Lieder auf Fränkisch seit 1983

Wolfgang Buck mit seiner Band war ein Höhepunkt bei den Festlichkeiten zur 1000-Jahrfeier in Kemmern. Der Gitarrenspieler Wolfgang Buck, der seine Songs in fränkischem Dialekt seit 1983 selber schreibt und in seiner Mundart singt, erhielt bereits zahlreiche Preise, wie den Frankenwürfel, den Kulturpreis des Frankenbundes oder den Ersten Preis der Bayerischen Musikakademie für fränkische Liedermacher.

Mit seinen Texten, die er vor seinen Liedern immer wieder zum Besten gab, begeisterte er die Zuhörer. Zusammen mit Steff Hänisch am Schlagzeug, Ralf Tonnius mit der Gitarre, Rupert Schellenberger am Keyboard und mit Gesang, Michael Schmidt mit seinem Bass und ebenfalls Gesang und Oliver Saar mit seinem Saxophon, der Querflöte und seinem Gesang, gestaltete er den Abend. Die erstklassigen Musiker, die aus ganz Deutschland kommen, animierten die Leute mit Stücken wie „Hulzkulln huln“ oder „Hammerned“ zum Mitklatschen.

Wolfgang Buck auf der Bühne in Kemmern.

Bei seinem „Kerwerslied“ kamen altbekannte Stücke zum Klingen und der sehr schnelle Schluss begeisterte alle Anwesenden. Die Kinder der Schule hatte extra zu dem Konzert die Gänge mit Bildern aus den verschiedenen Klassen und zur 1000-Jahrfeier geschmückt.

Hans-Dieter Ruß

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