und blickte anschließend auf die letzten Jahre zurück.
Sichtlich gespannt wartete das Gemeindegremium auf die neue Mitarbeiterin von iSo e.V. innerhalb des JugendArbeitsModells (JAM ) in der VG Baunach. Seit August hat Antonia Schröter die Stelle inne, die seit längerem vakant war.
Mit dem diesjährigen Haushalt ist Kämmerin Doris Müller von der VG Baunach ein wahres Kunststück gelungen. „Seit 2017 war es noch nie so schwer, auch bei den anderen drei Gemeinden der VG“, beteuerte sie es gegenüber dem Gemeindegremium. Und daher zog Gerachs Bürgermeister Sascha Günther „den unsichtbaren Hut“ vor ihr.
Im Mittelpunkt der Sitzung der Gemeinschaftsversammlung der VG Baunach stand Haushaltsplan für das laufende Jahr, der erneut stark von der umfassenden Generalsanierung der Grund- und Mittelschule Baunach geprägt ist. Aber auch der neu strukturierte Bauhof, künftige Energieverträge sowie ein weiterer Digitalisierungsschritt in der Verwaltung waren Thema.
Die „ILE Baunach-Allianz“, bestehend aus elf Gemeinden aus den Landkreisen Bamberg, Haßberge und Coburg, setzt ihre Zusammenarbeit fort und beschließt das aktualisierte integrierte ländliche Entwicklungskonzept (ILEK) für 2025-2030.
Die Veranstaltung „GERT“ – „Gerach entzündet restliche Tannenbäume“ war am Wochenende nach dem Heiligen-Drei-Königs-Tag wieder ein voller Erfolg, mit toller Atmosphäre, so berichtete erster Kommandant der FFW Stefan Gröger seinen Gemeinderatskolleginnen und -kollegen in der Sitzung vom 30. Januar 2025.
Neigt sich das Jahr dem Ende zu, dann stehen im Laimbachtal Ehrungen auf der Sitzungstagesordnung. Die Gemeinde zeichnet besondere sportliche, schulische oder ehrenamtliche Verdienste ihrer Mitbürgerinnen und Mitbürger aus.
Das Regionalbudget der Baunach-Allianz hat sich als ein wesentliches Instrument zur Förderung lokaler Initiativen und Projekte etabliert. Seit dem Start im Jahr 2020 wurden insgesamt über 500.000 Euro in mehr als 100 Kleinprojekte investiert.
Die Baunach-Allianz, ein Verbund von elf Gemeinden bestehend aus den Gemeinden der Verwaltungsgemeinschaft Baunach und Ebern sowie den Gemeinden Untermerzbach, Itzgrund, Kirchlauter und Maroldsweisach, lädt ihre Bürgerinnen und Bürger, Vereine und andere Akteure herzlich ein, an der Online-Bürgerbefragung zur Fortschreibung des Integrierten Ländlichen Entwicklungskonzepts (ILEK) teilzunehmen.
„Mit den Pflasterarbeiten am Parkplatz vor der Laimbachtalhalle liegen wir im Zeitplan“, berichtet Bürgermeister Sascha Günther über den Stand der Dorferneuerung.